KWB Deutschland - Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH

„Sicher heiz‘ ich“ – Kampagne für Pellet-Heizungen

"Sicher heiz' ich" Kampagne wirbt für Pellet-Heizungen. Foto: KWB Deutschland

Seit dem 1. Januar 2015 gilt eine neue Regelung in Deutschland. Die Rede ist hierbei ausnahmsweise nicht vom Mindestlohn. Genauso brandaktuell ist das Thema dennoch, denn: Seit Jahresbeginn dürfen Heizungen, die vor 1985 gebaut wurden, nicht mehr betrieben werden. Schätzungen zufolge, heizen damit bis zu zehn Prozent der Heizungen in Deutschland nicht länger rechtmäßig.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Wenn von einer Regeländerung zum 1. Januar 2015 gesprochen wird, dann bezieht sich dies meist auf den Mindestlohn. Dass mit dem Jahreswechsel noch eine weitere wichtige Änderung in Kraft trat, wird nun in der Kampagne „Sicher heiz‘ ich“ thematisiert. Seit dem 1. Januar dürfen Heizungen, die vor 1985 errichtet wurden, nicht mehr betrieben werden. Die Initiative einiger führender Pellet-Unternehmen bietet nun Beratung und Unterstützung bei der Umstellung von Heizungsanlagen auf Holzpellets an.

EnEV überwacht die neuen Verordnungen

Schätzungen zufolge sind seit Jahresbeginn fünf bis zehn Prozent der Heizungen in Deutschland nicht länger regelkonform. Diese neuen Bestimmungen regelt die Energieeinsparverordnung (EnEV). Nun gibt es also eine Austauschpflicht, mit einigen Ausnahmen, von denen Hunderttausende Heizungsbesitzer in Deutschland betroffen sind. Ausgetauscht werden müssen auch all jene Alt-Geräte, die die neuen verschärften Abgaswert-Regelungen der Bundesimmissions-Schutzverordnung (BImSchV) nicht erfüllen.

Pellets als sichere Lösung für die Zukunft

Ein beliebter Trend bei Heizungssanierern ist nun der Umstieg auf Holzpellets. Mit der gemeinsamen Kampagne „Sicher heiz` ich“ von den Pellet-Kesselherstellern KWB und ÖkoFEN sowie den Pelletlieferanten German Pellets und FireStixx sollen die Vorzüge dieser Heizmethode weiter verbreitet werden. Die gepressten Holzstäbchen stellen, laut den Partnern der Initiative, eine sichere Zukunftsentscheidung dar. Der Rohstoff Holz werde nämlich – im Gegensatz zu Öl und Gas – auch künftig noch sicher zur Verfügung stehen. Auch preislich stellten sich die Pellets in den vergangenen Jahren als stabil heraus. Durchschnittlich ließ sich ein 20- bis 40-prozentiger Preisvorteil im Vergleich zu Öl festhalten.

Bundesregierung unterstützt die effiziente Variante der Pellet-Heizungen

Viele bereits installierte Pellet-Heizanlagen zeigten, dass die Kesseltechnik einen Wirkungsgrad von über 96 Prozent erzielen kann. Der vollautomatische Betrieb macht die Verwendung von Pellet-Heizungen außerdem komfortabel für den Verbraucher. Von einem gesunkenen Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent ist bei dieser Verbrennungs-Technologie die Rede. Auch die Bundesregierung unterstützt die Anschaffung von Pellet-Heizungen. Mindestens 3.000 Euro Förderung bietet diese an.

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von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Wenn von einer Regeländerung zum 1. Januar 2015 gesprochen wird, dann bezieht sich dies meist auf den Mindestlohn. Dass mit dem Jahreswechsel noch eine weitere wichtige Änderung in Kraft trat, wird nun in der Kampagne „Sicher heiz‘ ich“ thematisiert. Seit dem 1. Januar dürfen Heizungen, die vor 1985 errichtet wurden, nicht mehr betrieben werden. Die Initiative einiger führender Pellet-Unternehmen bietet nun Beratung und Unterstützung bei der Umstellung von Heizungsanlagen auf Holzpellets an.

EnEV überwacht die neuen Verordnungen

Schätzungen zufolge sind seit Jahresbeginn fünf bis zehn Prozent der Heizungen in Deutschland nicht länger regelkonform. Diese neuen Bestimmungen regelt die Energieeinsparverordnung (EnEV). Nun gibt es also eine Austauschpflicht, mit einigen Ausnahmen, von denen Hunderttausende Heizungsbesitzer in Deutschland betroffen sind. Ausgetauscht werden müssen auch all jene Alt-Geräte, die die neuen verschärften Abgaswert-Regelungen der Bundesimmissions-Schutzverordnung (BImSchV) nicht erfüllen.

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Ein beliebter Trend bei Heizungssanierern ist nun der Umstieg auf Holzpellets. Mit der gemeinsamen Kampagne „Sicher heiz` ich“ von den Pellet-Kesselherstellern KWB und ÖkoFEN sowie den Pelletlieferanten German Pellets und FireStixx sollen die Vorzüge dieser Heizmethode weiter verbreitet werden. Die gepressten Holzstäbchen stellen, laut den Partnern der Initiative, eine sichere Zukunftsentscheidung dar. Der Rohstoff Holz werde nämlich – im Gegensatz zu Öl und Gas – auch künftig noch sicher zur Verfügung stehen. Auch preislich stellten sich die Pellets in den vergangenen Jahren als stabil heraus. Durchschnittlich ließ sich ein 20- bis 40-prozentiger Preisvorteil im Vergleich zu Öl festhalten.

Bundesregierung unterstützt die effiziente Variante der Pellet-Heizungen

Viele bereits installierte Pellet-Heizanlagen zeigten, dass die Kesseltechnik einen Wirkungsgrad von über 96 Prozent erzielen kann. Der vollautomatische Betrieb macht die Verwendung von Pellet-Heizungen außerdem komfortabel für den Verbraucher. Von einem gesunkenen Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent ist bei dieser Verbrennungs-Technologie die Rede. Auch die Bundesregierung unterstützt die Anschaffung von Pellet-Heizungen. Mindestens 3.000 Euro Förderung bietet diese an.

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