Landratsamt Dillingen a.d.Donau | IHK Schwaben

Regionalstipendium: IHK Schwaben und Dillinger Unternehmen halten Nachwuchskräfte in der Region

Dillinger Unternehmen, der Landkreis und die IHK Schwaben vergeben Regionalstipendien. Foto: Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Mit der Gründung des Trägervereins Regionale Studienförderung im Landkreis Dillingen e.V. wurde der Grundstein für die Vergabe von Regionalstipendien gelegt. An dem Projekt beteiligen sich die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben, regionale Unternehmen und der Landkreis Dillingen. 

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben und dem Landkreis Dillingen haben regionale Unternehmen ein Projekt gestartet. Denn sie gründeten den Verein Regionale Studienförderung im Landkreis Dillingen e.V. Damit ist der Grundstein für die Vergabe von Regionalstipendien gelegt. Die ersten Stipendien sollen im Herbst vergeben werden.

Mit der Regionalen Studienförderung werden Fachkräfte gewonnen

IHK-Vizepräsident Walter Berchtenbreiter zeigt sich überzeugt von dem Projekt. Er bezeichnete das Konzept der Regionalen Studienförderung als einen wichtigen Baustein der vielfältigen Bemühungen zur Gewinnung und Sicherung von Fachkräften. „Über das Regionalstipendium können die Unternehmen frühzeitig potentielle Fachkräfte an sich binden“, betonte Berchtenbreiter.

Verschiedenste regionale Unternehmen sind Partner des Vereins

Zahlreiche Unternehmen aus der Region Dillingen beteiligen sich am Projekt und an der Gründung des Vereins. Neben dem Landkreis und der IHK Schwaben sind auch die BSH Hausgeräte GmbH, die Josef Gartner GmbH und die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Gründungsmitglieder. Außerdem gehören die GTG Gummitechnik GmbH & Co. KG, die Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen, der Kreisverband Dillingen des Genossenschaftsverbandes Bayern e.V. und die Reitzner AG zu den ersten Mitgliedern.

Gründungsvorstand und Fachbeirat stehen schon fest

Auch der Gründungsvorstand wurde bereits gewählt. So setzt sich der Vorstand zusammen aus Studienrat Benjamin Geiger (1. Vorsitzender), Landrat Leo Schrell (2. Vorsitzender) und dem Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Dillingen, Peter Lachenmeir. Den Fachbeirat bilden Manfred Gloss, Sarah Kolb, Christian Stelzmüller, Kurt Ritter und Dr. Anna Quitt.

Die Unternehmen der Region vergeben Firmenstipendien an die Stipendiaten

Der Mechanismus der Regionalen Studienförderung unterscheidet sich von herkömmlichen Stipendien. Denn Unternehmen aus der Region vergeben Firmenstipendien bei denen der Stipendiat gleichzeitig eine ideelle Förderung von weiteren Partnern des Projekts erfährt.  Um für ein Stipendium ausgewählt zu werden, müssen die Bewerber der Maxime „von der Region für die Region“ gerecht werden. Das beweisen die Stipendiaten über Engagement in sozialen Initiativen oder auch im kulturellen sowie sportlichen Bereich. Außerdem ist Engagement im Bereich der Bildung ein Pluspunkt. „Dadurch erhält das Regionalstipendium ein Alleinstellungsmerkmal“, betonte Benjamin Geiger, Lehrer am Johann-Michael-Sailer-Gymnasium Dillingen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Landratsamt Dillingen a.d.Donau | IHK Schwaben

Regionalstipendium: IHK Schwaben und Dillinger Unternehmen halten Nachwuchskräfte in der Region

Dillinger Unternehmen, der Landkreis und die IHK Schwaben vergeben Regionalstipendien. Foto: Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Mit der Gründung des Trägervereins Regionale Studienförderung im Landkreis Dillingen e.V. wurde der Grundstein für die Vergabe von Regionalstipendien gelegt. An dem Projekt beteiligen sich die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben, regionale Unternehmen und der Landkreis Dillingen. 

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben und dem Landkreis Dillingen haben regionale Unternehmen ein Projekt gestartet. Denn sie gründeten den Verein Regionale Studienförderung im Landkreis Dillingen e.V. Damit ist der Grundstein für die Vergabe von Regionalstipendien gelegt. Die ersten Stipendien sollen im Herbst vergeben werden.

Mit der Regionalen Studienförderung werden Fachkräfte gewonnen

IHK-Vizepräsident Walter Berchtenbreiter zeigt sich überzeugt von dem Projekt. Er bezeichnete das Konzept der Regionalen Studienförderung als einen wichtigen Baustein der vielfältigen Bemühungen zur Gewinnung und Sicherung von Fachkräften. „Über das Regionalstipendium können die Unternehmen frühzeitig potentielle Fachkräfte an sich binden“, betonte Berchtenbreiter.

Verschiedenste regionale Unternehmen sind Partner des Vereins

Zahlreiche Unternehmen aus der Region Dillingen beteiligen sich am Projekt und an der Gründung des Vereins. Neben dem Landkreis und der IHK Schwaben sind auch die BSH Hausgeräte GmbH, die Josef Gartner GmbH und die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Gründungsmitglieder. Außerdem gehören die GTG Gummitechnik GmbH & Co. KG, die Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen, der Kreisverband Dillingen des Genossenschaftsverbandes Bayern e.V. und die Reitzner AG zu den ersten Mitgliedern.

Gründungsvorstand und Fachbeirat stehen schon fest

Auch der Gründungsvorstand wurde bereits gewählt. So setzt sich der Vorstand zusammen aus Studienrat Benjamin Geiger (1. Vorsitzender), Landrat Leo Schrell (2. Vorsitzender) und dem Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Dillingen, Peter Lachenmeir. Den Fachbeirat bilden Manfred Gloss, Sarah Kolb, Christian Stelzmüller, Kurt Ritter und Dr. Anna Quitt.

Die Unternehmen der Region vergeben Firmenstipendien an die Stipendiaten

Der Mechanismus der Regionalen Studienförderung unterscheidet sich von herkömmlichen Stipendien. Denn Unternehmen aus der Region vergeben Firmenstipendien bei denen der Stipendiat gleichzeitig eine ideelle Förderung von weiteren Partnern des Projekts erfährt.  Um für ein Stipendium ausgewählt zu werden, müssen die Bewerber der Maxime „von der Region für die Region“ gerecht werden. Das beweisen die Stipendiaten über Engagement in sozialen Initiativen oder auch im kulturellen sowie sportlichen Bereich. Außerdem ist Engagement im Bereich der Bildung ein Pluspunkt. „Dadurch erhält das Regionalstipendium ein Alleinstellungsmerkmal“, betonte Benjamin Geiger, Lehrer am Johann-Michael-Sailer-Gymnasium Dillingen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben