Prämierung

Oettinger ist „Top Company für digitale Talente“

Die Oettinger Brauerei möchte für Digital Natives attraktiv sein. Eine Auszeichnung kürte nun die Bestrebungen des Unternehmens. Warum das Netz für die Auszeichnung maßgeblich war.

Das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung und die Zeitschrift Business Punk haben die Oettinger Brauerei als „Top Company für digitale Talente“ ausgezeichnet. Die Brauerei erhielt dabei fünf von fünf möglichen Sternen und damit die bestmögliche Bewertung.

Soziale Medien beeinflussen das Ranking

Grundlage des Rankings ist das so genannte Social Listening. Das heißt, für die Auswertung wurden unter anderem Aussagen berücksichtigt, die sich etwa in Foren finden, in denen sich aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter austauschen. In die Analyse flossen aber auch Medienberichte und Kommentare aus sozialen Netzwerken ein. In dem Reputationsranking ging es also vor allem darum, wie Arbeitgeber dort wahrgenommen werden, wo sich digitale Talente sicher aufhalten: im Web.

Die Meinungsforscher hatten im Rahmen dieses Crawlings rund 4,4 Millionen Nennungen von 20.000 ausgewählten, in Deutschland ansässigen, Unternehmen und Marken gesammelt. Diese Nennungen sind im Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis zum 31. März 2019 in Onlinemedien und Social Media erschienen. Sie analysierten die Aussagen auf ihren positiven oder negativen Bedeutungsinhalt hin und gewichteten die Bewertungen zum Beispiel nach dem Grad digitaler Kommunikation, Arbeitsklima und Gehalt.  

Oettinger möchte für „Digital Natives“ attraktiv sein

„Die Digitalisierung macht nirgends Halt: Auch nicht vor so einem analogen Produkt wie Bier, das ja auf eine mehr als 6.000-jährige Geschichte zurückblickt“, erklärte Bernhard Wenninger, kaufmännischer Geschäftsführer der Oettinger Brauerei. „Sowohl durch unsere erfolgreich digital positionierte Öffentlichkeitsarbeit, als auch durch den hohen Stellenwert, den bei uns im Unternehmen Digitalisierungsprojekte genießen, beweisen wir tagtäglich, dass auch ein lebensmittelproduzierendes Familienunternehmen sehr innovativ und somit für Digital Natives besonders attraktiv sein kann“, so Wenninger weiter.

Über Oettinger

Mit einem Ausstoß von rund 8,5 Millionen Hektolitern zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich füllt die Brauerei circa zwei Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken ab, vertreibt diese weltweit. An vier Standorten arbeiten 1.050 Mitarbeiter bei Oettinger. Die Standorte liegen in Oettingen (Bayern, Stammsitz), Braunschweig (Niedersachsen), Gotha (Thüringen) und Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen). Das komplette Bier-Sortiment wird seit März 2013 mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ gekennzeichnet. Nach der Umstellung auf Gentechnikfreiheit trat Oettinger als erste Brauerei dem Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. bei. Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1731 gegründet.

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Über Oettinger

Mit einem Ausstoß von rund 8,5 Millionen Hektolitern zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich füllt die Brauerei circa zwei Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken ab, vertreibt diese weltweit. An vier Standorten arbeiten 1.050 Mitarbeiter bei Oettinger. Die Standorte liegen in Oettingen (Bayern, Stammsitz), Braunschweig (Niedersachsen), Gotha (Thüringen) und Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen). Das komplette Bier-Sortiment wird seit März 2013 mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ gekennzeichnet. Nach der Umstellung auf Gentechnikfreiheit trat Oettinger als erste Brauerei dem Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. bei. Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1731 gegründet.

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