Corona-Krise

Oettinger Brauerei unterstützt soziale Projekte im Donau-Ries

Das Corona-Virus sorgt seit Wochen für eine Ausnahmesituation, in der sich viele Helfer ehrenamtlich engagieren. Dieses Engagement will die Oettinger Brauerei aus der Region Donau-Ries nun unterstützen. Welche Organisationen hiervon profitieren.

Die Oettinger Brauerei will einen Beitrag zur Corona-Hilfe leisten, indem sie soziale Projekte aus der Region Donau-Ries unterstützt. Die Tafel in Nördlingen und der Bereitschaftsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes in Oettingen erhalten Spenden in Höhe von insgesamt 2.500 Euro. Beide Organisationen setzen sich für gemeinnützige Zwecke ein.

Corona-Lieferdienst für Bedürftige

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Die Tafeln in Deutschland sind von der Corona-Krise besonders schwer getroffen. So auch in Nördlingen, wo der gemeinsam von Diakonie und Caritas betriebene Tafel- und Kleiderladen bereits vor einigen Wochen schließen musste. Um ihre Kunden auch in dieser schwierigen Lage mit dringend benötigten Waren versorgen zu können, haben sich die Helfer etwas einfallen lassen: Jeden Samstag bieten sie mit der Unterstützung der Reservistenkameradschaft Nördlingen von 10 bis 14 Uhr einen Lieferdienst an. Damit kommt die Hilfe schnell und unkompliziert dort an, wo sie gebraucht wird: Bei den bedürftigen Menschen zuhause.

Hohe Belastung für die Helfer

„Die Organisation ist wirklich eine Herausforderung“, erklärt Helmut Weiß, einer der Helfer. Die Spende der Oettinger Brauerei in Höhe von 625 Euro wird dem Lieferdienst zugutekommen. „Wir merken, dass wir gebraucht werden. Deshalb werden wir auch weiterhin alles geben, um für die Menschen in Nördlingen da zu sein“, freut sich Weiß über die Unterstützung.

Versorgung der Risikogruppen durch das BRK Oettingen

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Das Bayerische Rote Kreuz ist einer der größten Wohlfahrtsverbände und die führende Hilfs- und Rettungsorganisation in Bayern. Die Aufgaben umfassen zum Beispiel Sanitäts- und Rettungsdienste oder die Durchführung von Blutspenden. Im ganzen Bundesland engagieren sich rund 43.000 Menschen ehrenamtlich für die BRK-Bereitschaften. So auch in Oettingen, wo die Bereitschaft gemeinsam mit dem „Team Bayern“ seit Ausbruch der Pandemie die Versorgung der Risikogruppen übernommen hat. So erledigen die Helfer zum Beispiel Einkäufe oder bringen Medikamente vorbei.

Schutzmaterial ist Mangelware

„Natürlich ist die Corona-Krise momentan auch für uns eine ganz besondere Herausforderung“, erzählt Stefan Lembeck, Bereitschaftsleiter BRK Oettingen. „Vor allem die Ausstattung mit Schutzmaterial wie Masken, Kitteln oder Handschuhen funktioniert nicht immer reibungslos. In der Zeit vor der Corona-Krise hat man für eine Schutzmaske rund 47 Cent bezahlt. Aktuell sind es rund 12 Euro. Selbst große Hilfsorganisationen wie das BRK haben deshalb Nachschubschwierigkeiten. Die weltweite Nachfrage ist gerade einfach zu groß.“ Auch ein Ersatz für das alte Einsatzfahrzeug werde dringend benötigt. Die Oettinger Brauerei spendet deshalb 1.875 Euro. Das Geld wird als Anzahlung für das neue Fahrzeug eingesetzt und hilft, Engpässe bei der Versorgung mit Schutzausrüstung zu überbrücken.

Corona-Hilfe der OeTTINGER Brauerei

„Unsere Hochachtung und unser Dank gilt allen, die sich in diesen schwierigen Zeiten mit ganzer Kraft für ihre Mitmenschen einsetzen und unser Land am Laufen halten“, erklärt Pia Kollmar, Gesellschafterin und Geschäftsführerin der Oettinger Brauerei. „Sie mit unseren Spenden zu unterstützen, ist uns ein besonderes Anliegen. Zusammenhalt, Solidarität und Verantwortung – das sind die Werte, auf die es dieser Tage besonders ankommt. Auch wir möchten dazu unseren Beitrag leisten.“

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Hohe Belastung für die Helfer

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