Ranking der WirtschaftsWoche

Oettinger Brauerei gehört zu den „wertvollsten Arbeitgebern"

Die Oettinger Brauerei hat ihren Spitzenplatz unter den Top 3 der „wertvollsten Arbeitgeber für die Region Donau-Ries“ verteidigt. Dies belegt das Ranking zu „Deutschlands wertvollsten Arbeitgebern für das Gemeinwohl“, das das Magazin WirtschaftsWoche gemeinsam mit dem Analyseinstitut ServiceValue erstellt hat.

In insgesamt 106 Landkreisen und 34 kreisfreien Städten in Bayern und Baden-Württemberg wurden die Menschen zu den wertvollsten Arbeitgebern ihrer Region befragt. Entscheidend bei dieser Erhebung war, dass Arbeitgeber erst dann als wertvoll für eine Region gelten, wenn sie nicht nur am Wohl ihrer Mitarbeiter interessiert sind, sondern sich um alle Menschen dort kümmern. Im Landkreis Donau-Ries nimmt die Oettinger Brauerei den dritten Platz hinter den beiden sozialen Einrichtungen gKU Donau-Ries-Kliniken und Seniorenheime sowie der Lebenshilfe Donau-Ries ein.

Mitarbeiterförderung als zentraler Bestandteil

Gesellschafterin Pia Kollmar sieht die abermals erreichte Top-Platzierung als Beleg des ganzheitlichen Engagements der Oettinger Brauerei. Ein zentraler Bestandteil dieses Ansatzes ist die 2014 eingeführte Mitarbeiterförderung, die sich längst fest etabliert hat. „Es ist jedes Quartal aufs Neue spannend zu sehen, wie sich unsere Mitarbeiter in ihrem Privatleben engagieren und für welche vielfältigen Themen sie sich einsetzen“, sagt Kollmar. „Das Schöne ist, dass wir über unsere Kollegen auch erfahren, wie das Geld eingesetzt worden ist und was damit erreicht werden konnte.“

Pro Quartal und Brauerei-Standort stehen 2.500 Euro zur Verfügung, mit denen das Unternehmen seitdem Ehrenamtliche prämiert. Das zur Verfügung gestellte Geld kommt insbesondere Vereinen, Projekten und Organisationen zugute, in denen sich die Mitarbeiter in ihrer Freizeit gesellschaftlich engagieren. 

Über die Oettinger Gruppe

Mit einem Ausstoß von rund 8,4 Millionen Hektoliter zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich füllt die Brauerei ungefähr zwei Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken ab und vertreibt sie weltweit. Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1731 gegründet. Das Unternehmen ist an vier Standorten vertreten und zählt rund 1.050 Mitarbeiter.

Das komplette Bier-Sortiment wird seit März 2013 zusätzlich mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ gekennzeichnet. Nach der Umstellung auf Gentechnikfreiheit trat Oettinger als erste Brauerei dem Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. bei.

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Gesellschafterin Pia Kollmar sieht die abermals erreichte Top-Platzierung als Beleg des ganzheitlichen Engagements der Oettinger Brauerei. Ein zentraler Bestandteil dieses Ansatzes ist die 2014 eingeführte Mitarbeiterförderung, die sich längst fest etabliert hat. „Es ist jedes Quartal aufs Neue spannend zu sehen, wie sich unsere Mitarbeiter in ihrem Privatleben engagieren und für welche vielfältigen Themen sie sich einsetzen“, sagt Kollmar. „Das Schöne ist, dass wir über unsere Kollegen auch erfahren, wie das Geld eingesetzt worden ist und was damit erreicht werden konnte.“

Pro Quartal und Brauerei-Standort stehen 2.500 Euro zur Verfügung, mit denen das Unternehmen seitdem Ehrenamtliche prämiert. Das zur Verfügung gestellte Geld kommt insbesondere Vereinen, Projekten und Organisationen zugute, in denen sich die Mitarbeiter in ihrer Freizeit gesellschaftlich engagieren. 

Über die Oettinger Gruppe

Mit einem Ausstoß von rund 8,4 Millionen Hektoliter zählt die Oettinger Gruppe zu den größten Bierbrau-Unternehmen in Deutschland. Jährlich füllt die Brauerei ungefähr zwei Milliarden Flaschen und Dosen mit Bier, Biermischgetränken und Erfrischungsgetränken ab und vertreibt sie weltweit. Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1731 gegründet. Das Unternehmen ist an vier Standorten vertreten und zählt rund 1.050 Mitarbeiter.

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