Unternehmensbesuch

Norwegische Handelskammer besucht SPN in Nördlingen

Am vergangenen Dienstag empfing die SPN Schwaben Präzision eine Delegation norwegischer Unternehmer in ihrem Werk in Nördlingen. Der Besuch stand ganz unter dem Zeichen von Digitalisierung und Innovation.

Die SPN Schwaben Präzision ist Industriepartner beim Digitalisierungsprojekt SynDiQuAss. Das Projekt beschäftigt sich mit der Gestaltung von Arbeitsplätzen mit geringem Automationsgrad im Rahmen der Synchronisation von Digitalisierung, Qualitätssicherung und Assistenzsystemen. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfond (ESF). Als Industriepartner trägt SPN einen wichtigen Anteil an der Forschungsarbeit unter der Leitung der Hochschule Augsburg am Technologie Transferzentrum Nördlingen.

Der Besuch bei SPN sei ein Highlight der Studienreise

Die norwegischen Unternehmensvertreter nehmen ebenfalls an einem Förderprojekt der norwegischen Wirtschaftsförderung teil. Dessen Inhalt ist es, den Digitalisierungsprozess der teilnehmenden KMUs zu fördern. „Der Besuch bei SPN ist ein Highlight unserer Studienreise durch Deutschland.“, schlossen die Besucher.

Über den Verlauf der Veranstaltung

Nach einer kurzen Begrüßung und Firmenpräsentation durch den kaufmännischen Geschäftsführer Georg Jaumann referierte SPN-Projektleiter Hermann Klug, zuständig bei SPN unter anderem für die Themen Digitalisierung, über die SPN-Geschichte, deren Know-how und Markenwerte sowie über die Standortzusammenführung der SPN-Werke und die Neuorganisation der Fertigung. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Firmenrundgang durch Alexander Deffner (Leitung Produktion) und Jürgen Sieber (Leitung Arbeitsvorbereitung).

Zusätzliche Informationen zur AHK Norwegen

Die AHK Norwegen fördert die Zusammenarbeit zwischen deutschen und norwegischen Unternehmen und unterstützt diese beim Auf- und Ausbau ihrer Geschäftsbeziehungen. Die AHK Norwegen ist Teil eines globalen Netzwerks von deutschen Auslandshandelskammern (AHK). Weltweit gibt es 140 AHK-Standorte in mehr als 90 Ländern. Diese sind in Deutschland eng mit dem Netzwerk der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) verbunden.

Warum die deutschen Auslandshandelskammern wichtig sind

Die deutschen Auslandshandelskammern haben drei Funktionen. Die AHKs sind zum einen die zentralen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Sie vertreten die deutschen Wirtschaftsinteressen an ihren Standorten und informieren über den Standort Deutschland. Zum anderen sammeln die AHKs Unternehmen um sich, die in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen aktiv sind. Diese Mitglieder verleihen der AHK Gewicht und Stimme, wenn sie gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung zur Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auftritt.

Außerdem bieten die deutschen Auslandshandelskammern Unternehmen aus Deutschland und dem jeweiligen Gastland unter ihrer Servicemarke Deutsch-Norwegische Handelskammer Services AS Dienstleistungen zur Unterstützung ihrer außenwirtschaftlichen Geschäftstätigkeit an.

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Die AHK Norwegen fördert die Zusammenarbeit zwischen deutschen und norwegischen Unternehmen und unterstützt diese beim Auf- und Ausbau ihrer Geschäftsbeziehungen. Die AHK Norwegen ist Teil eines globalen Netzwerks von deutschen Auslandshandelskammern (AHK). Weltweit gibt es 140 AHK-Standorte in mehr als 90 Ländern. Diese sind in Deutschland eng mit dem Netzwerk der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) verbunden.

Warum die deutschen Auslandshandelskammern wichtig sind

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Außerdem bieten die deutschen Auslandshandelskammern Unternehmen aus Deutschland und dem jeweiligen Gastland unter ihrer Servicemarke Deutsch-Norwegische Handelskammer Services AS Dienstleistungen zur Unterstützung ihrer außenwirtschaftlichen Geschäftstätigkeit an.

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