Personalie

SPN Schwaben Präzision hat einen neuen Leiter

Mit Beginn des Jahres 2020 hat Stefan Hubel bei der SPN Schwaben Präzision die Leitung für das Ressort „Entwicklung und Testing“ übernommen. Weshalb hier von einer „Rückholaktion“ gesprochen werden kann.

Die Führungsposition sei im Zuge einer Neustrukturierung der internen Arbeitsfelder entstanden. Der Verantwortungsbereich von Stefan Hubel wird darin zukünftig die Themen Konstruktion, Mechatronik und Validierung umfassen.

 „Back to the roots“

Die Einstellung von Hubel als Leiter für Entwicklung und Testing kann als „Rückholaktion“ bezeichnet werden: Der gebürtige Nördlinger war bereits von 1997 bis 2001 im Unternehmen tätig. Während dieser Zeit hat er seine Ausbildung zum Industriemechaniker abgeschlossen und dann ein weiteres Jahr als Werkzeugkonstrukteur gearbeitet. Rückblickend fasst Hubel zusammen: „Für mich eine besonders wichtige Phase. Damals habe ich die Entscheidung getroffen, mich beruflich weiterzuentwickeln.“ Die Konsequenz daraus: Im folgenden Jahr holte er sein Abitur über den zweiten Bildungsweg nach und schrieb sich direkt im Anschluss an der Technischen Hochschule Nürnberg für das Fach Maschinenbau ein. Sein Studium schloss er schließlich Anfang 2007 ab.

Neue Herausforderung für Stefan Hubel

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Hubel betont, dass der Kontakt zu seinem Ausbildungszentrum nie ganz abgerissen sei. Das möge auch an der örtlichen Nähe zu seinem Wohnort Möttingen liegen. Auch bei der Entscheidung für seinen neuen Arbeitsplatz habe dies eine Rolle gespielt, jedoch nicht nur: „Letztlich war es für mich entscheidend, dass mir SPN mit der Übertragung der Verantwortung für die Bereiche Entwicklung und Testing eine Herausforderung bieten konnte, die den Vorstellungen von meiner weiteren beruflichen Entwicklung entsprach.“

Ein Weg in Richtung Digitalisierung

Die Aufgabenfelder, die er im Verantwortungsbereich seiner Leitungsfunktion auf sich zukommen sieht, sind dabei weit gespannt: „In jedem Fall möchte ich die Antriebslösungen, die wir entwickeln, in Richtung Digitalisierung weiter vorantreiben“, sagt Hubel. „Ziel dabei ist es, dass unsere Kunden mit digitalen Hilfsmitteln unterschiedliche Modelle von Getriebelösungen eigenständig konfigurieren können.“

Von zentraler Bedeutung sei dabei der Aufbau einer webbasierten Entwicklungsplattform. Als weitere künftige Betätigungsfelder sieht Hubel die technische Weiterentwicklung von mechatronischen Produkten und Getrieben mit Sensorik, sowie die Einführung agiler Arbeitsmethoden.

Weiterentwicklung eines traditionsreichen Familienunternehmens

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Bei aller Fokussierung auf Zukunftsthemen ist der neue Leiter sich des Traditionsbewusstseins des Unternehmens, das im vergangenen Jahr seinen hundertsten Geburtstag gefeiert hat, überaus bewusst: „Es ist mir eine Ehre mit meinem Wissen zur Weiterentwicklung des traditionsreichen Familienunternehmens beizutragen, damit auch die nächsten 100 Jahre erfolgreich sind!"

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