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Nördlinger Ries begrüßt neue Gebietsleiterin
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Landratsamt Donau-Ries

Nördlinger Ries begrüßt neue Gebietsleiterin

Brachvogel. Foto: Helmut Partsch / Landratsamt Donau-Ries

Eine neue Gebietsbetreuerin stellt sich im Nördlinger Ries vor. Dipl. Geogr. Judith Kronberg besetzt aktuell die Stelle zur Sicherung der Wiesenweihen- und Wiesenbrütervorkommen.

Der Erforschung und dem Schutz der Natur kommt eine immer bedeutendere Rolle in der heutigen Gesellschaft zu. Judith Kronberg ist das neue Gesicht im Team der Gartenkultur und Landespflege beim Landratsamt Donau-Ries. Die diplomierte Geogragin bringt viel Know-how für die Gebietsbetreuung Nördlinger Ries mit.


Neue Gebietsbetreuerin im Nördlinger Ries

Bedingt durch den überaus kurzen und milden Winter beginnt die Freilandarbeit in diesem Jahr früher. Die Arbeit in den Wiesenbrütergebieten des Nördlinger Rieses wird aktuell durch eine neue Gebietsbetreuerin unterstützt. Judith Kronberg ist das neue Gesicht im Team der Gartenkultur und Landespflege beim Landratsamt Donau-Ries. Sie ersetzt Stefanie Förster, die auf eigenen Wunsch letztlich ausgeschieden war. Nun übernimmt Judtih Kronberg zahlreiche Tätigkeitsfelder im Gebiet des Naturschutzes. Zentral sind die Beratungen im Bereich Fördermöglichkeiten und Artenschutzmaßnahmen im Offenland. Sie unterstützt das Team in praktischen Tätigkeiten und möchte bei Außenstehenden das Bewusstsein schaffen der Natur mehr Raum zu geben.  

Zum Wohle der Natur

Die zahlreichen Aufgaben einer Gebietsbetreuerin sind für den Naturschutz von wichtiger Bedeutung. Die Tätigkeiten sind saisonabhängig. Während der Brutzeit von März bis August wird die Gebietsbetreuerin im Artenschutz für Wiesenweihen und Wiesenbrüter arbeiten. Ab März achtet sie darauf, dass Bodenbrüter wie Großer Brachvogel, Kiebitz, Grauammer und Braunkehlchen weitgehend ungestört in den Wiesengebieten des Rieses ihr Brutgeschäft tätigen können. Sensible Gebiete sollen durch eine aktive Besucherlenkung zu einer Gebietsberuhigung und damit einem besseren Bruterfolg führen. „Durch die Aufklärungsarbeit und Beratung sollen die sensiblen Arten in ihrem Bestand erhalten bleiben. Es geht somit mehr um Information als um den erhobenen Zeigefinger“, erklärt die Gebietsbetreuerin. Um Deutungsmuster zu erhalten wird die Praktische Arbeit im Naturgebiet systematisch erfasst. Ab April und der Ankunft der Wiesenweihen werden Judith Kronberg und der ehrenamtliche Wiesenweihenbetreuer des Rieses, Konrad Bauer, das Wiesenweihenvorkommen im Ries bestimmen.

Nördlinger Ries sichert Wiesenweihenvorkommen

Um die Wiesenweihenvorkommen zu sichern, wird die neue Gebietsbetreuerin in Kontakt mit den Flächenbewirtschaftern treten. Die Naturschützer sind auf die Kooperation mit Landwirten angewiesen, um einen guten Bruterfolg zu generieren. Außerdem sollen Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildungsmaßnahmen und Aufklärungsarbeit eine Akzeptanzförderung für die Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen zum Schutz der Offenlandbewohner erzielen. Träger der Gebietsbetreuung sind die beiden regionalen Naturschutzvereine Rieser Naturschutzverein e.V. und Schutzgemeinschaft Wemdinger Ried e.V. sowie der Landkreis Donau-Ries. Unterstützt wird das Projekt durch den Bayerischen Naturschutzfonds und den Europäischen Sozialfonds (ESF).

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