Corona-Krise

Oberland- und Regionalbahn: Einschränkungen im Zugverkehr

Die Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH passen den Zugverkehr an die aktuelle Ausgangseinschränkung in Bayern an. Wen das betrifft.

Die Bayerische Oberlandbahn GmbH (BOB) und die Bayerische Regiobahn GmbH (BRB) haben in ihrer Rolle als systemkritische Infrastruktur bisher versucht, den Fahrplan aufrecht zu erhalten. Dennoch müssen sie ihren Betrieb nun einschränken. Nötig machen dies beispielsweise vorsorgliche Freistellungen von Mitarbeitern und Krankmeldungen.

Eindämmung der Virus-Ausbreitung


„Wir bedauern die Einschränkungen außerordentlich, sind uns jedoch auch der Tatsache bewusst, dass wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten müssen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, obwohl wir zur systemkritischen Infrastruktur gehören“, erklärt Fabian Amini, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH und Bayerischen Regiobahn GmbH. „Unseren Mitarbeitenden gegenüber lassen wir die größtmögliche Fürsorgepflicht walten: Sei es aus gesundheitlichen oder anderen wichtigen Gründen für notwendige Freistellungen. Ich möchte mich herzlich bei all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die tagtäglich mit großer Besonnenheit und verantwortungsvollem Umgang in dieser herausfordernden Situation ihren Dienst leisten, um unseren öffentlichen Nahverkehr, der auch eine der wesentlichen Säulen unserer Gesellschaft ist, aufrecht zu erhalten.“

Diese Strecken sind betroffen

Auf allen Strecken von Meridian, BOB und BRB wird das Zugangebot ab 25. März auf stündliche Angebote reduziert. Dies gilt zunächst bis 19. April. Betroffen sind davon die Strecken Augsburg bis Schongau, Augsburg über Ingolstadt bis Eichstätt, Augsburg/München bis Füssen und Augsburg bis Landsberg.

Diese Besonderheiten gibt es


Auf den Strecken des Meridian von München über Rosenheim nach Salzburg/Kufstein ist der grenzüberschreitende Verkehr weiterhin unterbrochen. Meridianzüge enden und wenden in Freilassing beziehungsweise Kiefersfelden. In Absprache mit den darüber entscheidenden Behörden werde ab Mittwoch, 25. März 2020, der grenzüberschreitende Verkehr zwischen Freilassing und Salzburg wieder aufgenommen, nachdem kurzfristig mit den Polizeibehörden praktikable Lösungen zur Durchführung der Grenzkontrollen gefunden werden konnten. Der grenzüberschreitende Verkehr zwischen Kiefersfelden und Kufstein in Tirol bleibt ausgesetzt. Weiter entfallen die Pendelfahrten zwischen München und Deisenhofen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Corona-Krise

Oberland- und Regionalbahn: Einschränkungen im Zugverkehr

Die Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH passen den Zugverkehr an die aktuelle Ausgangseinschränkung in Bayern an. Wen das betrifft.

Die Bayerische Oberlandbahn GmbH (BOB) und die Bayerische Regiobahn GmbH (BRB) haben in ihrer Rolle als systemkritische Infrastruktur bisher versucht, den Fahrplan aufrecht zu erhalten. Dennoch müssen sie ihren Betrieb nun einschränken. Nötig machen dies beispielsweise vorsorgliche Freistellungen von Mitarbeitern und Krankmeldungen.

Eindämmung der Virus-Ausbreitung


„Wir bedauern die Einschränkungen außerordentlich, sind uns jedoch auch der Tatsache bewusst, dass wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten müssen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, obwohl wir zur systemkritischen Infrastruktur gehören“, erklärt Fabian Amini, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH und Bayerischen Regiobahn GmbH. „Unseren Mitarbeitenden gegenüber lassen wir die größtmögliche Fürsorgepflicht walten: Sei es aus gesundheitlichen oder anderen wichtigen Gründen für notwendige Freistellungen. Ich möchte mich herzlich bei all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die tagtäglich mit großer Besonnenheit und verantwortungsvollem Umgang in dieser herausfordernden Situation ihren Dienst leisten, um unseren öffentlichen Nahverkehr, der auch eine der wesentlichen Säulen unserer Gesellschaft ist, aufrecht zu erhalten.“

Diese Strecken sind betroffen

Auf allen Strecken von Meridian, BOB und BRB wird das Zugangebot ab 25. März auf stündliche Angebote reduziert. Dies gilt zunächst bis 19. April. Betroffen sind davon die Strecken Augsburg bis Schongau, Augsburg über Ingolstadt bis Eichstätt, Augsburg/München bis Füssen und Augsburg bis Landsberg.

Diese Besonderheiten gibt es


Auf den Strecken des Meridian von München über Rosenheim nach Salzburg/Kufstein ist der grenzüberschreitende Verkehr weiterhin unterbrochen. Meridianzüge enden und wenden in Freilassing beziehungsweise Kiefersfelden. In Absprache mit den darüber entscheidenden Behörden werde ab Mittwoch, 25. März 2020, der grenzüberschreitende Verkehr zwischen Freilassing und Salzburg wieder aufgenommen, nachdem kurzfristig mit den Polizeibehörden praktikable Lösungen zur Durchführung der Grenzkontrollen gefunden werden konnten. Der grenzüberschreitende Verkehr zwischen Kiefersfelden und Kufstein in Tirol bleibt ausgesetzt. Weiter entfallen die Pendelfahrten zwischen München und Deisenhofen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben