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Nördlingen: Veranstaltungsreihe zum Thema Demenz
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Stadt Nördlingen

Nördlingen: Veranstaltungsreihe zum Thema Demenz

 Helfende Hände für Senioren. Foto: Helene Souza / pixelio.de

Anlässlich des „Welt-Alzheimertages“ wurde die Veranstaltungsreihe „Nördlingen verbindet – Demenz geht uns alle an“ ins Leben gerufen. Das Programm zum Thema Demenz findet von 16. bis 26. September 2014 statt.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Das Diakonische Werk Donau-Ries e. V. und weitere Institutionen haben ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm rund um das Thema Demenz auf die Beine gestellt. Die Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Nördlingen verbindet – Demenz geht uns alle an“ wird am Dienstag, den 16. September 2014, mit einem Film im Gemeindezentrum St. Georg starten und am Freitag, den 26. September 2014, mit dem Vortrag eines Humortherapeuten abgerundet. Inmitten des Zeitraums liegt der „Welt-Alzheimertag“ am 21. September, anlässlich dessen seit über 20 Jahren ein Gedenktag abgehalten wird. Um die Wichtigkeit des Themas Demenz hervorzuheben, sollen mit dieser Veranstaltungsreihe nicht nur Angehörige, sondern auch andere Bürgerinnen und Bürger über das Thema informiert werden. Auf der Welt sind rund 44 Millionen Menschen an Demenz erkrankt – eine Zahl, die voraussichtlich nicht bleiben wird. Der Prognose der Deutschen Alzheimergesellschaft e. V. zufolge wird bis zum Jahr 2050 mit einer Zahl von 135 Millionen Demenzerkrankungen gerechnet.

Ein Film als Einstimmung in die Veranstaltungsreihe

Am Dienstag, den 16. September 2014, wird die Veranstaltung um 19 Uhr mit dem Film von David Sieveking „Vergiss mein nicht – Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und meine Eltern die Liebe neu entdeckten“ eingeläutet. Der Film beinhaltet nicht nur die Themen Alzheimer-Demenz und die daraus resultierenden Änderungen für die betroffenen Familien, sondern gibt auch persönliche Erfahrungen von David Sieveking preis. Er ist als Sohn selbst von der Thematik betroffen und hat sich entschlossen, seine erkrankte Mutter zu pflegen und seinen Vater zu unterstützen. Der Film ist eine Art Dokumentation und berichtet über die Zeit mit seiner Mutter.

Ein Humortherapeut zeigt neue Perspektiven auf

Durch den Vortrag von Markus Proske – ein Humortherapeut und Demenzberater – sollen die positiven Seiten des Lebens im Mittelpunkt stehen. Am Freitag, 26. September 2014, wird er allen Interessierten ab 19 Uhr in der Gewölbehalle des Rathauses neue Perspektiven im Umgang mit Demenzerkrankungen nahe bringen. Er legt besonderen Wert darauf, dass eine derartige Erkrankung zwar ernst zu nehmen ist, aber das Lachen nicht verloren werden darf. Seiner Ansicht nach sollten man versuchen, auch in schwierigen Lebensabschnitten die Freude niemals zu verlieren, da positive Gedanken emotionales Wohnbefinden schaffen.

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