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Münchner Wahrzeichen: GEDA an Renovierung beteiligt
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GEDA-Dechentreiter GmbH & Co.KG

Münchner Wahrzeichen: GEDA an Renovierung beteiligt

Das Unternehmen GEDA aus Asbach-Bäumenheim war an der Sanierung der Münchner Frauenkirche beteiligt, Foto: GEDA Dechentreiter

Das Münchner Wahrzeichen lässt die Hüllen fallen. Die Sanierung des Nordturms der Frauenkirche konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Beteiligt war auch die Firma GEDA aus Asbach-Bäumenheim, ohne die eine Sanierung nicht möglich gewesen wäre.

Hinter Gitter verbrachte der Nordturm des Münchner Wahrzeichens, der Frauenkirche, die vergangenen drei Jahre. Grund waren aufwendige Restaurierungsarbeiten, die nun abgeschlossen werden konnten. Das Gerüst wird derzeit abgebaut. An den umfassenden Renovierungsarbeiten war auch ein Bauaufzug der Firma GEDA beteiligt.

Witterung machte der Frauenkirche zu schaffen

Die Fassade des Münchner Doms ist seit Jahren ein Sorgenkind. Teile der Außenwand mussten bereits vor der Renovierung mit Netzen gesichert werden. Immer wieder haben sich Ziegel- und Gesteinsbrocken gelöst. Zugesetzt hat dem Mauerwerk vor allem das Regenwasser an der Wetterseite. Nun war eine Generalsanierung unumgänglich. Monatelang untersuchten die Restauratoren Ziegel für Ziegel. Chemiker und Bautechniker versuchten herauszufinden, wie weit das Wasser ins Mauerwerk eingedrungen und wie stark es geschädigt ist.

Nach Abschluss dieser Arbeiten konnte die Restaurierung beginnen. Die Frauenkirche bekam zunächst neue Nagelfluh-Natursteine im unteren Bereich. Auch Ziegelsteine mussten ausgetauscht und das Fugennetz repariert werden, damit keine Feuchtigkeit mehr eindringt.

GEDA erhält Auftrag über Partner

Um die Materialien und die Arbeiter nach oben zu bringen, wurde für die Sanierungsarbeiten am Nordturm der Frauenkriche ein Bauaufzug der Firme GEDA installiert. Den Auftrag erhielt der bayerische Bauaufzughersteller GEDA Dechentreiter aus Asbach-Bäumenheim über seinen Partner BNS aus Chemnitz. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Münchner Gerüstbauer SGM zusammen.

Mit der Sanierung ist nicht Schluss

Um Schäden an der Frauenkirche schneller zu beheben oder gar vollständig zu vermeiden, wird das geschichtsträchtige Bauwerk in Zukunft im Rahmen eines Baupflege-Programms kontinuierlich beobachtet. Zum ersten Mal seit 2008 können Münchner und Touristen die Frauenkirche aber nun wieder in ihrer ganzen Schönheit bewundern, bevor im Herbst 2013 der Südturm hinter Gerüsten verschwindet.

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