Förderung

Moderniesierungsprojekt: So viel zahlt das Landratsamt Donau-Ries

Die Digitalisierung der Berufsschulzentren in Nördlingen und Donauwörth ist im Gange. Zur besseren Praxisvermittlung wurden nun hohe Investitionen getätigt. Wieviel und wofür nun Geld in die Hand genommen wurde.

In Donauwörth und Nördlingen möchte man den Berufsschülern eine umfassende Lehrumgebung bieten. Nur so sei in Zukunft die Fachkompetenzgewinnung für die jungen Menschen möglich. Daher gilt es allen voran die Digitalisierung voranzutreiben. Als Teil des Modernisierungsplans „Bayern Digital II“ wurden nun die Berufsschulzentren der beiden Standorte gefördert. Sogenannte Fachunterrichtsräume mit Ausstattung für Experimente, Maschinen und Geräte richtete man dort ein. Sie sollen die Lehre von notwendigen Kompetenzen in Theorie und Praxis erleichtern.

Wertvolle Investitionen in Nördlingen

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Allein für die Einrichtung in Nördlingen organisierte man zwölf Experimentierstände. Ziel ist es ein neues Berufsfeld damit zu etablieren. „Elektriker für Geräte und Systeme“ sollen damit nun praktische Lehrinhalte geboten bekommen. Auch die nahegelegene Technikerschule erhielt einen 3D-Scanner sowie eine Werkstoffprüfmaschine. Der Landkreis Donau-Ries nutzt hierzu Eigenmittel in Höhe von rund 250.000 Euro. Das deckt aber noch nicht den Gesamtwert der Investitionen, weshalb man auch auf Fördergelder angewiesen war.

Weitere Ausgaben geplant

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In Donauwörth entstand im Rahmen des Projekts ein „iFU-Raum für Lagerlogistik“. Darin befindet sich ein „Pick-by-light Durchlaufregal“. Außerdem stattete man die Berufs- und Technikerschule mit Roboterlernstationen, einem 3D-Drucker und Schulungsstand namens „smart home“ aus. Wie es heißt, haben sich die Gerätschaften bereits in der Praxis vor Ort bewährt. Der Standort ist zudem Teil des bundesweiten Förderprogramms „Digitalpakt Schule 2019 bis 2024“. Zur Umgestaltung der Infrastrukturen wurde eine Unterstützung in Höhe von 500.000 Euro festgelegt. Davon sollen ebenso beide Berufsschulzentren des Landkreises Donau-Ries profitieren. Neben weiteren Arbeitsgeräten soll die digitale Vernetzung in Angriff genommen werden.

Zukunftskonzepte bereits erläutert

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Zur weiteren Verfahrensplanung der Fördermittel trafen sich Schulleiter und Regierungsmitglieder. Hier erklärten die Direktoren Eberle und Hoffmann wie man die Gelder nutzen möchte. Der Blick sei dabei auf die Schaffung weiterer Fachunterrichtsräume gerichtet. Damit stieß man bei Barke als Teil der Regierung von Schwaben auf befürwortende Worte. Eine schnellstmögliche Umsetzung sei durch die gemeinsame Absprache realisierbar.

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