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Landkreis Donau-Ries will Mobilfunklöcher schließen
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Infrastruktur

Landkreis Donau-Ries will Mobilfunklöcher schließen

 Außenaufnahme stehend
Archivbild. Der Landrat des Donau-Ries, Stefan Rößle. Foto: Landratsamt Donau-Ries
Von Louis Exenberger

Um die eigene Infrastruktur zu stärken, werden zwei Gebiete des Landkreises Donau-Ries für den geförderten Mobilfunkausbau geprüft. Wie das gelingen soll und mit wem das Landratsamt dabei kooperiert.

Im Landkreis Donau-Ries wurde im August 2021 eine landkreisweite Mobilfunkmessung durchgeführt, um sogenannte „weiße“ Flecken in der Mobilfunkabdeckung zu überprüfen und staatliche Fördermöglichkeiten für die Lückenschließung zu ermöglichen. Dazu steht der Landkreis seit November letzten Jahres im Austausch mit der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG). Diese wurde 2020 durch die Bundesregierung gegründet und setzt als Förderagentur das Bundesförderprogramm zum Schließen der unterversorgten Gebiete, der sogenannten „weißen Flecken“ um.


Diese Gebiete werden untersucht
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Im Februar 2022 wurden für den Landkreis Donau-Ries gleich zwei weitere Markterkundungsverfahren gestartet. Für zwei ausgewählte Gebiete im Landkreis werden nun Auskünfte zum eigenwirtschaftlichen Ausbau eingeholt. Damit befinden sich nun Schaffhausen/Rohrbach und Fremdingen in der Bearbeitung durch die MIG. Für das bereits identifizierte Gebiet bei Wolferstadt ist die Markterkundung bereits abgeschlossen. Das Gebiet kommt für eine Förderung in Frage und es schließt sich der Standortvorbereitung an.


Aufholjagd in der Mobilfunkversorgung
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Mit der Erfassung der Mobilfunkmessung will der Landkreis Donau-Ries eine Vorreiterrolle im Regierungsbezirk Bayerisch-Schwaben einnehmen. Zum ersten Mal wurden im Auftrag des Landratsamtes die tatsächliche Mobilfunkversorgung der einzelnen Mobilfunkanbieter im Landkreis erfasst und damit eine objektive Datengrundlage zur tatsächlichen Abdeckung geschaffen. „Die Messergebnisse sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer zukunftsfesten Telekommunikationsinfrastruktur“, betont Landrat Stefan Rößle.


Mit der Mobilfunkmessung konnten klare Daten für die Region gewonnen werden. In der Kategorie bewohnte Gebiete seien doppelt so viele unterversorgte Gebiete durch die Messung nachgewiesen worden, als bisher bekannt waren. Der Ausbau dieser weißen Flecken solle nun über Fördergelder aktiviert werden.


Weitere Ausbaumöglichkeiten abgefragt
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„Parallel zur Zusammenarbeit mit der MIG haben wir mit Mobilfunkanbietern und Tower Companys über deren Ausbauaktivitäten im Landkreis gesprochen, um den Ausbau zu unterstützen und partnerschaftlich zu gestalten“, verkündet die Koordinatorin für Digitalisierung Dr. Gabriele Theiler aus dem Landratsamt Donau-Ries, Stabsstelle Kreisentwicklung und Nachhaltigkeit. Um als Landkreis den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden, ist dies aktuell nicht das einzige Strategieprojekt in Donau-Ries.

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