Wirtschaftsjahr 2022

Michael Heilig: „Netzwerken wird für Mittelstand immer wichtiger“

Was sich Michael Heilig, Leiter des Kreisverbandes des BVMW aus dem Wirtschaftsdreieck Bayerisch Schwaben, Mittelfranken, Ostalb und Donau-Ries, für 2022 wünscht, verrät er im Interview.

Wie ist Ihre Prognose für das Wirtschaftsjahr 2022 bezogen auf die Region Bayerisch-Schwaben?

Die wirtschaftliche Lage in der Region Donau-Ries war trotz Corona-Krise im Jahr 2021 solide. Der Haushaltsplan zeigt, dass die Bezirksumlage, die von Landkreisen und kreisfreien Städten erbracht wird, trotz Pandemie auf gleichem Niveau gehalten werden konnte. Auch die von der neuen Bundesregierung vereinbarte Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro wird sich auf die Region positiv auswirken. Rund 12.000 Menschen und somit 17 Prozent aller Beschäftigten in der Region werden dort von dem zusätzlichen Geld profitieren. Solange die Inflationsrate nur kurzfristig auf hohem Niveau bleibt und sich die neue Omikron-Variante des Coronavirus nicht wie derzeit befürchtet so stark ausbreitet, dass neue, flächendeckende Lockdowns nötig werden, steht der Region Donau-Ries ein wirtschaftlich starkes Jahr bevor. 

Wie stellt sich der BVMW für das Jahr 2022 auf?

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Der BVMW hat sich auch im vergangenen Jahr unter anderem durch schnelle und umfassende Informationen zu den Corona-Hilfsangeboten der Bundesregierung und den jeweils gültigen Hygieneregeln am Arbeitsplatz hervorgetan. Dies werden wir auch im kommenden Jahr in der gewohnten Form fortsetzen. Außerdem wird der BVMW weiterhin auf die Politik einwirken, um ein erträgliches Klima für Unternehmen auch während der Pandemiezeit zu schaffen. Auch wenn manche Experten für 2022 eine Insolvenzwelle erwarten, sind wir doch zuversichtlich, dass die allermeisten Unternehmen die Krise überstehen werden und im Verlauf des weiteren Jahres ihr Vorkrisenniveau zumindest annähernd wieder erreichen können.  Der BVMW steht dabei mit Rat und Tat an der Seite der Unternehmerinnen und Unternehmer im Donau-Ries – hoffentlich bald auch wieder im Rahmen von hochklassigen Präsenz-Veranstaltungen.

Wie blicken Sie ganz persönlich auf das neue Jahr? 

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In den Zeiten des Wandels sollten uns die Erfahrungen der Vergangenheit Mut machen für die kommenden Jahre. Der Mittelstand hat in der Krise seine Stabilität bewahrt. Doch es gilt weiterhin als Unternehmen mit der Zeit zu gehen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das ist für die Zukunftsfähigkeit unseres Mittelstandes bedeutend. Es entscheidet sich derzeit, wie krisenfest wir sind und ob wir die neuen Anforderungen erfolgreich meistern, denn der Markt hat sich verändert. Dazu werden auch die Entwicklungen in Bezug auf den drohenden Fachkräftemangel, die in Schwung gekommene Digitalisierung und die sich verändernde Bildung beitragen. Weiterentwicklung sichert Innovation und Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung sowie Wohlstand und Lebensqualität. Dies gilt nicht nur für den deutschen Mittelstand, sondern auch für seine Beziehungen in Europa und weltweit. Um Überkommendes zu überwinden werden wir Neues machen und andere Wege gehen müssen. Und hierbei wird das gemeinsame Netzwerken immer wichtiger. Viele Unternehmer in der Region haben das bereits erkannt. Meiner Meinung nach geht es nun umso mehr um das Jetztwerken, das heißt, um einfache und schnelle Kontaktpflege. Hierzu stehe ich gerne zur Verfügung. Für das kommende Jahr 2022 wünsche ich mir, dass die Zeit der Unsicherheit bald zu Ende ist und wir beruflich und privat wieder sorgloser agieren können. 

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