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MdL Fackler informiert sich über Arbeitsmarktsituation in Donau-Ries
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Bundesagentur für Arbeit

MdL Fackler informiert sich über Arbeitsmarktsituation in Donau-Ries

 Claudia Wolfinger stand dem Landtagsabgeordneten mit Informationen zur Seite. Foto: Agentur für Arbeit Donauwörth

Gut informiert zu sein, das ist immer hilfreich. Genau das dachte sich auch der neue Landtagsabgeordnete Wolfgang Fackler und stattete der Agentur für Arbeit einen Besuch ab. Dort ließ er sich die aktuelle Situation des regionalen Arbeitsmarktes detailliert erklären. 

Die Chefin der Agentur für Arbeit, Claudia Wolfinger, begrüßte jüngst den neu gewählten Landtagsabgeordneten. Wolfgang Fackler wollte sich vor Ort über die derzeitige Situation am Arbeitsmarkt informieren und holte sich dafür persönlich Informationen ein. „Es ist mir ein großes Anliegen immer gut über die örtliche Arbeitsmarktsituation informiert zu sein. Denn für ein starkes Donau-Ries ist ein guter Arbeitsmarkt natürlich ein wichtiges Kriterium“, bestätigt Fackler.

Arbeitslosenquote unter dem bayerischen Durchschnitt

Bei seinem ersten Besuch bei der Agentur für Arbeit Donauwörth konnte Agenturchefin Wolfinger viele positive Nachrichten überbringen: Mit 2,1 Prozent Arbeitslosenquote  im September liegt der Landkreis Donau-Ries deutlich unter der Bayern-Quote. Diese liegt bei 3,6 Prozent, die Bundes-Quote sogar bei 6,6 Prozent. Mit diesem Ergebnis kann Donau-Ries zufrieden sein, nur drei Landkreise können noch weniger Arbeitslosigkeit vorweisen. Dazu zählen Eichstätt, Pfaffenhofen und das Unterallgäu.

Menschen mit Behinderung eine Chance geben

Zudem steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung seit Jahren: Im März 2013 gab es mit 54.939 Beschäftigten innerhalb von vier Jahren einen Anstieg von mehr als 5.000. „Der regionale Stellenmarkt bietet trotz allem mit 787 offenen Stellen noch viele Möglichkeiten“, so Wolfinger. Darin zeigt sich auch die derzeitige hohe Wirtschaftskraft. Eine niedrige Arbeitslosigkeit, viele offene Stellen und eine steigende Zahl von Arbeitsplätzen sprechen für die Region. Allerdings können Fachkräfte immer noch gut gebraucht werden, Firmen sollten ihre Möglichkeiten dahingehend nutzen. „Besonders die älteren Schwerbehinderten liegen mir am Herzen. Diese Gruppe kann leider nicht von der positiven Arbeitsmarktentwicklung profitieren“, weiß Claudia Wolfinger. Derzeit zählt der Landkreis 163 schwerbehinderte Arbeitslose, 33 mehr als im Jahr zuvor. Die Meinung der Agenturchefin teilt auch Landtagsabgeordneter Fackler. Auch er sieht es als Aufgabe der Firmen im Angesicht der demografischen Entwicklung bei der Einstellungspraxis neue Wege zu gehen. „Gehen Sie auch auf die Schwerbehinderten zu. Mit Sicherheit finden Sie in ihnen treue und zuverlässige Mitarbeiter, die Ihnen besonders für die Chance auf eine Arbeitsstelle danken werden“, ermutigt Fackler. 

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