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Landkreis Donau-Ries begrüßt 110 Regionalmanager aus ganz Bayern
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Erfahrungsaustausch

Landkreis Donau-Ries begrüßt 110 Regionalmanager aus ganz Bayern

 Jennifer Werner,  Klemens Heininger, Hermann Faul, Dr. Patricia Callies, Rita Walter, Barbara Wunder und Reinhold Bittner. Foto: Stefanie Fieger/Landratsamt Donau-Ries
Jennifer Werner,  Klemens Heininger, Hermann Faul, Dr. Patricia Callies, Rita Walter, Barbara Wunder und Reinhold Bittner. Foto: Stefanie Fieger/Landratsamt Donau-Ries

Beim diesjährigen Erfahrungsaustausch des bayerischen Wirtschafts-ministeriums fungierte der Landkreis Donau-Ries gemeinsam mit den Nachbar-Landkreisen Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen als Gastgeber.

Die 110 Regionalmanager wurden im Stadtsaal Klösterle in Nördlingen von Oberbürgermeister Hermann Faul und dem Stellvertreter des Landrats Reinhold Bittner begrüßt. Beide stellten die erfolgreiche Entwicklung der Region vor und bescheinigten dem Regional- und Konversionsmanagement Donau-Ries eine zukunftsfähige Arbeit für den Landkreis.

Auch die neue Leiterin des Referats für Regionalmanagement im Wirtschaftsministerium, Dr. Patricia Callies, sprach ein Grußwort und bedankte sich für die rege Teilnahme. Sie stellte die hohe Bedeutung der Fördermaßnahmen für die ländlichen Räume dar und verwies auf die gleichwertigen Lebensbedingungen in Stadt und Land, die damit unterstützt würden. Anschließend stellten die Konversionsmanagerin Barbara Wunder und der Leiter der Stabsstelle Kreisentwicklung Klemens Heininger ihre Projekte vor.

Das sind die Erfolge des Regionalmanagements Donau-Ries

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Im Bereich Regionalmanagement wurde besonders auf den Kunstpfad Donau-Ries verwiesen, der seit 14. Juli läuft, sowie auf die Beteiligung an der Landesgartenschau Wassertrüdingen. Ein weiteres erfolgreiches Projekt sind die Sprachlotsen, die es seit 2015 in der Region gibt. Sie unterstützen Kindern mit Migrationshintergrund spielerisch beim Spracherwerb von Deutsch.

Das Konversionsmanagement berichtete außerdem über die laufenden Projekte Dorfläden und Innenentwicklung. Beide Projekte, die mittlerweile Vorbildcharakter in Bayern haben, sind fest im Landkreis etabliert . Die zehn Dorfläden, die sich im Herbst 2016 zu dem deutschlandweit einzigen Dorfladennetzwerk auf Landkreisebene zusammengeschlossen haben, führen gemeinsam Projekte durch, vermarkten sich als Netzwerk und unterstützen sich in diesem Rahmen gegenseitig mit Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch.

Über die Erfolge von Weißenburg-Gunzenhausen

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Anschließend stellte der Regionalmanager des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen die laufenden Projekte im Kloster Heidenheim vor. Nach einer Wanderung in Hechlingen a. Hahnenkammsee, folgte ein Vortrag über die Innenentwicklung im Landkreis. Den Rahmen dafür bildete das gelungene Beispiel für die Innerortsentwicklung: die Alte Wagnerei in Deiningen. Der Deininger Bürgermeister Wilhelm Rehklau begrüßte die Regionalmanager und über-reichte Frau Dr. Callies das Buch mit der Deininger Geschichte als Andenken. Mit regional typischem Wirtshaussingen unterhielt Altbürgermeister Karlheinz Stippler die Gäste aus ganz Bayern. Zum Abschluss des ersten Tages gab es eine nächtliche Stadtführung durch die Nördlinger Altstadt.

Am nächsten Tag besuchten die Teilnehmer des Erfahrungsaustausches den Regionalpavillon auf der diesjährigen Landesgartenschau in Wassertrüdingen im Landkreis Ansbach. Im Regionalpavillon präsentieren die drei Landkreise Ansbach, Weißenburg-Gunzenhausen und Donau-Ries gemeinsam die Region. Insgesamt präsentieren sich dort 1.800 Aussteller aus den drei Landkreisen abwechselnd mit verschiedenen Aktionen. 

 

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