Arbeitsmarkt

Erster DONAURIESER Fachkräftetag

Rund 80 Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik nahmen am DONAURIESER Fachkräftetag teil. Das sind die Ergebnisse.

Vergangene Woche fand der erste DONAURIESER Fachkräftetag statt. Dabei wurde das Bündnis für Fachkräfte DONAURIES gegründet. Initiatoren hierfür waren die Agentur für Arbeit Donauwörth, der Bayerische Bauernverband, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Handwerkskammer für Schwaben und die Industrie- und Handelskammer Schwaben. Auch das Technologie Centrum Westbayern GmbH, der Landkreis Donau-Ries, und der Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V. waren beteiligt. An der Veranstaltung nahmen rund 80 Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik teil.

Das Ziel: Fachkräfteentwicklung im Landkreis fördern

Das gemeinsame Ziel war folgendes: eine höhere Anzahl an Fachkräften in die Region binden und sie langfristig an die Unternehmen binden. Im Hinblick auf die Fachkräfteentwicklung im Landkreis sieht Landrat Stefan Rößle das Bündnis als große Chance für die Region, nachhaltig Fachkräfte zu gewinnen und zu sichern. Hieraus erhofft man sich eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch die Erzeugung von Transparenz bei den bestehenden Unterstützungsangeboten und eine stärkere Kooperation soll dieses Ziel erreicht werden. Als Zielgruppe hat sich das Bündnis die Unternehmer der Region vorgenommen. Die Koordination des Bündnisses wurde von dem Wirtschaftsförderverband übernommen.

Auf die Entwicklungstrends reagieren

Nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung begann das inhaltliche Programm. Richard Paul von der Agentur für Arbeit legte dar, wie sich der Arbeitsmarkt aktuell in der Region darstellt und wo er sich in nächster Zeit hinbewegen wird. Die drei aktuellen Haupttrends im Arbeitsmarkt sind demnach der demografische Wandel, die Individualisierung und Flexibilisierung und die Digitalisierung mit dem damit einhergehenden strukturellen Wandel. Die drei Haupttrends im Arbeitsmarkt sind demnach der demografische Wandel, die Individualisierung und Flexibilisierung und die Digitalisierung mit dem damit einhergehenden strukturellen Wandel.

Der zukünftige Arbeitsmarkt

Paul zeigte anhand von Beispielen außerdem die Chancen und Risiken des zukünftigen Arbeitsmarktes. Hauptaufgabe sei es, die Mitarbeiten bei den anstehenden Veränderungen mitzunehmen und sie bereit für neue Herausforderungen zu machen. In der Region gäbe es bereits zahlreiche Unterstützungsangebote für Unternehmen, so Paul. Diese wurden sowohl von ihm selbst, als auch von Christine Neumann und Bettina Kräußlich von der IHK und Markus Prophet von der Handwerkskammer für Schwaben vorgestellt.

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Nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung begann das inhaltliche Programm. Richard Paul von der Agentur für Arbeit legte dar, wie sich der Arbeitsmarkt aktuell in der Region darstellt und wo er sich in nächster Zeit hinbewegen wird. Die drei aktuellen Haupttrends im Arbeitsmarkt sind demnach der demografische Wandel, die Individualisierung und Flexibilisierung und die Digitalisierung mit dem damit einhergehenden strukturellen Wandel. Die drei Haupttrends im Arbeitsmarkt sind demnach der demografische Wandel, die Individualisierung und Flexibilisierung und die Digitalisierung mit dem damit einhergehenden strukturellen Wandel.

Der zukünftige Arbeitsmarkt

Paul zeigte anhand von Beispielen außerdem die Chancen und Risiken des zukünftigen Arbeitsmarktes. Hauptaufgabe sei es, die Mitarbeiten bei den anstehenden Veränderungen mitzunehmen und sie bereit für neue Herausforderungen zu machen. In der Region gäbe es bereits zahlreiche Unterstützungsangebote für Unternehmen, so Paul. Diese wurden sowohl von ihm selbst, als auch von Christine Neumann und Bettina Kräußlich von der IHK und Markus Prophet von der Handwerkskammer für Schwaben vorgestellt.

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