Weiterbildungszentrum Donau-Ries / Hochschule Augsburg / KUKA AG

KUKA und TCW stellen Mensch-Roboter-Kooperation in der AOK Donauwörth vor

Mensch und Maschine arbeiten künftig Hand in Hand. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Am 25. November laden KUKA und TCW zu einem gemeinsamen Vortrag in die AOK Direktion Donauwörth ein. Dort stellen sie vor, was mit der Mensch-Roboter-Kooperation alles erreicht werden kann und wieso Industrie 4.0 so ein wichtiger Schritt in die Zukunft ist.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die KUKA AG und das Technologie Centrum Westbayern teilen sich am 25. November die Bühne im Landkreis Donau-Ries. In der AOK Direktion Donauwörth stellen Prof. Dr.-Ing. Markus Glück (Hochschule Augsburg / TCW) und Elisabeth Schärtel (Corporate Innovation Manager, KUKA AG) in einem gemeinsamen Fachvortrag das neue Serviceangebot der MRK TecCamp Initiative am TCW vor. Ziel ist es, die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) verständlich darzustellen und hierbei auf repräsentative Anwendungsbeispiele zurückzugreifen, die anschaulich demonstriert werden. Organisiert wurde der Vortrag vom Weiterbildungszentrum Donau-Ries.

Effektiveres Arbeiten durch MRK

Die Zukunft liegt in einer Roboter-Hand. Darin ist sich die KUKA AG sicher. Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung und flächendeckenden Automatisierung bei Fertigung und Logistik, ist dies unabdingbar. In der vierten industriellen Revolution, der Industrie 4.0, wird sich einiges ändern. So auch die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Effizienter, flexibler und schlussendlich produktiver, bei einem höchsten Maß an Sicherheit. Damit soll die Produktion am Standort Deutschland zukunftsfit gemacht werden.

Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand

Der Roboter soll dem Menschen abnehmen, was ihn körperlich belastet. Die Arbeitsabläufe sollen dabei auf beide aufgeteilt werden. Schutzzäune sollen in Zukunft wegfallen. Damit rückt das unmittelbares Arbeitsumfeld von Mitarbeitern in der Montage, in den Produktionslinien und in der Logistik zukünftig auch enger zusammen.

Vortrag von KUKA und TCW soll Ängsten Einhalt gebieten

Das alles, da sind sich KUKA und TCW einig, geschieht nicht über Nacht. Unternehmen und Mitarbeiter müssen darauf gut vorbereitet werden. Auftretenden Ängsten und Veränderungshemmnissen wollen beide offen und ehrlich  begegnen. Überzeugungsarbeit, erste Gehversuche und Tests sollen den Übergang Schritt für Schritt einleiten. In ihrem gemeinsamen Vortrag werden Markus Glück und Elisabeth Schärtel hier Antworten und Entwarnungen geben.

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Der Roboter soll dem Menschen abnehmen, was ihn körperlich belastet. Die Arbeitsabläufe sollen dabei auf beide aufgeteilt werden. Schutzzäune sollen in Zukunft wegfallen. Damit rückt das unmittelbares Arbeitsumfeld von Mitarbeitern in der Montage, in den Produktionslinien und in der Logistik zukünftig auch enger zusammen.

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