Verkehr

IHK Schwaben bewertet Arbeiten am Bahnhof Donauwörth

Die IHK-Regionalversammlung Donau-Ries hat die aktuellen Fortschritte am Donauwörther Bahnhof begrüßt. Was ein Fußgängertunnel zwischen dem Bahnhof und Airbus Helicopters damit zu tun hat.

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Die Spitze der IHK-Regionalversammlug Donau-Ries begrüßt die Fortschritte für den Bau eines Fußgänger-Tunnels zwischen dem Bahnhof Donauwörth und Airbus Helicopters. „Endlich gibt es eine Perspektive für den sogenannten ,Durchstich‘“, betont der IHK-Regionalvorsitzende Andreas Dirr.

Das hat eine Umfrage in Unternehmen und Haushalten ergeben

Vorausgegangen war eine Befragung von Unternehmen und Haushalten zum Bedarf, die einen positiven wirtschaftlichen Nutzen für eine solche Fußgängerunterführung unter den Gleisen ergeben habe. Damit sei eine wichtige Hürde für eine Förderung aus Bundes- und Landesmitteln beseitigt. „Über den ‚Durchstich‘ wird seit Jahrzehnten diskutiert, und jetzt wird der Bahnhof Donauwörth fit gemacht für die nächsten Jahrzehnte“, erklärt Dirr. „Das würde Stückwerk bleiben, wenn der Tunnel jetzt wieder nicht gebaut werden würde.“

Diesen Appell spricht Dirr an Stadt, Freistaat, Bund und Bahn aus

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Die IHK-Regionalversammlung hatte sich seit Jahren im engen Schulterschluss mit Airbus Helicopters für diese Fußgängerverbindung eingesetzt, zuletzt vor der entscheidenden Stadtratsitzung am 30. September, „und dies auch in Zeiten, in denen der politische Rückenwind für dieses Projekt schwach war“, sagt der IHK-Regionalvorsitzende. So habe die Kammer im Planfeststellungsverfahren klar dafür plädiert, den Tunnel in einem Zuge mit der inzwischen angelaufenen Modernisierung des Bahnhofs zu bauen und nicht erst hinterher noch einmal Überlegungen anzustellen. „Nun können wir nur noch an Stadt, Freistaat, Bund und Bahn appellieren, schnell in die Planung einzusteigen alles zu tun, dass es nicht nochmal ein Jahrzehnt dauert“, betonte Dirr.

Verbindung nach Augsburg und München

Die regionale IHK-Spitze unterstützt auch die Bemühungen von MdB Ulrich Lange für eine Expresszug-Verbindung zwischen Stuttgart und Donauwörth. Dazu sollen Züge des künftigen Betreibers Go-Ahead, die aus Stuttgart kommend bislang in Aalen wenden, über Bopfingen, Nördlingen und Harburg bis Donauwörth verlängert werden.

„Wir brauchen aber auch aus dem Ries und aus Donauwörth schnelle Verbindungen nach Augsburg und in die Landeshauptstadt“, fordert Dirr darüber hinaus. „Die Fahrt von Nördlingen nach München im Regionalzug mit Umstieg und bis zu 26 Zwischenstopps ist nicht attraktiv.“

Stärkung des Knotenpunktes

„Ein moderner Bahnhof Donauwörth mit ‚Durchstich‘ und gut abgestimmten Express-Zubringern nützt vielen Pendlern, ganz besonders unter den 6500 Airbus Helicopters-Beschäftigten, stärkt diesen wichtigen Knotenpunkt und sichert damit den Zugang Nordschwabens zum ICE-Netz“, so Dirr.

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Das hat eine Umfrage in Unternehmen und Haushalten ergeben

Vorausgegangen war eine Befragung von Unternehmen und Haushalten zum Bedarf, die einen positiven wirtschaftlichen Nutzen für eine solche Fußgängerunterführung unter den Gleisen ergeben habe. Damit sei eine wichtige Hürde für eine Förderung aus Bundes- und Landesmitteln beseitigt. „Über den ‚Durchstich‘ wird seit Jahrzehnten diskutiert, und jetzt wird der Bahnhof Donauwörth fit gemacht für die nächsten Jahrzehnte“, erklärt Dirr. „Das würde Stückwerk bleiben, wenn der Tunnel jetzt wieder nicht gebaut werden würde.“

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Verbindung nach Augsburg und München

Die regionale IHK-Spitze unterstützt auch die Bemühungen von MdB Ulrich Lange für eine Expresszug-Verbindung zwischen Stuttgart und Donauwörth. Dazu sollen Züge des künftigen Betreibers Go-Ahead, die aus Stuttgart kommend bislang in Aalen wenden, über Bopfingen, Nördlingen und Harburg bis Donauwörth verlängert werden.

„Wir brauchen aber auch aus dem Ries und aus Donauwörth schnelle Verbindungen nach Augsburg und in die Landeshauptstadt“, fordert Dirr darüber hinaus. „Die Fahrt von Nördlingen nach München im Regionalzug mit Umstieg und bis zu 26 Zwischenstopps ist nicht attraktiv.“

Stärkung des Knotenpunktes

„Ein moderner Bahnhof Donauwörth mit ‚Durchstich‘ und gut abgestimmten Express-Zubringern nützt vielen Pendlern, ganz besonders unter den 6500 Airbus Helicopters-Beschäftigten, stärkt diesen wichtigen Knotenpunkt und sichert damit den Zugang Nordschwabens zum ICE-Netz“, so Dirr.

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