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HWK Schwaben spendet 30 Monitore für Mittelschule in Rain
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK Schwaben spendet 30 Monitore für Mittelschule in Rain

Die HWK Schwaben spendet 30 Monitore für die Mittelschule in Rain. Foto: HWK Schwaben

Handwerkskammer für Schwaben (HWK) Präsident Hans-Peter Rauch weiß: Auch das Handwerk kann nicht auf modernste Technik verzichten. Darum müssen die Fachkräfte von Morgen möglichst früh lernen, mit diesen Medien umzugehen. Dafür spendete die HWK Schwaben nun 30 Monitore an eine Mittelschule in Rain am Lech.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

„Wir haben der Handwerkskammer, mit der wir seit vielen Jahren bestens zusammenarbeiten, den roten Teppich ausgerollt und werben für die Berufe im Handwerk. So ein Geschenk stärkt auch die Partnerschaft“, freute sich Wolfgang Janson, Schulleiter der Gebrüder-Lachner-Mittelschule, über die Spende der Handwerkskammer für Schwaben (HWK). Von den Absolventen entscheiden sich jährlich etwa ein Drittel für eine Ausbildung im Handwerk.

HWK mustert Monitore turnusgemäß aus

„Die Monitore sind ‚pfenniggut‘“, erklärt HWK-Präsident Hans-Peter Rauch auf gut schwäbisch, „und es ist selbstverständlich, dass wir sie an unsere Partner weitergeben. Gerade mit den Mittelschulen arbeiten wir sehr gut zusammen und daher war es für uns klar, solche IT-Hardware an eine Schule weiterzugegeben.“ Die dreißig 24-Zoll-Monitore aus dem Weiterbildungszentrum der HWK Schwaben in Augsburg wurden turnusgemäß ausgetauscht. Statt sie zu verschrotten, suchte die HWK Schwaben nach einem sinnvollen Nachnutzer. Die Monitore wurden von der IT-Abteilung der HWK Schwaben vorher nochmals überprüft.

Handwerkskammer Schwaben setzt auf Recycling

„Einfach wegwerfen ist nicht die richtige Denke. Wir achten sehr darauf, dass in unserem Haus auch entsprechend weiterverwertet wird und speziell an Schulen sind Spenden dieser Art sehr willkommen“, so Rauch weiter. Pro Jahr fallen in Deutschland rund 1,8 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Jeder Deutsche beteiligt sich jährlich mit circa 21,6 Kilogramm daran.

„Um Erfolg in der Schule zu gewährleisten, braucht es optimale Bedingungen“

Auch Gerhard Martin, Bürgermeister der 9.000-Einwohner-Stadt Rain am Lech und Vorsitzender des Sachaufwandträgers, zeigte sich für die Spende dankbar: „Um Erfolg in der Schule zu gewährleisten, braucht es optimale Bedingungen und dazu gehört auch die Ausstattung.“ Zustande gekommen war die HWK-Spende durch die gute Zusammenarbeit mit der Donau-Rieser Schulamtsdirektorin Renate Heinrich. Sie pflegt einen engen Kontakt zur Berufsausbildung der Handwerkskammer.

Auch das Handwerk kann auf Technik nicht verzichten

Die Übergabe fand im Informatikraum der Schule statt. Dabei betonte Hans-Peter Rauch: „Heute ist der Einsatz dieser Medien in allen Bereichen unverzichtbar und so müssen auch die Fachkräfte der Zukunft fit im Umgang mit dieser Technik sein. Ich kenne keinen Handwerksberuf, in dem der Umgang mit PC und Datentechnik nicht auch zum Handwerkszeug geworden ist.“

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