Auszeichnung

Humanus im Interview: Bayerns Best50 ist „Plädoyer für Europa“

Humanus gehört zu BayernsBest50. Der Preis zeichnet Unternehmen aus, deren Wachstum überdurchschnittlich groß ist. Geschäftsführer Philipp Breitenfeld erklärt, weshalb Humanus auch in der Krise gewachsen ist – und weshalb seine Branche bislang krisenfest bleibt.

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Rund 60 Prozent  ist das Nördlinger Unternehmen Humanus im vergangenen Geschäftsjahr gewachsen. Damit gehört es zu einem der fünfzig wachstumsstärksten Unternehmen in Bayern und wurde mit der Auszeichnung „BayernsBest50“ prämiert. Besonders in der Corona-Krise ist dies eine besondere Belohnung – sollte man meinen. Denn Humanus-Gründer und Geschäftsführer Philipp Erik Breitenfeld erklärt, dass Corona seine Branche – der Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland für die deutsche Wirtschaft – bislang wenig getroffen hat. Denn: Der Fachkräftemangel beschäftigt die Wirtschaft – auch in Bayerisch-Schwaben – vor der Krise, während der Krise und nach der Krise. 

Expansion 2020 und 2021

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Doch nur weil eine Branche sich als Corona-resistent erweist, macht das ein Unternehmen nicht automatisch zum „BayernsBest50“ Sieger. Selbst Humanus nicht, erklärt Breitenfeld: „Zwar sind wir organisch gewachsen, haben aber auch investiert. Wir haben 2020 das Berliner Unternehmen Tempuskontor GmbH gekauft. Außerdem haben wir den Mut einzustellen: Wir bilden derzeit vier junge Menschen am Standort in Nördlingen aus.“ Zudem gründete Humanus 2020 eine Niederlassung in der Slowakei und hat eine Zweigstelle in Berlin eröffnet. Aber auch für 2021 gibt es Pläne zur Erweiterung: Noch in diesem Jahr soll in Ungarn ein Humanus-Standort entstehen.

„Bayerns Best50 hat meine Idee belohnt“

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Erst 2013 hat Philipp Erik Breitenfeld sein Unternehmen gegründet. Dass er nach weniger als zehn Jahren schon zu den wachstumsstärksten Unternehmen des Freistaats gehört, ist für ihn vor allem eine Auszeichnung seiner Idee. „Bayerns Best50 hat meine Idee belohnt“, freut er sich und zeigte sich stolz – zumal er am Anfang gegen viele Klischees kämpfen musste. Sein Konzept Fachkräfte aus dem Ausland für den regionalen Arbeitsmarkt zu werben traf nämlich besonders am Anfang nicht nur auf Fürsprecher. Er ziehe Fachkräfte für Stellen an, die auch von Fachkräften aus der Region hätten besetzt werden können, wurde ihm etwa vorgehalten. Für Breitenfeld kein schlüssiges Argument: „Seit Jahren haben wir zu wenig Fachkräfte. Und die Nachfrage ist da. Deshalb nehmen wir niemandem etwas weg.“ Deshalb ist für ihn die Auszeichnung, zu Bayerns Best50 zu gehören, sogar noch mehr als ein Preis oder eine Belohnung für eine Idee. „Es ist ein Plädoyer für Europa“, sagt er, „ein Europa in dem wir gemeinsam zusammenarbeiten.“  

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