Landratsamt Donau-Ries

Hohe Lebensqualität im Landkreis Donau-Ries

Laut Focus-Lebenswertstudie ist die Lebensqualität im Landkreis Donau-Ries besonders hoch. Foto: Asiano / pixelio.de

Im Zuge der Bildung der Marke Donau-Ries untersuchte das Team der Stabsstelle Kreisentwicklung die Lebensqualität im Landkreis. In 24 von 33 Kategorien steht der Landkreis Donau-Ries gut bis ausgezeichnet da.

von Konrad Dreyer, Online-Redaktion

In welchen Bereichen steht der Landkreis Donau-Ries besonders gut da? Das wollte ein Team der Stabsstelle Kreisentwicklung wissen. Bei der Analyse half ihnen die Detailauswertung der Focus-Lebenswertstudie. Bei dieser landete der Landkreis insgesamt auf Platz 3. Landrat Stefan Rößle freut sich über die Ergebnisse: In zehn Kategorien ist die Region ausgezeichnet, in acht sehr gut.

Donau-Ries kann besonders mit geringer Arbeitslosigkeit und hoher Sicherheit punkten

33 Indikatoren wurden in der Focus-Studie bewertet. Dabei gab es sechs Oberkategorien: Sicherheit und Risiken, Jobs, Wohlstand, Kosten, Wohnraum und Infrastruktur sowie Demographie und Gesundheit. Alle 402 Landkreise und kreisfreie Städte in Deutschland waren Teil der Studie. Konversionsmanager Stefan Wieschebrock erklärt zu den Ergebnissen: „Dass der Landkreis Donau-Ries mit seiner geringen Arbeitslosigkeit sehr gut dasteht, war zu erwarten. Die Region schneidet aber auch im Bereich Sicherheit mit sehr wenigen Raubüberfällen und Diebstählen ausgezeichnet ab und gehört hier zu den besten zehn Prozent in Deutschland.“ 

Zahl der Gewerbeanmeldungen steigt

Auch das Verhältnis der An- und Abmeldungen von Gewerben ist sehr positiv zu bewerten. Im Jahr 2012 wurden 20 Prozent mehr Gewerbebetriebe an- als abgemeldet. Damit steht der Landkreis deutschlandweit auf Platz 22. Dies zeugt von guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einem positiven Investitionsklima.

Immer mehr Menschen möchten im Landkreis Donau-Ries leben

Bemerkenswert ist auch, dass zunehmend 18- bis unter 30-Jährige in die Region kommen. Der Wanderungssaldo dieser Altersgruppe  im Jahr 2012 war positiv, während die meisten benachbarten Landkreise einen negativen Saldo aufwiesen. Ausnahmen waren lediglich die Landkreise Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen, die ebenfalls eine Zuwanderung junger Leute feststellen konnten. Noch erfreulicher ist der positive Wanderungssaldo in der Gesamtbetrachtung. Bezogen auf 1.000 Einwohner sind 2012 per Saldo 8,4 Neubürger in den Kreis gezogen. Hier steht das Donau-Ries deutschlandweit auf Rang 60. Damit bewegt sich der Landkreis auf dem Niveau von klassischen wachsenden Städten wie Hamburg oder Köln.

Viele junge Menschen leben im Landkreis

Auch bei den weiteren demographischen Kennziffern schneidet der Landkreis gut ab. Der Anteil der Kinder bis 10 Jahre lag 2011 bei 9,2 Prozent. Das bedeutet deutschlandweit Rang 37. Beachtlich ist auch der Anteil der 10 bis 25-Jährigen. Er beträgt 17,5 Prozent. Das entspricht im deutschlandweiten Vergleich Rang 68.

Prozess der Markenbildung als wichtiger Schritt

Landrat Rößle hofft, dass die Aktivitäten des Landkreises sowie eine verantwortungsvolle Kreispolitik und die gute Arbeit der Stabsstelle Kreisentwicklung auch in Zukunft zu solchen positiven Ergebnissen führen.  „Momentan stehen wir ausgezeichnet da. Die demographischen Zahlen des Jahres 2012 sind durchweg positiv gewesen. Dies sind allerdings nur Momentaufnahmen. Wenn wir der prognostizierten demographischen Entwicklung entgegenwirken wollen, sind weiterhin massive Anstrengungen nötig. Mit dem aktuell laufenden Prozess zur Bildung einer Marke Donau-Ries gehen wir hierfür den richtigen Schritt“, meint Rößle.

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Donau-Ries kann besonders mit geringer Arbeitslosigkeit und hoher Sicherheit punkten

33 Indikatoren wurden in der Focus-Studie bewertet. Dabei gab es sechs Oberkategorien: Sicherheit und Risiken, Jobs, Wohlstand, Kosten, Wohnraum und Infrastruktur sowie Demographie und Gesundheit. Alle 402 Landkreise und kreisfreie Städte in Deutschland waren Teil der Studie. Konversionsmanager Stefan Wieschebrock erklärt zu den Ergebnissen: „Dass der Landkreis Donau-Ries mit seiner geringen Arbeitslosigkeit sehr gut dasteht, war zu erwarten. Die Region schneidet aber auch im Bereich Sicherheit mit sehr wenigen Raubüberfällen und Diebstählen ausgezeichnet ab und gehört hier zu den besten zehn Prozent in Deutschland.“ 

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Auch das Verhältnis der An- und Abmeldungen von Gewerben ist sehr positiv zu bewerten. Im Jahr 2012 wurden 20 Prozent mehr Gewerbebetriebe an- als abgemeldet. Damit steht der Landkreis deutschlandweit auf Platz 22. Dies zeugt von guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einem positiven Investitionsklima.

Immer mehr Menschen möchten im Landkreis Donau-Ries leben

Bemerkenswert ist auch, dass zunehmend 18- bis unter 30-Jährige in die Region kommen. Der Wanderungssaldo dieser Altersgruppe  im Jahr 2012 war positiv, während die meisten benachbarten Landkreise einen negativen Saldo aufwiesen. Ausnahmen waren lediglich die Landkreise Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen, die ebenfalls eine Zuwanderung junger Leute feststellen konnten. Noch erfreulicher ist der positive Wanderungssaldo in der Gesamtbetrachtung. Bezogen auf 1.000 Einwohner sind 2012 per Saldo 8,4 Neubürger in den Kreis gezogen. Hier steht das Donau-Ries deutschlandweit auf Rang 60. Damit bewegt sich der Landkreis auf dem Niveau von klassischen wachsenden Städten wie Hamburg oder Köln.

Viele junge Menschen leben im Landkreis

Auch bei den weiteren demographischen Kennziffern schneidet der Landkreis gut ab. Der Anteil der Kinder bis 10 Jahre lag 2011 bei 9,2 Prozent. Das bedeutet deutschlandweit Rang 37. Beachtlich ist auch der Anteil der 10 bis 25-Jährigen. Er beträgt 17,5 Prozent. Das entspricht im deutschlandweiten Vergleich Rang 68.

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Landrat Rößle hofft, dass die Aktivitäten des Landkreises sowie eine verantwortungsvolle Kreispolitik und die gute Arbeit der Stabsstelle Kreisentwicklung auch in Zukunft zu solchen positiven Ergebnissen führen.  „Momentan stehen wir ausgezeichnet da. Die demographischen Zahlen des Jahres 2012 sind durchweg positiv gewesen. Dies sind allerdings nur Momentaufnahmen. Wenn wir der prognostizierten demographischen Entwicklung entgegenwirken wollen, sind weiterhin massive Anstrengungen nötig. Mit dem aktuell laufenden Prozess zur Bildung einer Marke Donau-Ries gehen wir hierfür den richtigen Schritt“, meint Rößle.

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