Zukunftsplan

Grenzebach aus Hamlar investiert in der Krise

Für den guten Zweck und Nachhaltigkeit. In diesen beiden Sparten investiert das Hamlaer Unternehmen Grenzebach. Wieso das Geld auch in der Krise fließt.

Die Grenzebach Gruppe mit Hauptsitz in Hamlar unterstützt auch in Zeiten der Pandemie soziale Einrichtungen in der Region. Die Jahresspende von 4.500 Euro geht an die Caritas Donau-Ries. Davon verwendet die Caritas 1.500 Euro für die Ausgabestelle der Donauwörther Tafel in Asbach-Bäumenheim und 3.000 Euro für die Obdachlosenberatung in der Region. „Ich bedanke mich von Herzen für die sehr großzügige Spende an unsere Einrichtungen. Dank der Zuwendungen von Grenzebach haben wir die Möglichkeit, unsere Aktivitäten unabhängiger von den knappen Budgets der öffentlichen Stellen zu gestalten“, sagt Branko Schäpers, Geschäftsführer des Caritasverbandes für den Landkreis Donau-Ries e.V.

Spenden von Mitarbeitern und Unternehmen

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„Die Caritas leistet mit der Tafel und mit der Obdachlosenberatung wichtiges Engagement, um denjenigen zu helfen, die dauerhaft mit wenig Geld auskommen müssen oder die kurzzeitig ins Straucheln gekommen sind. Bei Grenzebach hat es Tradition, Verantwortung für die Region zu übernehmen – dazu gehört die Jahresspende - selbstverständlich auch in Zeiten der Pandemie“, erklärt Dr. Steven Althaus, Geschäftsführer der Grenzebach Gruppe. Die Jahresspende von Grenzebach in Hamlar setzt sich aus Zuwendungen von Seiten der Mitarbeiter zusammen, aufgestockt von Unternehmensseite. „In Zeiten von Corona ist gesellschaftlicher Zusammenhalt noch einmal wichtiger geworden. Mich freut es, dass unser Team wieder ein starkes Signal gesetzt hat“, so Rosa Maria Schreitmüller, Betriebsratsvorsitzende Grenzebach Maschinenbau GmbH.

Investition in die Zukunft

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Die Spende ist jedoch nicht das einzige Projekt, bei dem das international tätige Unternehmen Grenzebach Geld in die Hand nimmt. Innerhalb der nächsten Jahre wird die Fahrzeugflotte bei Grenzebach „grüner“. Neu angeschaffte Fahrzeuge werden so weit wie möglich mit einem vollelektrischen oder hybriden Antrieb ausgestattet sein, um so den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Aus diesem Grund baut Grenzebach am Standort Hamlar eine Elektrolade-Infrastruktur auf. Zwei E-Ladesäulen wurden bereits installiert, zwei weitere Ladesäulen folgen in den kommenden Wochen. Insgesamt acht Anschlüsse stehen dann zum Laden der Firmenfahrzeuge zur Verfügung. Die Installation der Ladepunkte lohnt sich auch für die Grenzebach-Beschäftigten, da diese ihre privaten Elektroautos während ihrer Arbeitszeit aufladen können. Zugleich profitiere auch die Öffentlichkeit vom Ausbau der Elektromobilität bei Grenzebach. „Nachhaltiges denken und handeln endet bei uns nicht an der Firmengrenze. Jeder, egal ob externer Besucher oder interessierter Autofahrer, hat die Möglichkeit nach einer Testphase unsere Ladesäulen am Wochenende zu nutzen“, bekräftigt Egbert Wenninger, Chief Commercial Officer und Mitglied der Geschäftsführung bei Grenzebach.

Der Hauptstandort von Grenzebach. Foto: Grenzebach Maschinenbau GmbH

Grenzebach setzt Fahrrad-Leasing um

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Die Grenzebach Gruppe möchte aber auch außerhalb dieses Projektes für nachhaltiges und ökologisches Handeln stehen. Deshalb setzte das Unternehmen schon in der Vergangenheit diverse „grüne“ Projekte um. Seit März 2018 können beispielsweise Grenzebach-Beschäftigte die Vorteile des Fahrrad-Leasings nutzen. Knapp 230 Angestellte aus Hamlar und Bad Hersfeld sind mittlerweile auf die geförderte CO2-freie Mobilität umgestiegen. Die Förderung der Elektromobilität sei daher nur ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einem aktiven und nachhaltigen Klima- und Umweltschutz, heißt es.

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Der Hauptstandort von Grenzebach. Foto: Grenzebach Maschinenbau GmbH

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