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Genderkingen verringert CO²‐Ausstoß
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erdgas schwaben gmbh

Genderkingen verringert CO²‐Ausstoß

 Genderkingen verringert CO²‐Ausstoß

Seit über 26 Jahren nutzt die Gemeinde Genderkingen Erdgas als Energieträger. Ende 2011 wurde der Wegenutzungsvertrag für Erdgas um weitere 10 Jahre verlängert.

Seit über 26 Jahren nutzt die Gemeinde Genderkingen Erdgas als Energieträger. Ende 2011 wurde der Wegenutzungsvertrag für Erdgas um weitere 10 Jahre verlängert.

„Wir setzen uns täglich für den Klimaschutz in unserer Heimat ein“, sagt Roland Dietz, 1. Bürgermeister Genderkingen. „Da ist es schön, wenn man eine bewährte Zusammenarbeit fortsetzen kann.“ Seit mehr als 26 Jahre setzt Genderkingen auf den klimaschonenden Energieträger Erdgas. Am 05.11.1987 wurde der Wegenutzungsvertrag für Erdgas unterschrieben. Im September 2011 hat der Genderkinger Gemeinderat der zehnjährigen Verlängerung zugestimmt.

Kooperationspartner ist schwaben netz

Vertragspartner der Gemeinde Genderkingen ist eine 100 % Tochter von erdgas schwaben, nämlich schwaben netz. schwaben netz ist im Unternehmensverbund von erdgas schwaben tätig. Es ist für den Bau und den Unterhalt des fast 6.000 km langen Erdgasnetzes verantwortlich. Markus Kittl, Sprecher der Geschäftsführung der schwaben netz betont:  „Nach so vielen Jahren haben unsere Mitarbeiter ein Detailwissen über die örtlichen Gegebenheiten, mit dem sie der Gemeinde in Energiefragen unterstützend und beratend zur Seite stehen.“

Gemeinde Genderkingen erhält sogenannte Konzession

Damit spricht Markus Kittl Bauprojekte an, die seit der Erschließung der Südstraße in den Jahren 1985/1986 folgten. Dies wären das Baugebiet Gartenstraße und das Gewerbegebiet Josef‐Eigner‐Straße. Der Wegenutzungsvertrag Erdgas erlaubt die Nutzung öffentlichen Grundes wie Straßen, Wege oder Plätze für Energieversorger. „Im Gegenzug erhält die Gemeinde eine vom Gesetzgeber geregelte Abgabe, die sogenannte Konzession. Mit der festen Einnahme kann der Gemeinderat arbeiten“, ergänzt Roland Dietz, der seit 10 Jahren die Geschichte des historischen Ortes mitbestimmt.

schwaben netz: Die Zukunft gehört dem Erdgas

Uwe Sommer, Prokurist schwaben netz, sagte hierzu: „Die Zukunft gehört dem Erdgas. Ob als Bio‐Erdgas aus Schwaben oder als Windgas aus Schwaben und Franken oder als Wasserstoff wird sich zeigen. Das heutige Netz kann alles transportieren und damit die Zukunft mitgestalten.“ Heute sind 112 Haushalte und Gewerbegebiete an das Erdgasnetz angeschlossen. Dazu gehören auch kommunale Einrichtungen wie Grundschule, Rathaus, Feuerwehr und das Bürgerhaus. Uwe Sommer richtet seinen Blick auf die Zukunft: „Natürlich wollen wir in den kommenden Jahren weiteren Haushalten den Zugang zum örtlichen Erdgas-Versorgungsnetz ermöglichen.“ Roland Dietz kann dem nur zustimmen. „Umweltschutz fängt immer zu Hause an und die vermehrte Nutzung eines umweltschonenden Energieträgers ist der erste Schritt in die richtige Richtung“, Dietz.

Mehr unter www.erdgas-schwaben.de

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