Expansion

Geda setzt Spatenstich für die neue Mertinger Straße

Am 28.10.2021 erfolgte der offizielle Spatenstich für die neue Mertinger Straße in Asbach-Bäumenheim. Was die Straßenverlegung für die Firmenexpansion von Geda am Standort Asbach- Bäumenheim bedeutet.

Vor fast genau einem Jahr stimmten circa 80 Prozent der Wählerinnen und Wähler beim Bürgerentscheid in Asbach-Bäumenheim für den neuen Streckenverlauf der Mertinger Straße, die um das künftige Geda-Firmengelände führt. Damit sprachen sie sich eindeutig für die Expansion der Firma Geda am Standort Asbach-Bäumenheim aus.

Symbolischer Spatenstich 2017

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Bereits im Jahr 2017 beschloss das Unternehmen Geda die Firmenexpansion auf dem benachbarten Grundstück und durfte nun den symbolischen Spatenstich der Straßenverlegung setzen. Die geladenen Gäste Roland Weigert (Staatssekretär), Stefan Rößle (Landrat Donau-Ries), Wolfgang Fackler (MdL), Martin Paninka (1. Bürgermeister Asbach-Bäumenheim), Veit Meggle (1. Bürgermeister Mertingen) und Anton Hammer (CFO Zott SE & Co. KG) konnten diesen mit Johann Sailer, dem geschäftsführenden Gesellschafter, unter Einhaltung der wichtigen Corona-Regeln, feiern: „Ich freue mich sehr, dass heute alle Gäste diesen für uns so wichtigen Schritt besiegeln. Das Unternehmen Geda und auch die Mitarbeiter sind sehr froh, dass wir nach einigen Herausforderungen endlich mit der Straßenverlegung beginnen können“, sagt Johann Sailer.

Lange Betriebszugehörigkeiten spiegeln Firmenphilosophie wieder

Besonders betonte er seinen großen Dank an alle Beteiligten und den Geda-Mitarbeitern: „Vergessen dürfen wir nicht unser Team. Man kann wohl sagen, dass wir wirklich eine tolle Belegschaft haben, die hinter dem Unternehmen steht. Betriebszugehörigkeiten von 20, 30 und 40 Jahren sind bei uns keine Ausnahme und spiegeln unsere Philosophie wieder.“

Zusammenarbeit von Unternehmen und Kommunen

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 Der Staatssekretär Roland Weigert begrüßte ebenfalls die Ehrengäste und fand weitere Worte: „Ich habe den Eindruck, dass dieses Vorhaben aus vielerlei Hinsicht eine „runde Sache“ ist. Es ist ein gutes Miteinander zwischen den Unternehmen und den Kommunen. Mich hat schon bei meinem letzten Besuch vor dem Bürgerbegehren beeindruckt, dass Geda offensichtlich ein Geschäftsmodel verfolgt, dass man heute als resilient bezeichnen würde. Das Thema der Lagerhaltung und das Thema der hohen Eigenfertigungstiefe ist offensichtlich etwas, das Unternehmen in dieser schwierigen Phase der deutschen und bayrischen Wirtschaft einen Wettbewerbsvorteil gebracht hat.“

 Niedrige Arbeitslosigkeit im Landkreis Donau-Ries

Allgemein fand er auch noch ein paar Worte zu der aktuellen Wirtschaftssituation in Bayern – Deutschland und weltweit. Auch der Landrat konnte seine Sicht schildern und brachte seine Freude über weitere Investitionen in der Region zum Ausdruck. So berichtet er, dass mit einer Arbeitslosigkeit von 1,6 Prozent der Landkreis Donau-Ries wirtschaftlich sehr gut dasteht. Das sei zu begründen, dass es weiterhin Firmen gibt, die investieren und Kommunen, die diese Vorhaben unterstützen. Die Erweiterung des Firmengeländes ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Donau-Ries.

So schreitet das Projekt voran

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Aktuell wird auf der Baustelle Hummus abgetragen, was unter ständiger Beobachtung und Kontrolle von Archäologen geschieht. Der nächste Schritt ist, die Straße mit as. „Made in Germany“ steht auch außerhalb Europas für einzigartige Qualität.llen Facetten (Gehweg, Bewässerung) zu bauen. Parallel laufen massive Planungen zum Thema Neubau des Büro- und Verwaltungsgebäudes. Einen zügigen Baufortschritt der Straßenverlegung wird das zuständige Bauunternehmen Thannhauser Straßen- und Tiefbau GmbH ermöglichen. Der Geschäftsführer Johannes Käser durfte bei dem Spatenstich nicht fehlen. Geplant und begleitet wird der Neubau der Mertinger Straße von Hr. Josef Tremel (Ingenieurbüro für Bauwesen) aus Augsburg. Bis zum 30. Juni 2022 soll die Straße verlegt worden sein.

Unterstützung durch die Gemeinden

All diese Visionen konnten nur durch die Unterstützung der Gemeinde Asbach-Bäumenheim, der Gemeinde Mertingen und dem benachbarten Unternehmen Zott SE & Co. KG verwirklicht werden. Durch die kooperative Zusammenarbeit wurde eine effiziente Möglichkeit entwickelt, die neue Straße so zu führen, dass weitere zehn Hektar Industrie- und Gewerbeflächen für die Gemeinde zugänglich werden. Genau solche Taten setzten ein Zeichen für die aufstrebende Zukunft der Gemeinde Asbach-Bäumenheim.

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Lange Betriebszugehörigkeiten spiegeln Firmenphilosophie wieder

Besonders betonte er seinen großen Dank an alle Beteiligten und den Geda-Mitarbeitern: „Vergessen dürfen wir nicht unser Team. Man kann wohl sagen, dass wir wirklich eine tolle Belegschaft haben, die hinter dem Unternehmen steht. Betriebszugehörigkeiten von 20, 30 und 40 Jahren sind bei uns keine Ausnahme und spiegeln unsere Philosophie wieder.“

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Allgemein fand er auch noch ein paar Worte zu der aktuellen Wirtschaftssituation in Bayern – Deutschland und weltweit. Auch der Landrat konnte seine Sicht schildern und brachte seine Freude über weitere Investitionen in der Region zum Ausdruck. So berichtet er, dass mit einer Arbeitslosigkeit von 1,6 Prozent der Landkreis Donau-Ries wirtschaftlich sehr gut dasteht. Das sei zu begründen, dass es weiterhin Firmen gibt, die investieren und Kommunen, die diese Vorhaben unterstützen. Die Erweiterung des Firmengeländes ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Donau-Ries.

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