Aktionstag

GEDA rückt Mitarbeiter-Gesundheit in den Fokus

Eine Mitarbeiterin absolviert den Rauschpacours im Rahmen des Gesundheitstags. Foto: GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG
Erst kürzlich veranstaltete GEDA in Asbach-Bäumenheim den fünften Gesundheitstag. In diesem Jahr stand wurde vor allem das Thema Gesundheitsvorsorge thematisiert.

Alle Angebote wurden von der GEDA-Belegschaft begeistert angenommen. Der geschäftsführende Gesellschafter Johann Sailer freute sich über die positive Resonanz und das Engagement der Mitarbeiter beim fünften Gesundheitstag: „Unsere Aufgabe als Arbeitgeber ist es, das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter zu erhalten und sie für die Themen Gesundheit und Gesunderhaltung zu sensibilisieren. Dabei möchten wir unsere Mitarbeiter aktiv unterstützen.“

Ganzjähriges „Der Mensch im Mittelpunkt“-Programm

Das Wohl der Belegschaft steht für Sailer nicht nur am Gesundheitstag, sondern das ganze Jahr über im Fokus. Deshalb verfolgt GEDA ein besonderes Konzept: Im Rahmen des „Der Mensch im Mittelpunkt“-Programms haben alle Mitarbeiter und auch deren Ehe- beziehungsweise Lebenspartner ganzjährig die Möglichkeit, an einem umfassenden Seminar- und Schulungsangebot teilzunehmen. Organisiert vom GEDA-Gesundheitszirkel finden neben dem jährlich stattfindenden Gesundheitstag regelmäßig Betriebssport-Aktivitäten statt. So hat das GEDA-Team das ganze Jahr über die Möglichkeit, aktiv etwas für die Gesundheit und das Wohlbefinden zu tun.

Diese Tests konnten die Mitarbeiter durchlaufen

Im Rahmen des Gesundheitstags konnte die Belegschaft ihre Haut beim Hautscreening auf mögliche Vorstufen, Frühstadien oder Risikofaktoren untersuchen lassen, um einer Hautkrebserkrankung vorzubeugen. Als weitere Präventions-Maßnahme wurde eine Herzstressmessung angeboten, bei der über ein EKG ein exakt auf die Konstitution des Mitarbeiters abgestimmtes Fitness- und Bewegungsprogramm erstellt wurde. Bei der Messung der Körperzusammensetzung konnte der Anteil an Körperfett, Wasser, Muskeln und Knochen grafisch über ein Diagramm angezeigt und dem jeweiligen Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden.

Gerade das „falsche Sitzen“ an Büroarbeitsplätzen bedeutet eine große Belastung für den Körper, die oftmals mit langfristigen Schäden verbunden ist. Deshalb konnten zusätzlich die einzelnen Arbeitsplätze ergonomisch eingestellt werden, um Nacken, Schultern und die Halswirbelsäule zu entlasten. Außerdem hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit den Rauschparcours zu testen. Mithilfe von Rauschbrillen in drei verschiedenen Stärken durchliefen die Teilnehmer einen Parcours. Daran konnten sie die Auswirkung von Alkohol und Drogen erkennen.

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