Erfolgreiche Baustelleneinsätze

GEDA erobert den japanischen Markt

Ein GEDA 200 Z bei einem Bauprojekt in Japan. Foto: GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG
Der GEDA 200 Z öffnen dem deutschen Bau- und Industrieaufzughersteller die Tür zum japanischen Markt. Mit namhaften Partnern kann GEDA erstmals zahlreiche erfolgreiche Baustelleneinsätze verbuchen.

Das Unternehmen aus Asbach-Bäumenheim fasst Fuß in Japan. Mithilfe namenhafter Partnern wie Nisso Industries Co., Ltd. – einem auf Herstellung, Vertrieb und Vermietung von Baustellenausrüstung spezialisiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio – verzeichnet GEDA erstmals zahlreiche erfolgreiche Baustelleneinsätze. Verwendet wird dabei der Materialaufzugs GEDA 200 Z.

48 Bauaufzüge in Japan im Einsatz

Sowohl im Bereich des Gerüstbaus als auch beim anschließenden Transport sämtlicher Baumaterialien kommt der Aufzug auf Baustellen im gesamten Land zum Einsatz. Unter anderem bei verschiedensten Bauprojekten in den Präfekturen Iberaki oder Akita und auch in den japanischen Metropolen Tokio, Osaka oder Fukuoka war GEDA so am Bau verschiedenster Objekte beteiligt. Insgesamt traten bereits 48 GEDA 200 Z Materialaufzüge die Reise nach Japan an – Tendenz steigend.

„Immer mit dem Ohr am Markt ist es eines unserer obersten Ziele, den Kunden weltweit die für ihre Markterfordernisse passenden Höhenzugangslösungen zu bieten. Mit dem GEDA 200 Z ist uns das auf dem japanischen Markt äußerst erfolgreich gelungen und die zufriedenen Kunden im ganzen Land zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Kazimierz Wasilczyk, Regionalverkaufsleiter bei GEDA, glücklich über die Entwicklungen.

GEDA will weitere Produkte in Japan einsetzen

Diesen Materialaufzug konnte GEDA nun erfolgreich auf dem Markt positionieren. Doch auch der Seilaufzug GEDA Maxi 120 S feiert erste Erfolge bei Baustelleneinsätzen in Japan. Mit dem GEDA AkkuLeiterLIFT soll, laut Regionalverkaufsleiter Kazimierz Wasilczyk, zudem auch die jüngste Innovation des Bau- und Industrieaufzugspezialisten in Japan Fuß fassen.

Mehr über GEDA

GEDA entwickelte sich über die Jahrzehnte hinweg vom kleinen landwirtschaftlichen Reparaturbetrieb hin zu einem weltweit führenden Hersteller von Aufzügen für den Bau- und den Industriesektor. Heute umfasst die Produktpalette alles von Seilaufzügen für Handwerker, über Transportbühnen bis hin zu Personen-/Materialaufzüge sämtliche Höhenzugangslösungen für Baustellen weltweit.

Die separate Produktsparte der Industrieaufzüge wird speziell auf die Einsatzanforderungen an beispielsweise Kraftwerken, der Öl- und Gasindustrie oder Offshoreanlagen angepasst. Dabei werden sämtliche Aufzüge aus dem Hause GEDA komplett am Standort Asbach-Bäumenheim entwickelt und gefertigt. Von dort aus werden sie, neben dem Heimatmarkt Deutschland, in über 80 weitere Länder der Erde exportiert.

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Sowohl im Bereich des Gerüstbaus als auch beim anschließenden Transport sämtlicher Baumaterialien kommt der Aufzug auf Baustellen im gesamten Land zum Einsatz. Unter anderem bei verschiedensten Bauprojekten in den Präfekturen Iberaki oder Akita und auch in den japanischen Metropolen Tokio, Osaka oder Fukuoka war GEDA so am Bau verschiedenster Objekte beteiligt. Insgesamt traten bereits 48 GEDA 200 Z Materialaufzüge die Reise nach Japan an – Tendenz steigend.

„Immer mit dem Ohr am Markt ist es eines unserer obersten Ziele, den Kunden weltweit die für ihre Markterfordernisse passenden Höhenzugangslösungen zu bieten. Mit dem GEDA 200 Z ist uns das auf dem japanischen Markt äußerst erfolgreich gelungen und die zufriedenen Kunden im ganzen Land zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Kazimierz Wasilczyk, Regionalverkaufsleiter bei GEDA, glücklich über die Entwicklungen.

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Die separate Produktsparte der Industrieaufzüge wird speziell auf die Einsatzanforderungen an beispielsweise Kraftwerken, der Öl- und Gasindustrie oder Offshoreanlagen angepasst. Dabei werden sämtliche Aufzüge aus dem Hause GEDA komplett am Standort Asbach-Bäumenheim entwickelt und gefertigt. Von dort aus werden sie, neben dem Heimatmarkt Deutschland, in über 80 weitere Länder der Erde exportiert.

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