Jubiläum

GEDA aus Asbach-Bäumenheim feiert 90-jährigen Geburtstag

GEDA Dechentreiter wurde 90: Aus dem 1929 gegründeten Betrieb in Asbach-Bäumenheim ist mittlerweile ein global agierendes Unternehmen geworden. Und GEDA will noch weiter wachsen. Ein Rückblick:

In den 60er Jahren erfolgte die Spezialisierung auf Produktion und Vertrieb von Bauwinden durch den Sohn des Firmengründers, Georg Rudolf Dechentreiter. Damit war der Grundstein für die spätere Produktsparte der Bauaufzüge gelegt. 1964 stellt das Unternehmen erstmals unter dem Namen GEDA, der für Georg Dechentreiter Asbach steht, auf der bauma in München aus.

Mit diesem Produkt gelang der endgültige Durchbruch

Mit der Einführung des GEDA LIFT bringt die Firma zehn Jahre später einen Klassiker auf den Markt, der inzwischen über 86.000 Mal verkauft wurde und noch heute ein fester Begriff im Bauhandwerk ist. Über die Jahrzehnte hinweg arbeitet das Unternehmen kontinuierlich weiter am Ausbau des Produktportfolios.

1995 wird Johann Sailer, der seit 1990 als Betriebsleiter im Unternehmen tätig war, zum Geschäftsführer der Firma GEDA ernannt. Seit 1999 leitet Johann Sailer die Firma als geschäftsführender Gesellschafter.

Weltweite Kompetenz Made in Germany

Mittlerweile ist GEDA ein international agierender Konzern. Die stetige Erschließung neuer Marktsegmente brachte auch die Gründung neuer Standorte mit sich. So arbeiten heute 550 Mitarbeiter an sieben Niederlassungen für das Unternehmen. Neben dem Hauptsitz in Asbach-Bäumenheim verfügt GEDA in Deutschland über Standorte in Gera (Thüringen) und Bergkamen (Nordrhein-Westfalen). Mit weiteren Niederlassungen in den USA (Houston), Russland (Moskau), der Türkei (Istanbul) und Korea (Seoul) konnte GEDA seine Marktposition weiter festigen.

Den Mitarbeitern soll ein „Mehrwert“ geboten werden

Das Unternehmen investiert in Technologien, Standorte, aber vor allem in seine Mitarbeiter. Auch auf die Ausbildung von Nachwuchskräften wird viel Wert gelegt.

Im Rahmen des „Der Mensch im Mittelpunkt“-Konzeptes haben Mitarbeiter und deren Partner die Möglichkeit, an einem umfangreichen Seminarangebot mit verschiedensten Schwerpunkten teilzunehmen. „Mit diesem Konzept möchten wir unseren Mitarbeitern einen Mehrwert bieten, von dem letztlich auch unsere Kunden profitieren. Unsere Unternehmenskultur schafft jedoch den oftmals entscheidenden Unterschied“, so der geschäftsführende Gesellschafter Johann Sailer.

Die Weichen für die Zukunft stellen

Trotz starker Präsenz im Ausland, setzt das Unternehmen weiterhin auf den Standort Deutschland als Produktionsstätte. Sämtliche Aufzuglösungen werden deshalb auch in Zukunft am Unternehmenshauptsitz in Asbach-Bäumenheim entwickelt und gefertigt werden.

Erweiterung am Standort Donau-Ries

Das Unternehmen am Hauptsitz in die nächste Generation zu führen, ist das erklärte Ziel des geschäftsführenden Gesellschafters Johann Sailer. Im Januar 2017 übernimmt Sailer die Geschäftsanteile der Brüder Gerhard und Harald Dechentreiter, Enkel des Firmengründers. Damit wird er alleiniger Gesellschafter des Unternehmens.

Da das Firmengelände räumlich an seine Grenzen gestoßen ist, hat GEDA 60.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche auf der gegenüberliegenden Straßenseite erworben, um für künftige Entwicklungen perfekt aufgestellt zu sein. Damit kommt zum bisherigen Firmengelände eine mehr als doppelt so große Fläche hinzu.

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In den 60er Jahren erfolgte die Spezialisierung auf Produktion und Vertrieb von Bauwinden durch den Sohn des Firmengründers, Georg Rudolf Dechentreiter. Damit war der Grundstein für die spätere Produktsparte der Bauaufzüge gelegt. 1964 stellt das Unternehmen erstmals unter dem Namen GEDA, der für Georg Dechentreiter Asbach steht, auf der bauma in München aus.

Mit diesem Produkt gelang der endgültige Durchbruch

Mit der Einführung des GEDA LIFT bringt die Firma zehn Jahre später einen Klassiker auf den Markt, der inzwischen über 86.000 Mal verkauft wurde und noch heute ein fester Begriff im Bauhandwerk ist. Über die Jahrzehnte hinweg arbeitet das Unternehmen kontinuierlich weiter am Ausbau des Produktportfolios.

1995 wird Johann Sailer, der seit 1990 als Betriebsleiter im Unternehmen tätig war, zum Geschäftsführer der Firma GEDA ernannt. Seit 1999 leitet Johann Sailer die Firma als geschäftsführender Gesellschafter.

Weltweite Kompetenz Made in Germany

Mittlerweile ist GEDA ein international agierender Konzern. Die stetige Erschließung neuer Marktsegmente brachte auch die Gründung neuer Standorte mit sich. So arbeiten heute 550 Mitarbeiter an sieben Niederlassungen für das Unternehmen. Neben dem Hauptsitz in Asbach-Bäumenheim verfügt GEDA in Deutschland über Standorte in Gera (Thüringen) und Bergkamen (Nordrhein-Westfalen). Mit weiteren Niederlassungen in den USA (Houston), Russland (Moskau), der Türkei (Istanbul) und Korea (Seoul) konnte GEDA seine Marktposition weiter festigen.

Den Mitarbeitern soll ein „Mehrwert“ geboten werden

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Im Rahmen des „Der Mensch im Mittelpunkt“-Konzeptes haben Mitarbeiter und deren Partner die Möglichkeit, an einem umfangreichen Seminarangebot mit verschiedensten Schwerpunkten teilzunehmen. „Mit diesem Konzept möchten wir unseren Mitarbeitern einen Mehrwert bieten, von dem letztlich auch unsere Kunden profitieren. Unsere Unternehmenskultur schafft jedoch den oftmals entscheidenden Unterschied“, so der geschäftsführende Gesellschafter Johann Sailer.

Die Weichen für die Zukunft stellen

Trotz starker Präsenz im Ausland, setzt das Unternehmen weiterhin auf den Standort Deutschland als Produktionsstätte. Sämtliche Aufzuglösungen werden deshalb auch in Zukunft am Unternehmenshauptsitz in Asbach-Bäumenheim entwickelt und gefertigt werden.

Erweiterung am Standort Donau-Ries

Das Unternehmen am Hauptsitz in die nächste Generation zu führen, ist das erklärte Ziel des geschäftsführenden Gesellschafters Johann Sailer. Im Januar 2017 übernimmt Sailer die Geschäftsanteile der Brüder Gerhard und Harald Dechentreiter, Enkel des Firmengründers. Damit wird er alleiniger Gesellschafter des Unternehmens.

Da das Firmengelände räumlich an seine Grenzen gestoßen ist, hat GEDA 60.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche auf der gegenüberliegenden Straßenseite erworben, um für künftige Entwicklungen perfekt aufgestellt zu sein. Damit kommt zum bisherigen Firmengelände eine mehr als doppelt so große Fläche hinzu.

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