Investition in Bildung

Freistaat unterstützt Technologietransfer-Zentrum mit 900.000 Euro

Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair, Präsident der Hochschule Augsburg. Foto: Matthias Leo
Das Technologietransfer-Zentrum (TTZ) am Hochschulzentrum Donau-Ries in Nördlingen ist auf einem guten Weg. Das zeigt die kürzlich bewilligte Förderung vom Freistaat Bayern.

Insgesamt erhält das TTZ aus dem Etat des Kultusministeriums 900.000 Euro. Das TTZ wurde 2012 gegründet. Seitdem verfolgt es das Ziel, den Forschungs- und Wissenstransfer für kleinere und mittlere Unternehmen in der Region auf- und auszubauen. Die nun zugesagten Landesmittel unterstreichen die Entwicklung des Zentrums. Der Freistaat fördert das TTZ über drei Jahre mit je 300.000 Euro. Mit dieser Unterstützung will das TTZ seine Aktivitäten in den nächsten Jahren ausbauen und somit noch umfangreicher Technologie-Transfers leisten.

„Mit dem TTZ unterstützen wir aktiv die Unternehmen, Dienstleister und Kommunen in der Region“

In den vergangenen fünf Jahren konnte das TTZ Projekte in der Region Nordschwaben zum Forschungs- und Wissenstransfer etablieren. Schwerpunkt-Themen waren dabei IT-Sicherheit, Automatisierung der Produktion, Prozess-Entwicklung sowie die Mensch-Roboter-Kollaboration und Bildgeführte Robotik. „Mit dem TTZ unterstützen wir aktiv die Unternehmen, Dienstleister und Kommunen in der Region bei den Herausforderungen, die sich durch die Industrie 4.0 ergeben“, erklärt Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair, Präsident der Hochschule Augsburg. „Gemeinsam erarbeiten wir neue Wege bei der Digitalisierung von Produktions-Prozessen und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Standort- und Fachkräfteentwicklung.“

TTZ-Mitarbeiter öffnen ihre Labore für Unternehmen und Interessierte

Durch eine Initiative von Förderern aus Wirtschaft und Gesellschaft konnten bereits Stiftungs-Professuren ins Leben gerufen werden. Prof. Dr. Florian Kerber, Experte für Mechatronik und Regelungstechnik, und Prof. Dr. Claudia Ehinger, Expertin für Robotik, sind seit 2014 in Nördlingen tätig. Außerdem informieren die Mitarbeiter des TTZ regelmäßig über ihre Forschungen und Entwicklungen. Außerdem öffnen sie die Labore für Unternehmen und Interessierte aus der Region. An Vortrags-Abenden werden aktuelle Themen zur Digitalisierung von Produktions-Prozessen wie beispielsweise Mobile Robotik und fahrerlose Transport-Systeme vorgestellt.

Über das TTZ

Das Zentrum ist aus einer Initiative des Präsidiums der Hochschule Augsburg, des Landrats Stefan Rößle und des Nördlinger Oberbürgermeister Hermann Faul entstanden. Unterstützt wurden die Initiatoren von MdB Ulrich Lange und MdL Wolfgang Fackler. Außerdem fördern Wirtschafts-Unternehmen, Banken und Sparkassen aus der Region sowie die Fritz-Hopf-Technikerschule und die IHK Schwaben das TTZ. Inzwischen ist sogar erstmalig der Studiengang „Systems Engineering“ am Hochschul-Zentrum Donau-Ries gestartet. Insgesamt 27 Studierende nahmen dort im Herbst 2016 ihr Studium auf.

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Insgesamt erhält das TTZ aus dem Etat des Kultusministeriums 900.000 Euro. Das TTZ wurde 2012 gegründet. Seitdem verfolgt es das Ziel, den Forschungs- und Wissenstransfer für kleinere und mittlere Unternehmen in der Region auf- und auszubauen. Die nun zugesagten Landesmittel unterstreichen die Entwicklung des Zentrums. Der Freistaat fördert das TTZ über drei Jahre mit je 300.000 Euro. Mit dieser Unterstützung will das TTZ seine Aktivitäten in den nächsten Jahren ausbauen und somit noch umfangreicher Technologie-Transfers leisten.

„Mit dem TTZ unterstützen wir aktiv die Unternehmen, Dienstleister und Kommunen in der Region“

In den vergangenen fünf Jahren konnte das TTZ Projekte in der Region Nordschwaben zum Forschungs- und Wissenstransfer etablieren. Schwerpunkt-Themen waren dabei IT-Sicherheit, Automatisierung der Produktion, Prozess-Entwicklung sowie die Mensch-Roboter-Kollaboration und Bildgeführte Robotik. „Mit dem TTZ unterstützen wir aktiv die Unternehmen, Dienstleister und Kommunen in der Region bei den Herausforderungen, die sich durch die Industrie 4.0 ergeben“, erklärt Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair, Präsident der Hochschule Augsburg. „Gemeinsam erarbeiten wir neue Wege bei der Digitalisierung von Produktions-Prozessen und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Standort- und Fachkräfteentwicklung.“

TTZ-Mitarbeiter öffnen ihre Labore für Unternehmen und Interessierte

Durch eine Initiative von Förderern aus Wirtschaft und Gesellschaft konnten bereits Stiftungs-Professuren ins Leben gerufen werden. Prof. Dr. Florian Kerber, Experte für Mechatronik und Regelungstechnik, und Prof. Dr. Claudia Ehinger, Expertin für Robotik, sind seit 2014 in Nördlingen tätig. Außerdem informieren die Mitarbeiter des TTZ regelmäßig über ihre Forschungen und Entwicklungen. Außerdem öffnen sie die Labore für Unternehmen und Interessierte aus der Region. An Vortrags-Abenden werden aktuelle Themen zur Digitalisierung von Produktions-Prozessen wie beispielsweise Mobile Robotik und fahrerlose Transport-Systeme vorgestellt.

Über das TTZ

Das Zentrum ist aus einer Initiative des Präsidiums der Hochschule Augsburg, des Landrats Stefan Rößle und des Nördlinger Oberbürgermeister Hermann Faul entstanden. Unterstützt wurden die Initiatoren von MdB Ulrich Lange und MdL Wolfgang Fackler. Außerdem fördern Wirtschafts-Unternehmen, Banken und Sparkassen aus der Region sowie die Fritz-Hopf-Technikerschule und die IHK Schwaben das TTZ. Inzwischen ist sogar erstmalig der Studiengang „Systems Engineering“ am Hochschul-Zentrum Donau-Ries gestartet. Insgesamt 27 Studierende nahmen dort im Herbst 2016 ihr Studium auf.

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