Auszeichnung

Frankenraster aus Buchdorf ist „Top-Arbeitgeber Donauries“

Inklusion, flexible Arbeitszeitmodelle und umweltfreundliches Engagement. Deswegen wurde das Unternehmen Frankenraster aus Buchdorf im Donau-Ries jetzt zum „Top-Arbeitgeber Donauries“ ausgezeichnet. Welche Werte das Unternehmen seinen Mitarbeitern außerdem mitgeben möchte.

Seit 2016 verleiht der Wirtschaftsförderverband Donauries das Label „Top-Arbeitgeber Donauries“, um Betriebe dabei zu unterstützen, gelebte Werte nach außen zu tragen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber Donauries 2020-2023. Das bestätigt uns einmal mehr darin, dass wir Wachstum und Entwicklung der Frankenraster Unternehmenskultur erfolgreich verbinden konnten“, freute sich Geschäftsführer Hans-Joachim Meinert über die Auszeichnung.

Der zweifach zertifizierte Lager-und Scandienstleister Frankenraster, mit Hauptsitz im bayerischen Buchdorf, ist seit der Gründung im Jahr 1996 stark gewachsen. Mit den Niederlassungen in Wien und Winsen bei Hamburg zählt der Mittelständler heute 80 Mitarbeiter in einer Alterspanne von 19 bis 63 Jahren. Diese setzen sich täglich als Team mit viel Engagement und Präzision für das professionelle Scannen, Lagern und Archivieren sensibler Dokumente ein. Das gelingt nur durch eine gute Arbeitskultur, erklärt das Unternehmen.

Tatkraft und Teamgeist dank flacher Hierarchien und Freiraum

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Fortschritt durch Freiraum sollen bei Frankenraster nicht nur die Kunden, welche Zeit und Platz durch Digitalisierung und Einlagerung ihrer Dokumente gewinnen können. Dieser Grundsatz soll sich auch in der Arbeitskultur des Lager- und Scandienstleisters niederschlagen. Die Arbeitsräume möchte das Unternehmen möglichst großzügig gestalten, die Hierarchien flach halten und die Mitarbeiterorientierung stark in den Fokus setzen. Jedem bei Frankenraster, unabhängig vom Aufgabengebiet und der Dauer der Betriebszugehörigkeit, möchte das Unternehmen ermöglichen, seine Ideen einbringen. Zudem erhalten alle neuen Mitarbeiter die Chance, ihre Fähigkeiten auszutesten und eigene Aufgabenbereiche zu übernehmen. Konkret heißt das: Die Geschäftsführung möchte auch jungen Mitarbeitern und Quereinsteigern ermöglichen, eigene Projekte in kurzer Zeit zu verantworten.

Ebenfalls ein Punkt, der positiv zur Auszeichnung beigetragen hat: Inklusion. Überdurchschnittlich viele Menschen mit Behinderung sind bei dem Lager- und Scandienstleistervollständig integriert und leisten wertvolle Arbeit, meldet Frankenraster. „Jeder ist hilfsbereit und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Ich finde es sehr wertvoll, dass man hier seine Fähigkeiten so umfassend einbringen kann und wertgeschätzt wird, wie man ist. Das macht uns als Team stark und bringt uns voran“, erklärt ein Vertriebsmitarbeiter.

Engagement für Familie und Kinder

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Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet der Mittelständler derzeit 29 verschiedene Arbeitszeitmodelle. Aktuell sind 36 Teilzeitkräfte im Unternehmen beschäftigt – davon hat die Mehrheit Kinder im betreuungspflichtigen Alter. Ein Zeitkontomodell sorgt dafür, dass Plus-und Minusstunden unter familienbedingten Aspekten auf- und abgebaut werden können. 10 Prozent aller Mitarbeiter nutzen regelmäßig Home-Office. „Einmal im Jahr veranstaltet unser Chef ein großes Fest für uns Mitarbeiter und unsere Familien inklusive Kinderprogramm. Zudem können ältere Kinder von Mitarbeitern Praktika absolvieren, für die sich viel Zeit genommen wird“, erzählt eine Mitarbeiterin aus der Produktion.

Frankenraster präsentiert sich engagiert

Auch außerhalb des Unternehmens liegen dem Inhaber Kinder und Jugendliche am Herzen. Frankenraster spendet regelmäßig an regionale Sportvereine, Kindergärten und nimmt auch jährlich an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter teil. Dabei möchte er das Unternehmen auch fit für Umweltthemen machen. Für Werbung, erklärt das Unternehmen, werde ausschließlich umweltfreundliches Material verwendet. Darüber ruft Frankenraster alle Mitarbeiter dazu auf, auf strikte Mülltrennung, Recyclingmöglichkeiten und einen bewussten Umgang mit Strom und Heizung zu achten. „Mit einem jährlichen Stromverbrauch von unter 80.000 Kilowattstunden arbeiten wir bei einer Nutzfläche von rund 17.000 Quadratmetern hocheffizient. Eine zusätzlich installierte PV-Anlage senkt den tatsächlichen Stromverbrauch auf die Größenordnung eines Einfamilienhauses“, informiert Geschäftsführer Hans-Joachim Meinert.

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Seit 2016 verleiht der Wirtschaftsförderverband Donauries das Label „Top-Arbeitgeber Donauries“, um Betriebe dabei zu unterstützen, gelebte Werte nach außen zu tragen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber Donauries 2020-2023. Das bestätigt uns einmal mehr darin, dass wir Wachstum und Entwicklung der Frankenraster Unternehmenskultur erfolgreich verbinden konnten“, freute sich Geschäftsführer Hans-Joachim Meinert über die Auszeichnung.

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Ebenfalls ein Punkt, der positiv zur Auszeichnung beigetragen hat: Inklusion. Überdurchschnittlich viele Menschen mit Behinderung sind bei dem Lager- und Scandienstleistervollständig integriert und leisten wertvolle Arbeit, meldet Frankenraster. „Jeder ist hilfsbereit und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Ich finde es sehr wertvoll, dass man hier seine Fähigkeiten so umfassend einbringen kann und wertgeschätzt wird, wie man ist. Das macht uns als Team stark und bringt uns voran“, erklärt ein Vertriebsmitarbeiter.

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Auch außerhalb des Unternehmens liegen dem Inhaber Kinder und Jugendliche am Herzen. Frankenraster spendet regelmäßig an regionale Sportvereine, Kindergärten und nimmt auch jährlich an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter teil. Dabei möchte er das Unternehmen auch fit für Umweltthemen machen. Für Werbung, erklärt das Unternehmen, werde ausschließlich umweltfreundliches Material verwendet. Darüber ruft Frankenraster alle Mitarbeiter dazu auf, auf strikte Mülltrennung, Recyclingmöglichkeiten und einen bewussten Umgang mit Strom und Heizung zu achten. „Mit einem jährlichen Stromverbrauch von unter 80.000 Kilowattstunden arbeiten wir bei einer Nutzfläche von rund 17.000 Quadratmetern hocheffizient. Eine zusätzlich installierte PV-Anlage senkt den tatsächlichen Stromverbrauch auf die Größenordnung eines Einfamilienhauses“, informiert Geschäftsführer Hans-Joachim Meinert.

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