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Fliegen in der Stadt? Airbus Helicopters startet Bau eines Testzentrums in Donauwörth
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Spatenstich

Fliegen in der Stadt? Airbus Helicopters startet Bau eines Testzentrums in Donauwörth

 So soll das Testzentrum von Airbus Helicopters in Donauwörth nach Bauabschluss aussehen. Foto: Airbus Helicopters
So soll das Testzentrum von Airbus Helicopters in Donauwörth nach Bauabschluss aussehen. Foto: Airbus Helicopters

Mit dem Flugtaxi zur Arbeit: Dieser Fiktion nähern wir uns mit neuen Technologien immer weiter an. Airbus Helicopters setzte für eine solche nun den Spatenstich eines Testzentrums in Donauwörth. Fliegen wir bald, statt durch Städte zu fahren?

Airbus Helicopters hat mit dem Bau eines Testzentrums für den CityAirbus NextGen begonnen. Am Mittwoch feierte das Unternehmen mit zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft den ersten Spatenstich für das Projekt. Das Gebäude soll im ersten Quartal 2023 fertiggestellt sein. Die geplante Halle hat eine Grundfläche von 1000 Quadratmetern. Das Areal werde dazu dienen, die Systeme von elektrischen Luftfahrzeugen zu testen. An der Zeremonie nahm unter anderem Anna Christmann, die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung teil.

Luftverkehr soll in Donauwörth revolutioniert werden
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„Wir investieren in die Zukunft des elektrischen Fliegens, weil wir in dieser Technologie einen entscheidenden Beitrag für das emissionsfreie Fliegen sehen“, sagte Wolfgang Schoder, Geschäftsführer von Airbus Helicopters in Deutschland. Dem fügte er anschließend hinzu: „Urban Air Mobility wird die Art und Weise verändern, wie wir uns im städtischen Raum und darüber hinaus fortbewegen, und ein neues Geschäftsfeld für Airbus sein. Donauwörth wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei Entwicklung und Bau von elektrischen Luftfahrzeugen spielen.“

Zuspruch aus der Bundesregierung

„Mit dem Spatenstich für das Urban Air Mobility Testzentrum am Standort Donauwörth schafft Airbus Helicopters eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung elektrisch angetriebener Luftfahrzeuge“, erklärte Anna Christmann. Laut ihr begrüße die Bundesregierung „Anstrengungen der Industrie bei der Entwicklung neuer Antriebssysteme und Luftfahrzeugen, die eine klimaneutrale Luftfahrt der Zukunft ermöglichen“.

So soll das Fliegen in der Stadt getestet werden
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Die Halle ist so ausgelegt, dass dort unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen Tests mit Hochvoltanlagen sowie mit Lithium-Batterien stattfinden können. Sämtliche notwendigen Tests, die vor dem Erstflug durchgeführt werden müssen, können dort stattfinden. Das betrifft sowohl die elektrischen Antriebe mit den acht Rotoren als auch die anderen Systeme des Luftfahrzeugs wie Flugsteuerung und Avionik.

Dieses Flugzeug soll in Städten fliegen

Im September 2021 stellte Airbus den Prototypen CityAirbus NextGen vor, um neue Technologien für den städtischen Luftverkehr zu entwickeln und entsprechende Dienstleistungsangebote Wirklichkeit werden zu lassen. Mit einer Reichweite von 80 km und einer Reisegeschwindigkeit von 120 km/h wurde CityAirbus NextGen für eine Reihe von Einsätzen in städtischen Raum ausgelegt. Neben der Beförderung von Passagieren könne das Luftfahrzeug auch für medizinische Missionen oder im Rahmen des Ökotourismus zum Einsatz kommen.

Urbaner Luftverkehr in Planung
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In den vergangenen Monaten habe das Unternehmen Partner für die wichtigsten Strukturkomponenten des Prototyps ausgewählt. Airbus arbeite auch eng mit industriellen und institutionellen Partnern zusammen, um die Entwicklung von Ökosystemen für die urbane Luftmobilität voranzutreiben. Dies wurde kürzlich mit ITA Airways in Italien oder durch den Start der Air Mobility Initiative in Deutschland angekündigt.

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