vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Fendt-Caravan informiert vbw zur Inklusion von Schwerbehinderten im Unternehmen

Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. besuchte kürzlich die Fendt-Caravan GmbH in Mertingen. Das Unternehmen engagiert sich aktiv für die Inklusion von Menschen mit Behinderung im Berufsalltag. Rund 10,6 Prozent der Beschäftigten bei Fendt-Caravan sind Menschen mit Behinderung.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

In Bayern sind heute gut 185.000 Menschen mit Schwerbehinderung beschäftigt, das ist fast ein Drittel mehr als 2007. Brossardt appelliert an die Gesetzgeber: „Statt Vorschriften zu verschärfen und mehr Bürokratie zu schaffen, sollten wir uns darauf konzentrieren, Best Practice Beispiele aufzuzeigen, Hürden im Berufsalltag abzubauen und damit mehr Chancen zu schaffen.“ Als gutes Beispiel für gelungene Inklusion gilt Fendt-Caravan aus Mertingen.

Fendt-Caravan informiert vbw-Chef über gelungene Integration von Schwerbehinderten

„Die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt ist nicht nur eine sozialpolitische Aufgabe, sondern auch betriebswirtschaftlich sinnvoll und volkswirtschaftlich notwendig. In vielen bayerischen Unternehmen sind Menschen mit Schwerbehinderung ein selbstverständlicher Teil der Belegschaften“, betonte Brossardt, beim Unternehmensbesuch bei der Fendt-Caravan GmbH in Mertingen. Gemeinsam mit Dr. Bernhard Schwab, Amtschef des bayerischen Wirtschaftsministeriums, informierte sich Brossardt über die Integration von Schwerbehinderten in den betrieblichen Alltag. 

„Viele Menschen mit Behinderung können einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten“

„Viele Menschen mit Behinderung sind gut qualifiziert und hochmotiviert. Sie können daher einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten. Um den Bedarf unserer Unternehmen zu decken, müssen alle vorhandenen Potenziale genutzt und ausgeschöpft werden“, so Brossardt. Laut Brossardt leisten engagierte Unternehmen wie Fendt-Caravan einen wichtigen Beitrag dazu, eine inklusive Gesellschaft zu schaffen. Dadurch, dass sich das Unternehmen für die berufliche Integration von schwerbehinderten Menschen einsetzt, schöpft es daraus zugleich wirtschaftliche Vorteile.

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10,6 Prozent der Belegschaft sind Menschen mit Schwerbinderungen

Bei einer Stammbelegschaft von 549 Personen beschäftigt der Wohnwagenhersteller insgesamt 58 Schwerbehinderte und Schwerbehinderten-Gleichgestellte. Dies entspricht einer Quote von 10,6 Prozent. 2009 erhielt das Unternehmen den bayerischen Integrationspreis „JobErfolg“. „Unser Unternehmen engagiert sich im Bereich Inklusion stark. Beispielsweise wurde verdienten Mitarbeitern eine Perspektive gegeben und für sie ein ihren Möglichkeiten entsprechender Arbeitsplatz geschaffen, damit sie in unserem Unternehmen weiter beschäftigt werden konnten. Somit wurde einer der Leitgedanken der Inklusion – Zugehörigkeit – aktiv umgesetzt“, erklärte Hans Frindte, kaufmännischer Geschäftsführer von Fendt-Caravan.

„Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, mehr Menschen mit Behinderung in die Erwerbstätigkeit zu bringen“

„Wir wollen in Bayern eine inklusive Gesellschaft, in der Menschen mit und ohne Behinderung vorurteilsfrei zusammenleben und zusammenarbeiten. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, mehr Menschen mit Behinderung in die Erwerbstätigkeit zu bringen und ihre Potenziale zu nutzen. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat sich diesem wichtigen Thema angenommen und bereits eine Beschäftigungsquote von knapp zehn Prozent erreicht“, betonte Dr. Schwab, Amtschef des bayerischen Wirtschaftsministeriums. 

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Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
Bertram Brossardt (vbw) und Dr. Bernhard Schwab zu Besuch bei Fendt-Caravan. Foto: Stefan Puchner
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„Wir wollen in Bayern eine inklusive Gesellschaft, in der Menschen mit und ohne Behinderung vorurteilsfrei zusammenleben und zusammenarbeiten. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, mehr Menschen mit Behinderung in die Erwerbstätigkeit zu bringen und ihre Potenziale zu nutzen. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat sich diesem wichtigen Thema angenommen und bereits eine Beschäftigungsquote von knapp zehn Prozent erreicht“, betonte Dr. Schwab, Amtschef des bayerischen Wirtschaftsministeriums. 

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