Bericht

Erreicht Arbeitsmarkt im Landkreis Donau-Ries sein Vorkrisenniveau?

Kann die Agentur für Arbeit Donauwörth eine Fortsetzung des positiven Trends verkünden? Die Arbeitslosenquote ist auch im Landkreis Donau-Ries erneut gesunken. Das ergeben die Zahlen aus dem Oktober.

Die erfreuliche Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort. Die Agentur für Arbeit Donauwörth meldet erneut einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Im Oktober sank die Quote auf 1,6 Prozent. Damit um 0,4 Prozentpunkte niedriger als im September. Vor einem Jahr betrug sie 2,3 Prozent. Aktuell sind 1.314 Menschen arbeitslos gemeldet, 314 weniger als vor einem Monat und 482 weniger als vor einem Jahr.

So wird die Lage eingeschätzt

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„Das Vorkrisen-Niveau haben wir zwar noch nicht ganz erreicht, wir nähern uns aber allmählich wieder an. Momentan liegen wir noch mit 99 Arbeitslosen über dem Wert aus dem Oktober 2019. Ebenso ist die aktuelle Arbeitslosenquote im Zweijahresvergleich nur um 0,1 Prozentpunkte höher. Abzuwarten bleibt allerdings, wie sich das weitere Pandemiegeschehen entwickelt. Auch die bestehenden Lieferengpässe in einigen Branchen könnten die momentan sehr positiven Tendenzen etwas bremsen“ berichtet Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth.

Kaum junge Menschen betroffen

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Insgesamt beendeten im Oktober 725 Personen ihre Arbeitslosigkeit in Donau-Ries. Besonders eine Personengruppe entkam dabei der Beschäftigungssuche. „Den stärksten Rückgang der Arbeitslosigkeit verzeichnen wir bei den jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren. Arbeits-, Ausbildungs- und Studienbeginn bewirken ein sehr deutliches Minus von 160 beziehungsweise 53,3 Prozent bei dieser Personengruppe. Derzeit sind noch 140 Jugendliche arbeitslos gemeldet“, offenbart Agenturleiter Paul.

Fachkräftemangel hat Bestand

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84 Prozent der offenen Stellen sind für Fachkräfte oder Akademiker ausgeschrieben. Dagegen hat beinahe die Hälfte der Arbeitslosen keine abgeschlossene Berufsausbildung. „Der Arbeitsmarkt bietet auch künftig gute Chancen für qualifizierte Fachkräfte und diejenigen, die bereit sind, sich weiterzubilden. Für Ungelernte ist es wesentlich schwerer, auf dem Arbeitsmarkt dauerhaft unterzukommen. Ihnen empfehlen wir daher, sich vom Helfer zur Fachkraft weiterzubilden. Die Arbeitsagentur fördert eine Qualifizierung nicht nur während der Arbeitslosigkeit, sondern auch im Beschäftigungsverhältnis im Betrieb“, wirbt Richard Paul.

Er zeigt zudem Lösungswege für die fortbestehende Problematik auf: „Digitalisierung und Strukturwandel verändern die Berufsbilder, deshalb ist lebenslanges Lernen - auch für Fachkräfte - von immenser Wichtigkeit. Mit unseren Förderinstrumenten im Rahmen des Qualifizierungschancengesetzes können wir Unternehmen und ihre Belegschaft unterstützen, sich zukunftssicher aufzustellen und den Arbeitsplatz zu erhalten. Ein Beratungsgespräch mit der Agen-tur für Arbeit vor Ort lohnt sich in jedem Fall.“

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84 Prozent der offenen Stellen sind für Fachkräfte oder Akademiker ausgeschrieben. Dagegen hat beinahe die Hälfte der Arbeitslosen keine abgeschlossene Berufsausbildung. „Der Arbeitsmarkt bietet auch künftig gute Chancen für qualifizierte Fachkräfte und diejenigen, die bereit sind, sich weiterzubilden. Für Ungelernte ist es wesentlich schwerer, auf dem Arbeitsmarkt dauerhaft unterzukommen. Ihnen empfehlen wir daher, sich vom Helfer zur Fachkraft weiterzubilden. Die Arbeitsagentur fördert eine Qualifizierung nicht nur während der Arbeitslosigkeit, sondern auch im Beschäftigungsverhältnis im Betrieb“, wirbt Richard Paul.

Er zeigt zudem Lösungswege für die fortbestehende Problematik auf: „Digitalisierung und Strukturwandel verändern die Berufsbilder, deshalb ist lebenslanges Lernen - auch für Fachkräfte - von immenser Wichtigkeit. Mit unseren Förderinstrumenten im Rahmen des Qualifizierungschancengesetzes können wir Unternehmen und ihre Belegschaft unterstützen, sich zukunftssicher aufzustellen und den Arbeitsplatz zu erhalten. Ein Beratungsgespräch mit der Agen-tur für Arbeit vor Ort lohnt sich in jedem Fall.“

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