Vordringlicher Bedarf

Drittes Gleis auf der Strecke Augsburg-Donauwörth kommt

Symbolbild. Die Bahnstrecke Augsburg-Donauwörth wird ausgebaut. Foto: Kurt Michel / pixelio.de
Gute Nachrichten für Pendler und Bahnkunden im Augsburger Norden: Das dritte Gleis auf der Strecke von Augsburg nach Donauwörth ist beschlossen. Das Bundesverkehrsministerium hat das Projekt heute als eine Maßnahme des vordringlichen Bedarfs hochgestuft.

Vorgestellt wurden die Pläne für Bahnprojekte durch Bundesverkehrsminister Andreas vorgestellt. Darunter ist auch ein Fernverkehrsprojekt in der Region: Die Strecke zwischen Augsburg und Donauwörth kann ausgebaut werden. Für das Gesamtprojekt stehen 488 Millionen Euro zur Verfügung.

„Verlässlicher Bahnverkehr entlastet unsere Straßen“

Die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr erklärt dazu: „Seit langem arbeiten wir für einen Ausbau dieser Bahnverbindung. Ein attraktiver und verlässlicher Bahnverkehr entlastet unsere Straßen und hilft zu besserer Luft in unserer Stadt. Die SPD hat sich mit ihrer Verkehrspolitik intensiv dafür eingesetzt, dass unsere Region damit weiter aufgewertet wird. Am wirtschaftlichen Gesamtnutzen und der Notwendigkeit hatten wir keine Zweifel. Ich freue mich darum sehr, dass das Projekt es jetzt in den Bundesverkehrswegeplan geschafft hat.“

„Schnellere Fahrzeiten und mehr Kapazität“

Der Landtagsabgeordnete Harald Güller ergänt: „Es hat sich gelohnt, dass wir gemeinsam unter anderem mit Pro Bahn für dieses Projekt weiter gekämpft haben. Jetzt geht es darum, dass die beiden dritten Gleise Richtung Donauwörth und Richtung Ulm bald real in Angriff genommen werden.“ Der Augsburger Bundestagsabgeordnete Dr. Volker Ullrich freut sich ebenfalls über die guten Nachrichten: „Ein drittes Gleis auf der Bahnstrecke zwischen Augsburg und Donauwörth sorgt für Entlastung bei Pendlern und Reisenden. Mehr Züge auf den Schienen bedeuten schnellere Fahrzeiten und mehr Kapazität“, so Ullrich.

Ullrich fordert Elektrifizierung der Strecke Augsburg-Buchloe

Nachbesserungen fordert der Abgeordnete erneut für die Elektrifizierung von Augsburg nach Buchloe. Die Staatsregierung hatte die Elektrifizierung der Strecke beim Bund im Jahr 2013 angemeldet. Das Vorhaben wurde aber vom Bund nicht berücksichtigt, so Ullrich. Verkehrsvorhaben sollten nicht einzig und allein nach den Kriterien einer positiven gesamtwirtschaftlichen Bewertung betrachtet werden. Nach Auffassung von Ullrich muss eine Neubewertung erfolgen.

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