B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Donau-Ries  / 
Donau-Ries: Modellprojekt reduziert Leerstände im Stadtkern
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Landratsamt Donau-Ries

Donau-Ries: Modellprojekt reduziert Leerstände im Stadtkern

Barbara Wunder, Konversionsmanagerin. Foto Christiane Schmidschneider, Konversionsmanagement Landkreis Donau-Ries

Der Landkreis Donau-Ries unterstützte mit einem Modellprojekt Kommunen bei ihrer Innenentwicklung – mit Erfolg. Denn kürzlich fand die Abschlussveranstaltung statt. Das Projekt hat erste Impulse gesetzt und für das Thema Innenentwicklung sensibilisiert. Nun soll es mit dem Schwerpunkt Vermarktung weitergehen. 

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Mit dem Modellprojekt Flächenmanagement und Innenentwicklung hat der Landkreis Donau-Ries eine Vorreiterrolle inne. Denn vergleichbare Initiativen gab es bisher nur wenige Male in Bayern. Mit den sechs Modell-Kommunen Monheim, Oettingen, Nördlingen, Wemding, Fünfstetten und Kaisheim wurde im Rahmen des Projekts intensiv zusammengearbeitet.

40 innerörtliche Baulücken und Leerstände ermittelt

Als wichtiger Aspekt des Projekts gilt die Eigentümer-Befragung Anfang des Jahres. Diese ist im Gesamten durchwegs positiv ausgefallen. So konnten in bisher drei Modell-Kommunen über 40 innerörtliche Baulücken und Leerstände ermittelt werden, die zum Verkauf stehen. In diesem Zusammenhang hob Landrat Stefan Rößle besonders das Engagement der Modell-Kommunen hervor. Laut Rößle haben die Verantwortlichen der teilnehmenden Kommunen diesen Prozess über die gesamte Projektlaufzeit hinweg sehr ernst genommen und die Priorität des Themas erkannt.

Thema besonders beim Erhalt historisch gewachsenen Orts- und Stadtkerne relevant

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung präsentierten drei der Modell-Kommunen einen Erfahrungsbericht. Peter Ferber, Stadt-Aktiv-Manager der Stadt Monheim, unterstrich die professionelle Unterstützung der Firma Baader Konzept aus Gunzenhausen und des Konversionsmanagements. Außerdem gab er einen Ausblick auf zukünftige Aktivitäten der Stadt Monheim. Der Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft Oettingen, Günter Schwab, betonte die Bedeutsamkeit dieses Themas für die Kommunen. Schwab hob in diesem Zusammenhang besonders den Erhalt der historisch gewachsenen Orts- und Stadtkerne hervor. Gerhard Breyer vom Bauamt der Stadt Nördlingen zeigte auf, wie das Projekt durchgeführt wurde und berichtete positiv über die Rückmeldungen der Eigentümeransprache.

Nächster Schritt: Vermarktung

Im nächsten Schritt liegt der Schwerpunkt auf der Vermarktung der erfassten Baulücken und Leerstände, so Konversionsmanagerin Barbara Wunder. Demnach steht künftig ein Regionalportal zur Verfügung. Dort können sich Kaufinteressenten über bereitgestellte Exposés informieren. Auch Vermarktungsunterlagen für Kommunen im Printbereich sind geplant. So wird es Mappen geben, die in den Gemeinde- und Stadtverwaltungen ausliegen. Darin sind Exposés von interessanten Objekten der jeweiligen Kommune enthalten. Außerdem liegt der Mappe eine Checkliste für Bauen und Umbauen im Bestand bei.

„Für eine nachhaltige Innenentwicklung ist eine Verstetigung und kontinuierliche Fortführung des Prozesses notwendig“

In der zweiten Jahreshälfte wird es für die Kommunen außerdem eine Arbeitshilfe mit Handlungsempfehlungen geben. Darin werden Hilfestellungen des Landkreises und Handlungsbausteine der Kommunen aufgezeigt. „Für eine nachhaltige Innenentwicklung ist eine Verstetigung und kontinuierliche Fortführung des Prozesses notwendig. Einen ersten Anstoß haben wir mit dem Modellprojekt erfolgreich gesetzt“, so Barbara Wunder. „Die Sensibilisierung für das Thema Innenentwicklung und das Setzen eines Impulses bei den Kommunen war unser Anliegen. Ich denke, das haben wir vor allem mit diesen positiven Ergebnissen geschafft.“

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema