Bildungsmaßnahmen

Donau-Ries gibt Ende von „Bildungskoordination“ bekannt

Das vom Bund geförderte Programm „Bildungskoordination für Neuzugewanderte“ läuft 2020 aus. In den vergangenen vier Jahren habe es viel dafür getan, dass Neuzugewanderte im Landkreis Donau-Ries schneller ihre eigenen Wege gehen können. Bildung sei der Schlüssel dafür gewesen.

Das Programm „Bildungskoordination für Neuzugewanderte" läuft Ende August dieses Jahres aus. In den vergangenen vier Jahren habe die Bildungskoordinatorin Dr. Gabriele Theiler sehr viel dafür getan, dass Neuzugewanderte im Landkreis Donau-Ries schneller ihre eigenen Wege gehen können. Bildung sei hierbei im Fokus gestanden.

Impulse für ein gleichberechtigtes Miteinander

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Unterstützung und Vernetzung der Bildungsakteure im Landkreis sei hierbei ein großes Anliegen gewesen. Diese Zusammenarbeit habe sich sehr gelohnt: richtungweisende Bildungsmaßnahmen wurden ins Leben gerufen und neue Ideen für Bildung und Integration von Neuzugewanderten für den Landkreis entwickelt. Sogenannte LernCafés in den Stadtbibliotheken, der Sprachgutschein Donau-Ries, der Dolmetscherpool Donau-Ries und der Bildungs- und Beratungspass konnten beispielsweise in dieser Zusammenarbeit erfolgreich umgesetzt werden. Große Veranstaltungen wie die Bildungs- und Integrationskonferenz oder der Internationale Frauentag haben wertvolle Impulse für ein gleichberechtigtes Miteinander aller Menschen im Landkreis gegeben.

Schwerpunktthema: Hilfe beim Erlernen der Sprache

Schwerpunktthema in der Arbeit der Bildungskoordinatorin sei es gewesen, das Deutsch lernen zu unterstützen. „Denn wer in unserem Landkreis lebt und arbeitet, braucht die Verständigung in der Landessprache“ betont Bildungskoordinatorin Theiler. Die Inanspruchnahme der Förderung „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ ermöglichte dem Landkreis Donau-Ries schnelles Handeln, als 2015 Hunderttausende Neuzugewanderte und Flüchtlinge Deutschland erreichten. Integrationsunterstützung konnte so personell und inhaltlich im Landratsamt besetzt werden und damit ein verbessertes Management im Bereich Integration durch Bildung etabliert werden. Die Bildungskoordination war dazu an zentraler Stelle der Verwaltung in der Stabstelle Kreisentwicklung und Nachhaltigkeit angesiedelt.

Alleinstellungsmerkmal in ganz Bayern

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Es waren wertvolle Impulse der Bildungskoordinatorin Dr. Theiler auch für die Weiterentwicklung der Bildungsarbeit im Landkreis insgesamt“, beschreibt Landrat Rößle das Engagement der letzten vier Jahre. „Mit Projekten, wie dem Sprachgutschein Donau-Ries hat der Landkreis ein echtes Alleinstellungsmerkmal in ganz Bayern“. Zum Abschluss der Förderperiode sei viel Wert auf eine nachhaltige Verstetigung von Schwerpunktaufgaben der Bildungskoordinatorin gelegt worden. Neue Verantwortlichkeiten wurden dafür im Landratsamt benannt.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Bildungsmaßnahmen

Donau-Ries gibt Ende von „Bildungskoordination“ bekannt

Das vom Bund geförderte Programm „Bildungskoordination für Neuzugewanderte“ läuft 2020 aus. In den vergangenen vier Jahren habe es viel dafür getan, dass Neuzugewanderte im Landkreis Donau-Ries schneller ihre eigenen Wege gehen können. Bildung sei der Schlüssel dafür gewesen.

Das Programm „Bildungskoordination für Neuzugewanderte" läuft Ende August dieses Jahres aus. In den vergangenen vier Jahren habe die Bildungskoordinatorin Dr. Gabriele Theiler sehr viel dafür getan, dass Neuzugewanderte im Landkreis Donau-Ries schneller ihre eigenen Wege gehen können. Bildung sei hierbei im Fokus gestanden.

Impulse für ein gleichberechtigtes Miteinander

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Unterstützung und Vernetzung der Bildungsakteure im Landkreis sei hierbei ein großes Anliegen gewesen. Diese Zusammenarbeit habe sich sehr gelohnt: richtungweisende Bildungsmaßnahmen wurden ins Leben gerufen und neue Ideen für Bildung und Integration von Neuzugewanderten für den Landkreis entwickelt. Sogenannte LernCafés in den Stadtbibliotheken, der Sprachgutschein Donau-Ries, der Dolmetscherpool Donau-Ries und der Bildungs- und Beratungspass konnten beispielsweise in dieser Zusammenarbeit erfolgreich umgesetzt werden. Große Veranstaltungen wie die Bildungs- und Integrationskonferenz oder der Internationale Frauentag haben wertvolle Impulse für ein gleichberechtigtes Miteinander aller Menschen im Landkreis gegeben.

Schwerpunktthema: Hilfe beim Erlernen der Sprache

Schwerpunktthema in der Arbeit der Bildungskoordinatorin sei es gewesen, das Deutsch lernen zu unterstützen. „Denn wer in unserem Landkreis lebt und arbeitet, braucht die Verständigung in der Landessprache“ betont Bildungskoordinatorin Theiler. Die Inanspruchnahme der Förderung „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ ermöglichte dem Landkreis Donau-Ries schnelles Handeln, als 2015 Hunderttausende Neuzugewanderte und Flüchtlinge Deutschland erreichten. Integrationsunterstützung konnte so personell und inhaltlich im Landratsamt besetzt werden und damit ein verbessertes Management im Bereich Integration durch Bildung etabliert werden. Die Bildungskoordination war dazu an zentraler Stelle der Verwaltung in der Stabstelle Kreisentwicklung und Nachhaltigkeit angesiedelt.

Alleinstellungsmerkmal in ganz Bayern

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Es waren wertvolle Impulse der Bildungskoordinatorin Dr. Theiler auch für die Weiterentwicklung der Bildungsarbeit im Landkreis insgesamt“, beschreibt Landrat Rößle das Engagement der letzten vier Jahre. „Mit Projekten, wie dem Sprachgutschein Donau-Ries hat der Landkreis ein echtes Alleinstellungsmerkmal in ganz Bayern“. Zum Abschluss der Förderperiode sei viel Wert auf eine nachhaltige Verstetigung von Schwerpunktaufgaben der Bildungskoordinatorin gelegt worden. Neue Verantwortlichkeiten wurden dafür im Landratsamt benannt.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben