BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.

BVMW veranstaltet „Workshop IP-Technologie“ in Nordschwaben

Alban Faußner (KHS Nordschwaben), Sylvia Enders (Telekom), Natalie Sandtner (Telekom) und Michael Heilig (BVMW). Foto: BVMW
Der Workshop IP-Technologie war ein voller Erfolg. Foto: BVMW
Gemeinsam veranstalteten die Kreishandwerkerschaft Nordschwaben, der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) aus Nördlingen und die Telekom den „Workshop IP-Technologie“ in Dillingen. Themen der Veranstaltung waren Digitalisierung und das Abschalten von Analog und ISDN bis 2018.

Etwa 30 Vertreter von regionalen Handwerksbetrieben waren anwesend und standen bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt. Das Treffen und die Informationen gaben Anstöße und Ideen zur zielgerichteten Digitalisierung in den Betrieben. So stimmten die Geschäftsführer mehrfach der immer wieder mitschwingenden Aussage „Ohne Digitalisierung würde mich keiner kennen“ zu.

„Der Weg in die Digitalisierung ist unausweichlich“

„Was vielen noch nicht bewusst ist, IP – Analog und ISDN werden bis 2018 abgeschaltet und bis 2018 wird das gesamte Netz der Telekom auf die neue IP-Technologie umgestellt", erinnerte Natalie Sandtner von der Telekom. Die Digitalisierung nimmt für jedes Unternehmen eine wichtige Rolle für die Zukunft ein. „Sechs der zehn wichtigsten Kundenkontakt-Medien sind digital“, so Sandtner. „Nicht nur die digitale Entwicklung, auch das digitale Marktumfeld und der ansteigende Fachkräftemangel machen den Weg in die Digitalisierung unausweichlich. Somit stellt sich für jedes Unternehmen nicht die Frage, ob Sie diesen Weg gehen, sondern nur noch wann.“

„Zu spät ist teurer als rechtzeitig!“

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Alban Faußner von der Kreishandwerkerschaft Nordschwaben brachte es auf den Punkt: „Holen Sie sich rechtzeitig die Informationen, passend für Ihr Unternehmen, um früher als andere auf die IP-Umstellung vorbereitet zu sein. Denn zu spät ist teurer als rechtzeitig!“ Laut Telekom sind 80 Prozent des deutschen Mittelstandes nicht digitalisiert. Folglich bestimmt die Digitalisierung die neuen Anforderungen an die Unternehmen des Mittelstandes. So gibt es laut dem BVMW-Mitglied Telekom in Deutschland allein etwa 46 Millionen Smartphone-Nutzer und 90 Prozent der Verbraucher informieren sich online. So entstehen 47 Milliarden Euro Schäden jährlich für deutsche Unternehmen durch Cyber-Kriminalität. Außerdem werden bis 2025 in Deutschland 2,5 Millionen Fachkräfte fehlen, so die Telekom.

„Diese Art von Veranstaltung wird immer wichtiger“

„Es ist vorbildlich, wenn Kammern als Träger öffentlich rechtlicher Aufgaben mit freiwillig organisierten Verbänden wie dem BVMW zusammenarbeiten, zu Gunsten der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer und so gemeinsam Ziele anstreben und verfolgen. Weiter so!“, betonte Lothar Lehner vom benachbarten schwäbischen BVMW Göppingen. „Bei dieser immer wichtiger werdenden Art von Veranstaltung geht es besonders um das erfolgreiche  Netzwerken und um Einblicke, Impulse und Kernfragen wie – Was bedeutet die Umstellung auf IP für Sie und Ihr Unternehmen?“, so Michael Heilig vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) im Wirtschaftsdreieck Bayerisch Schwaben, Mittelfranken, Ostalb.

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Etwa 30 Vertreter von regionalen Handwerksbetrieben waren anwesend und standen bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt. Das Treffen und die Informationen gaben Anstöße und Ideen zur zielgerichteten Digitalisierung in den Betrieben. So stimmten die Geschäftsführer mehrfach der immer wieder mitschwingenden Aussage „Ohne Digitalisierung würde mich keiner kennen“ zu.

„Der Weg in die Digitalisierung ist unausweichlich“

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„Zu spät ist teurer als rechtzeitig!“

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