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Der Jahresempfang des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) geht mit 2.700 Gästen aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft an den Start.

Bei dem Jahresempfang des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) waren 2.700 Unternehmen zu Gast. Darunter befanden sich über 100 Abgeordnete des Bundestags. Dort wurde über die Einhaltung des Koalitionsvertrags, den Fachkräftemangel und die Entwicklung des deutschen Mittelstandes debattiert.

Ohoven zeigt Gefahr für den Mittelstand auf

„Der steuerpolitische Zickzackkurs des Bundesfinanzministers wird zu einer Gefahr für den Aufschwung. Zudem steigen die Energie- und Rohstoffpreise sprunghaft. Angesichts dieser Preissteigerungen ist eine steuerliche Entlastung der Betriebe das Gebot der Stunde, “ so Mario Ohoven auf dem traditionellen Jahresempfang des BVMW. Mario Ohoven ist der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Ohoven mahnt steuerliche Entlastung des Mittelstands an

Vor rund 2.700 Unternehmern und hochrangigen Vertretern aus Diplomatie und Politik, darunter über 100 Abgeordnete des Bundestags, mahnte Mittelstands-Präsident Ohoven von der Bundesregierung die Einhaltung des Koalitionsvertrags an: „Versprochen war ein einfacheres, niedrigeres und gerechteres Steuersystem. Darauf wartet der Mittelstand bisher vergeblich“. Stattdessen unterlaufe der Bundesfinanzminister mit Nichtanwendungs-Erlassen zu Lasten der Unternehmen regelmäßig Entscheidungen der Finanzgerichte. Dieser Praxis müsse notfalls das Bundesverfassungsgericht einen Riegel vorschieben, so Ohoven.

Mehr Fachkräfte für den Mittelstand

Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen warnte auf dem BVMW-Jahresempfang vor dem wachsenden Fachkräftemangel. Hier bedürfe es verstärkter Anstrengungen in der Bildungspolitik. Derzeit seien rund sieben Prozent der Jugendlichen ohne Schulabschluss. Wenn es gelänge, diese Quote zu halbieren, stünden dem Arbeitsmarkt 300.000 Fachkräfte mehr zur Verfügung. Nur so könne Deutschlands Wachstums-Lokomotive in Europa bleiben. „Wir sind zurück auf der Erfolgsspur“, sagte die Ministerin.

Aufschwung wird im Mittelstand spürbar

Der Grundstein für den Aufschwung sei mit der Agenda 2010 gelegt worden. Das betonte der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Frank-Walter Steinmeier. Deutschland habe rund zehn Jahre für den Turnaround vom kranken Mann in Europa an die Spitze der wirtschaftlichen Entwicklung gebraucht. Jetzt habe der Mittelstand volle Auftragsbücher. Als Folge der Katastrophe in Japan müsse jedoch mit „Hängern“, in einigen Produktionsbereichen gerechnet werden, so Steinmeier.

Weitere Informationen unter: www.bvmw.de.

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