Corona-Virus

Bürger Aktion Donau-Ries: Hilfeleistungen für Risikogruppen

Symbolbild. Hilfe für Bürger im Donau-Ries beim Einkaufen. Foto:  Bernd Kasper  / pixelio.de
Nicht jeder ist in der Lage sich in Zeiten des Corona-Virus selbst zu versorgen, da das Ansteckungsrisiko zu hoch ist. Für diese Personengruppen baut der Landkreis Donau-Ries nun ein Unterstützungsnetzwerk auf. So soll das Ganze funktionieren.

Durch das Corona-Virus gestalten sich verschiedene Erledigungen wie Einkaufen, Medikamentenabholungen oder mit dem Hund Gassi zu gehen für manche Menschen neuerdings zu echten Problemaufgaben.

Vor allem Senioren sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Gleiches gilt für Menschen mit Vorerkrankungen. Zudem stehen einige Personen in Quarantäne und sollten das Haus nicht verlassen.

Bürger Aktion

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Aus diesem Grund haben sich in vielen Städten und Gemeinden des Landkreises Donau-Ries kommunale oder auch ehrenamtliche Initiativen gegründet. Diese wollen eine Lösung für die Problematik sein. So kümmern sich beispielsweise schulbefreite Jugendlich, Sportler, Unternehmungswillige, Vereine oder auch Gemeindemitarbeiter um die anfallenden Erledigungen für Risikogruppen.

Diese Kommunen haben bereits Corona-Hilfedienste:

  • Alerheim
  • Asbach-Bäumenheim
  • Auhausen
  • Daiting
  • Deiningen
  • Ederheim
  • Ehingen
  • Fremdingen
  • Hainsfarth
  • Harburg
  • Huisheim
  • Kaisheim
  • Megesheim
  • Möttingen
  • Mönchsdeggingen
  • Münster
  • Munningen
  • Niederschönenfeld
  • Nördlingen
  • Oettingen
  • Otting
  • Rain
  • Tagmersheim
  • Wallerstein
  • Wechingen
  • Wemding

Auch engagieren sich die Damenfussballmannschaft Oberndorf, der FSV Buchdorf, der Dorfladen Fünfstetten, die Freien Bürger 2020 aus Genderkingen, die Mertinger Landjugend, der Helferkreis Monheim, die Freiwillige Feuerwehr Reimlingen und der Dorfladen Wolferstadt.

Diese Zusammenstellung wachse allerdings täglich. „Ich hoffe, dass wir noch viele Ehrenamtliche für die kommunalen Projekte gewinnen können“, so Landrat Stefan Rößle. Ebenso dankt er den schon aktiven Teilnehmern und Initiativen für das Engagement.

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Hilfebietende für Hilfesuchende

Eine landkreisweite Bündelung samt Kontaktdaten und Ansprechpartnern soll die Vernetzung von Hilfesuchenden und Hilfebietenden erleichtern. Bedürftige sollen sich daher über das Regionalportal oder die Bürgerhotline informieren können und gegebenenfalls Kontaktdaten erfragen.

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Diese Zusammenstellung wachse allerdings täglich. „Ich hoffe, dass wir noch viele Ehrenamtliche für die kommunalen Projekte gewinnen können“, so Landrat Stefan Rößle. Ebenso dankt er den schon aktiven Teilnehmern und Initiativen für das Engagement.

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