Berufsstarter

Bei Grünbeck in Höchstädt gibt es einen Mitarbeiterwechsel

Grünbeck nimmt pünktlich zum Ausbildungsstart 17 neue Berufsstarter auf, die die Absolventen ablösen sollen.

Auch dieses Jahr stellt Grünbeck pünktlich zum Ausbildungsstart im September neue Azubis ein. Zu den 14 neuen Auszubildenden gesellen sich dieses Jahr auch 3 duale Studenten. Gleichzeitig wurden 12 Absolventen in Beruf oder weiterführende Schulen entlassen. Da sowohl der Anfang als auch das Ende einer Ausbildung wichtige Meilensteine sind, hat Grünbeck eine kleine Feier zu dem Anlass veranstaltet. Hier haben sowohl Auszubildende, Eltern als auch Ehrengäste wie der erste Bürgermeister Gerrit Maneth teilgenommen.

Begrüßung der Gäste

Die Anwesenden sind von Personalleiterin Sandra Stricker begrüßt worden. Diese erklärte die Freude über die Neustarter: „Schon sehr viele Jahre legen wir mit der Ausbildung ein gutes Fundament für die Fachkräftesicherung.“ Hochstädts Bürgermeister Maneth lobte vor allem, dass Grünbeck der größte Arbeitgeber der Stadt sei. Weiter preiste er das Unternehmen: „Immer wieder höre ich, dass Grünbeck ausgesprochen qualifiziert und in sehr vielen Ausbildungsberufen ausbildet. Das spricht für sich!“ Betriebsratsvorsitzender Wilhelm Mair rühmte die jährliche Aufnahme an Auszubildenden: „Bei Grünbeck beträgt der Anteil der Auszubildenden ca. 10 Prozent der gesamten Belegschaft. Das ist nicht selbstverständlich und deswegen umso lobenswerter.“

Ansicht einer Absolventin

Rebecca Röther, Absolventin bei Grünbeck, hielt ebenfalls eine Rede. Diese handelte von ihren letzten drei Jahren, ihren Erfahrungen und Eindrücken. Den neuen Azubis erzählte sie von Seminaren und Ausbildungen, die selbstverständlich nicht immer nur perfekt verlaufen. Aber das sei nicht schlimm: „Denn durch die ein oder andere Herausforderung lernt man nur für die Zukunft dazu!“

Zukunftspläne der Absolventen

Einige der zwölf ausgelernten Azubis erhielten bei der Freisprechung Prämien für gute Ergebnisse. Über die Loni und Josef Grünbeck-Stiftung konnten zwei Stipendien vergeben werden. Während zwei der Absolventen eine weiterführende Schule besuchen werden, können die anderen zehn in ein Arbeitsverhältnis bei Grünbeck übernommen werden. Laut Stricker befindet man sich jedoch das ganze Leben in einer Ausbildungsphase: „Das Ausbildungsende ist aber nicht das Ende der ‚Lernzeit‘. In unserer Welt des steten Wandels und der zunehmenden Komplexität ist und bleibt Weiterbildung ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Nur wer sich weiterentwickelt – persönlich und fachlich – wird nachhaltig erfolgreich sein.“

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