Wohnraumschaffung

Bau von 36 geförderten Wohnungen in Nördlingen

In Nördlingen startet der Projektentwickler GBI den Bau von 36 geförderten Wohnungen. Bis Mitte 2021 sollen diese fertiggestellt werden.

Der Immobilien-Projektentwickler GBI hat im bayerischen Nördlingen mit dem Wohnungsbau begonnen. Es entstehen zwei Gebäude mit 36 geförderten Wohnungen. Durch die Zuschüsse des Freistaates Bayern zahlen die zukünftigen Mieter vergünstigte Preise. Diese liegen zwischen 5,50 bis 7,50 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. „Gerade in einer Stadt wie Nördlingen ist es wichtig, mehr preisgünstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen“, sagt Markus Beugel, Aufsichtsratsmitglied der GBI Holding.

Nördlingen als Stadt des Arbeitnehmers

„Nördlingen bietet 12.800 Arbeitsplätze an, was die Zahl der Berufstätigen in der Stadt übersteigt“, sagt Julia Heilmann, Projektleiterin der GBI Wohnungsbau. „Das sorgt natürlich dafür, dass viele Beschäftigte Wohnraum in der Stadt suchen, häufig auch mit ihren Familien.“ Der Bedarf sei groß, nicht zuletzt, weil im Rahmen der High-Tech-Offensive Bayern das Technologie Centrum Westbayern (TCW) angesiedelt wurde. Dadurch werden weitere Arbeitsplätze entstehen.

Attraktiv für junge Familien

Die Wohnungen, die bis 2021 fertiggestellt werden, umfassen zwei bis vier Zimmer, bei einer Größe von 54 bis 89 Quadratmetern. „Die unterschiedlichen Wohnungsgrößen und der Kinderspielplatz auf dem Grundstück sorgen für einen lebendigen Lebensraum“, sagt Heilmann. Dazu sollen 54 Stellplätze entstehen, davon die Hälfte in einer Tiefgarage.

Oberbürgermeister begrüßt das Projekt

Die GBI hat diese Woche mit dem Rohbau des dreigeschossigen Gebäudes begonnen. Die Tiefbauarbeiten sind bereits abgeschlossen. Nördlingens Oberbürgermeister, Hermann Faul, sieht das Projekt als wichtigen Beitrag für die Stadt und als Highlight der letzten Wochen seiner Amtszeit. „Dieses Projekt hilft Familien sowie Alleinstehenden bei der Suche einer passenden Wohnung und darauf bin ich stolz“, sagt der Oberbürgermeister.

Üblicherweise starten die Rohbau-Arbeiten mit einem offiziellen Spatenstich mit den beteiligten Firmen und Bauarbeitern. Aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus wird die GBI aber auf eine solche Zusammenkunft verzichten.

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