BayernLabo

Wohnraumförderung für Augsburg „läuft auf Hochtouren“

Der Jahresbericht des Kreditgebers BayernLabo wurde veröffentlicht. Auch in Augsburg beteiligte sich das staatliche Förderinstitut maßgeblich am geförderten Wohnungsbau. Diese Projekte wurden realisiert.

„Genau so geht‘s: fördern, bauen, Wohnraum schaffen“, betont der Augsburger Abgeordnete Johannes Hintersberger, MdL. „Die Schaffung und Förderung von bezahlbarem Wohnraum sind ein elementarer Bestandteil einer verantwortungsvollen Sozial- und Familienpolitik“, findet Johannes Hintersberger, Abgeordnete im bayerischen Landtag. Die Bayerische Landesboden-Kreditanstalt, kurz BayernLabo, ist daran maßgeblich beteiligt. Das Förderinstitut der Bayerischen Landesbank veröffentlichte kürzlich den Jahresbericht des letzten Geschäftsjahres.

52,8 Millionen Euro kamen Augsburg aus dem Topf der BayernLabo zu Gute

„Die BayernLabo hat allein in Augsburg im vergangenen Jahr 352 studentische Wohnplätze (81 Neubau, 271 Aus- und Umbau), 24 neue Wohnplätze für Menschen mit Behinderung und 231 belegungsabhängige Wohnungen für Menschen mit niedrigen Einkommen gefördert. Die Gesamtfördersumme an Zuschüssen und Darlehen, die dafür nach Augsburg geflossen ist, beläuft sich auf über 40,5 Millionen Euro. Hinzu kommen über 12,3 Millionen Euro an Zuschüssen und Darlehen für den Aus- und Umbau von Mietwohnungen im Rahmen des Bayerischen Modernisierungsprogramms“, so Hintersberger weiter. „Das ist eine hervorragende Jahresbilanz unserer BayernLabo und ein Beleg für zielgerichtete, verantwortungsbewusste Politik“, so der Abgeordnete Hintersberger abschließend.

Über das Bayerische Modernisierungs-Programm

Im Rahmen des Bayerischen Modernisierungs-Programmes vergibt die BayernLabo auch Kredite zu Sanierungsmaßnahmen. Von diesem Angebot können vor allem Bewohner von Mietwohnungen oder stationäre Pflege-Einrichtungen profitieren. Neben einem zinsgünstigen Darlehen wird außerdem ein Zuschuss bis zu 100 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gewährt.

Das Institut wartet hier mit einer Kostenrückerstattung von bis zu 60 Prozent, vereinzelt auch bis zu 75 Prozent, bei den Sanierungsausgaben auf. Vorlage für die Förderung ist das wohnungswirtschaftliche Programm „Energieeffizient Sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). BayernLabo fördert all diejenigen Programme, die auch von der KfW begünstigt werden. BayernLabo verfügt aber trotzdem über eigene Fördermaßstäbe, kann Kredite vergeben, die die KfW nicht vergeben hat.

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52,8 Millionen Euro kamen Augsburg aus dem Topf der BayernLabo zu Gute

„Die BayernLabo hat allein in Augsburg im vergangenen Jahr 352 studentische Wohnplätze (81 Neubau, 271 Aus- und Umbau), 24 neue Wohnplätze für Menschen mit Behinderung und 231 belegungsabhängige Wohnungen für Menschen mit niedrigen Einkommen gefördert. Die Gesamtfördersumme an Zuschüssen und Darlehen, die dafür nach Augsburg geflossen ist, beläuft sich auf über 40,5 Millionen Euro. Hinzu kommen über 12,3 Millionen Euro an Zuschüssen und Darlehen für den Aus- und Umbau von Mietwohnungen im Rahmen des Bayerischen Modernisierungsprogramms“, so Hintersberger weiter. „Das ist eine hervorragende Jahresbilanz unserer BayernLabo und ein Beleg für zielgerichtete, verantwortungsbewusste Politik“, so der Abgeordnete Hintersberger abschließend.

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Im Rahmen des Bayerischen Modernisierungs-Programmes vergibt die BayernLabo auch Kredite zu Sanierungsmaßnahmen. Von diesem Angebot können vor allem Bewohner von Mietwohnungen oder stationäre Pflege-Einrichtungen profitieren. Neben einem zinsgünstigen Darlehen wird außerdem ein Zuschuss bis zu 100 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gewährt.

Das Institut wartet hier mit einer Kostenrückerstattung von bis zu 60 Prozent, vereinzelt auch bis zu 75 Prozent, bei den Sanierungsausgaben auf. Vorlage für die Förderung ist das wohnungswirtschaftliche Programm „Energieeffizient Sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). BayernLabo fördert all diejenigen Programme, die auch von der KfW begünstigt werden. BayernLabo verfügt aber trotzdem über eigene Fördermaßstäbe, kann Kredite vergeben, die die KfW nicht vergeben hat.

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