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Atomkraft
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Atomkraft

Atomkraft

Grüne und CSU übergeben Nördlinger Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange fast 1600 Unterschriften gegen Atomkraft.

Wie die Augsburger Allgemeine berichtete, sammelten Sabine Thieme und Albert Riedelsheim von den Donauwörther Grünen Unterschriften gegen Atomkraft. Die Donauwörtherin Johanna Eibl, sowie Thomas Gehrke vom Projekt 333plusX waren auch beteiligt. Gemeinsam konnten sie eine Unterschrifteliste mit fast 1600 an den Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange überreichen.

Sorge der Bürger

Die Atomkraftgegner berichteten dem Abgeordneten von der Sorge der Bürger. Diese sind sich unsicher, ob die Energiewende stattfinden wird. Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass die widersprüchlichen Aussagen zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium diese Unsicherheit verstärke.

Grüne wollen sofortigen Ausstieg

Nach der Augsburger Allgemeinen war die Grünen-Sprecherin Thieme über das Interview des Betriebsratvorsitzenden des AKW Grundremmingen entrüstet. Dieser bezeichnete den schnellen Atomausstieg als Katastrophe. Frau Thieme sagte gegenüber der Ausgburger Allgemeine: „Würde man dieser Logik folgen, wäre nicht die Katastrophe die Katastrophe, sondern der Ausstieg aus einer hochgefährlichen und unberechenbaren Technologie“.

Erneuerbare Energie

Der Bundesverband Erneuerbarer Energien hält einen Ausbau der Erneuerbaren Energien auf 47% bis 2020 für möglich. Nach der Augsburger Allemeinen kritisiert Gehrke, dass die Bundesregierung den Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2020 auf 35% reduziert haben.

Einen Plan mit Hand und Fuß

Die christlich-liberale Koalition strebt die Beschleunigung des Umstiegs auf Erneuerbare Energien an. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, soll das Bundeskabinett sowie der Bundestag bis Juni eine Entscheidung treffen. Gegenüber der Augsburger Allgemeinen fordert die christlich-liberale Koalition „nicht nur ein konkretes Datum für den Ausstieg, sondern auch einen klaren Fahrplan für den Weg dorthin“.

Koppelung des Ausstiegs mit dem Einstieg

Die CSU-Landesgruppe ist übetzeugt, dass es einen schrittweisen Umstieg geben muss. Der Ausstieg aus der Kernkraft muss mit dem Einstieg in neue Energieträger verbunden werden. Nach der Augsburger Allgemeinen müssen diese Schritte permanent überprüft werden.

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