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Arbeitsagentur Donauwörth: angestiegene Arbeitslosenquote nicht besorgniserregend
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Agentur für Arbeit Donauwörth

Arbeitsagentur Donauwörth: angestiegene Arbeitslosenquote nicht besorgniserregend

 Claudia Wolfinger zur aktuellen Situation am Arbeitsmarkt. Foto: Agentur für Arbeit Donauwörth

Der Monat Juli verhält sich ganz typisch, wie die Agentur für Arbeit Donauwörth mitteilte. Der leichte Anstieg der Arbeitslosigkeit lässt sich auf die jungen Leute zurückführen, die nach ihrer Ausbildung nicht übernommen wurden. Claudia Wolfinger, Leiterin der Agentur für Arbeit Donauwörth, betonte, diese Menschen würden schnell wieder in neue Arbeitsverhältnisse kommen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die Arbeitsagentur Donauwörth meldete einen leichten Anstieg der Arbeitslosenquote. Gleichzeitig gibt sie Entwarnung: Dies sei nicht untypisch für den Monat Juli. Viele junge Menschen beenden in dieser Zeit ihre Ausbildung und werden nicht übernommen. Claudia Wolfinger, Leiterin der Agentur für Arbeit Donauwörth, versicherte jedoch, diese Menschen müssten oft nicht lange auf eine neue Anstellung warten.

Arbeitslosenquote steigt durch junge Menschen

„Durchaus typisch für den Monat Juli ist eine leichte Zunahme der Arbeitslosigkeit, die überwiegend auf das Konto der jungen, frisch ausgebildeten Leute geht, die beim Wechsel in eine Arbeitsstelle oder auf eine weiterführende Schule eine kurze Phase der Sucharbeitslosigkeit durchlaufen. Die meisten werden aber nicht lange arbeitslos sein, denn es gibt nach wie vor sehr viele gemeldete Arbeitsstellen“, kommentierte Claudia Wolfinger auch die aktuelle Lage am Donau-Rieser Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote stieg im Landkreis Donau-Ries im Juli um 0,1 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent im Vergleich zum Juni. Dies entspricht einem Arbeitslosenplus von 109 Menschen. Die Arbeitslosenquote der jungen Leute unter 25 Jahren stieg von 1,3 Prozent im Juni auf 1,8 Prozent im Juli an.

Wolfinger: „Bedarf an Arbeitskräften ist in vielen Branchen ungebrochen hoch“

Allgemein bewege sich der Stellenmarkt im Juli aber auf dem hohen Niveau des Vormonates. Wolfinger erläutert dazu: „Seit Jahresbeginn wurden uns bei der Arbeitsagentur rund 10.000 Arbeitsstellen gemeldet, das sind gut 1.100 mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Bedarf an Arbeitskräften ist in vielen Branchen ungebrochen hoch und kann ab der Fachkräfteebene oftmals nur verzögert gedeckt werden, da die passenden Mitarbeiter erst überregional gesucht oder qualifiziert werden müssen. Es dauert derzeit in unserer Region durchschnittlich 77,4 Tage, um eine gemeldete Stelle zu besetzen.“ Spitzenreiter bei den Arbeitsstellen war im Juli der Berufsbereich Produktion und Fertigung. Es folgte der Bereich Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit. An dritter Stelle lag der Berufsbereich Handel, Vertrieb und Tourismus.

Diese Stellen sind im Donau-Ries noch zu besetzten

Der Landkreis Donau-Ries schrieb im Juli 1.307 offene Stellen zur Besetzung aus, von denen 498 neu dazu kamen. Gesucht werden hier Fachkräfte in der Lagerlogistik und Zustellung, im Bau- und Baunebengewerbe, in verschiedenen Metall- und Elektroberufen in der Industrie und im Handwerk, in der Kunststoffverarbeitung, im Verkauf und in der Altenpflege.

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