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Aiwanger bei Airbus in Donauwörth: Standortsicherung im Fokus
Betriebsbesuch

Aiwanger bei Airbus in Donauwörth: Standortsicherung im Fokus

Von links: Stefan Thomé (Geschäftsführer Airbus Helicopters), Hubert Aiwanger und Andreas Wiers (Vice President H145 Program). Foto: StMWi/ K. Huber
Von links: Stefan Thomé (Geschäftsführer Airbus Helicopters), Hubert Aiwanger und Andreas Wiers (Vice President H145 Program). Foto: StMWi/ K. Huber

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat das Unternehmen in Donauwörth besucht. Welche Themen dabei im Mittelpunkt standen.

Wie lassen sich wichtige Technologieunternehmen langfristig in der Region halten? Mit dieser Frage beschäftigte sich Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) bei einem Betriebsbesuch von Airbus Helicopters in Donauwörth.

Standort verbindet Serienfertigung mit neuen Drohnenprojekten

Mit rund 8.000 Angestellten zählt Airbus Helicopters zu den größten Arbeitgebern in Donau-Ries und dem gesamten nordschwäbischen Raum. In Donauwörth fertigt der Konzern primär zivile Hubschraubermodelle, die anschließend etwa bei der Polizei oder dem Katastrophenschutz zum Einsatz kommen. Erst kürzlich übergab Airbus Helicopters einen Hubschrauber vom Typ H145 an die bayerische Polizei. Gleichzeitig werden vor Ort auch neue Technologien entwickelt und erprobt. Dazu zählt auch das unbemannte Hubschraubermodell U145, welches die Basis für ein drohnenbasiertes Luftabwehrsystem darstellen soll.

Staatliche Programme sollen neue Technologien fördern

Um wirtschaftlich starke und innovative Unternehmen wie Airbus in der Region zu halten, verwies der Wirtschaftsminister auf verschiedene Technologieförderprogramme des Wirtschaftsministeriums. Diese Bezuschussungen sollen gezielt die Entwicklung neuer Verfahren sowie den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ankurbeln. „Wir wollen, dass Unternehmen wie Airbus Helicopters ihren Wachstumskurs fortsetzen können. Dafür braucht es vernünftige Rahmenbedingungen und eine Politik, die ihnen den Rücken freihält“, so Aiwanger. Durch eine industriefreundliche Ausrichtung könne der Wirtschaftsstandort künftig wieder an Fahrt aufnehmen und damit Arbeitsplätze langfristig sichern.

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