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Vortrag zum Thema Energiewende
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Landkreis Dillingen a.d.Donau

Vortrag zum Thema Energiewende

Foto: La-Liana / pixelio.de
Foto: La-Liana / pixelio.de

Am Donnerstag, 6. Februar 2014, wird im Schwäbischen Informationszentrum für regenerative Energien in Lauingen (Donau) ein Vortrag stattfinden. Gehalten wird der Vortrag zum Thema „Die Energiewende: Warum, wer und wie?“ von Prof. Dr. Wolfgang Seiler.

Im Rahmen des Dillinger Energiedialogs wird Prof. Dr. Wolfgang Seiler den Vortrag zum Thema „Die Energiewende: Warum, wer und wie?“ halten. Stattfinden wird der Vortrag am Donnerstag, 6. Februar 2014 um 19 Uhr im Schwäbischen Informationszentrum für regenerative Energien in Lauingen (Donau).

Keine sinnvollen Alternativen zu erneuerbaren Energien

Der Klimawandel schreitet immer weiter voran, dies wird auch immer offensichtlicher. Die Ressourcen fossiler Energien sind sehr begrenzt. Des Weiteren sind wir von Energieimporten aus zum Teil politisch instabilen Ländern abhängig. Aus diesen Gründen gibt es zu den erneuerbaren Energien aus ökologischen, ökonomischen und politischen Gründen keine sinnvollen Alternativen. Darüber hinaus schafft der Einsatz regenerativer Energien bei der Strom- und Wärmeerzeugung in hohem Maße regionale Wertschöpfung.

Umsetzung der Energiewende große Herausforderung

Deshalb stellt die Umsetzung der beschlossenen Energiewende für die Politik, die Wirtschaft und unsere Gesellschaft eine der größten Herausforderungen dar. Eine sichere und bezahlbare Energieversorgungauf der Basis der regenerativen Energien muss dauerhaft sicher gestellt werden. Dies muss das gemeinsame Ziel aller Akteure sein. Gerade der ländliche Raum biete gegenüber den Ballungszentren für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende geradezu beste Voraussetzungen.

Landkreis Dillingen: 120 Prozent Strom aus regenerativen Energien

Im Landkreis Dillingen wurden 2012 bereits über 120 Prozent des jährlich verbrauchten Stroms durch regenerative Energien erzeugt. Dennoch bietet insbesondere die Photovoltaik und die effiziente Technologie der Windkraft noch Ausbaupotenzial. Zu diesem Schluss kam die vom energie- und umweltzentrum allgäu (eza!) erstellte Potenzialanalyse für den Landkreis.

Energiewende kann gelingen

Die  vorhandenen Potenziale müssen genutzt werden und Fortschritte bei der Stromspeicherung und der Entwicklung neuer Technologien erzielt werden. Des Weiteren muss jeder Einzelne sein individuelles Verbraucher- und Nutzerverhalten auf mehr Energieeffizienz und vor allem auf ein konsequentes Energiesparen ausrichten. Landrat Leo Schrell ist davon überzeugt, dass die Energiewende auf diese Weise gelingen kann. Er sieht den Landkreis Dillingen auf dem Weg zu einer Energieautarkie gut aufgestellt.

Bewerbung um einen Windstützpunkt

Voraussetzung hierfür ist, dass die Menschen auf diesem Weg mitgenommen werden. Sie müssen über die vielfältigen Möglichkeiten des Einsatzes regenerativer Energien informiert, sowie für die Chancen, die damit verbunden sind, begeistert werden. Aus diesem Grund hat sich der Landkreis Dillingen a.d.Donau gemeinsam mit dem Landkreis Günzburg um einen Windstützpunkt beworben. Dieser wird seit Anfang August 2013 im Rahmen des an der Berufsschule Lauingen (Donau) angesiedelten Schwäbischen Informationszentrums für regenerative Energien betrieben.

Vorträge im Jahr 2014

Das Schwäbische Informationszentrum für regenerative Energien wird in mehreren Vorträgen im Laufe des Jahres 2014 unterschiedliche Aspekte der Energiewende beleuchten. Es wird zudem über innovative Entwicklungen informieren. Das Vortragsprogramm ist äußerst informativ und mit hochkompetenten Referenten besetzt. Es steht unter dem Motto: „Energiewende selbstgemacht durch Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien“.  Zum Auftakt des Vortragsreihe wird der renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Seiler einen Vortrag zum Thema „Die Energiewende: Warum, wer und wie?“ halten. Seiler ist von der Bürgerstiftung „Energiewende Oberland“.

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