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vbw fordert verstärkten Breitbandausbau in ländlichen Regionen
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ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e. V.

vbw fordert verstärkten Breitbandausbau in ländlichen Regionen

 Symbolbild. Foto: Marko Greitschuss / pixelio.de

Alfred Gaffal, Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., äußerte sich kürzlich zu den Perspektiven eines zukunftsgerechten Breitbandausbaus im Freistaat. Vor allem ländliche Regionen stehen hier weiterhin vor großen Herausforderungen. Dabei gilt der Breitbandausbau inzwischen als eines der wichtigsten Standortkriterien überhaupt.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Alfred Gaffal, Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., forderte kürzlich den verstärkten Breitbandausbau in ländlichen Regionen. Gaffal betonte die Bedeutung einer leistungsfähigen und flächendeckenden Breitbandinfrastruktur für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Damit ist der Breitbandausbau auch für die Attraktivität der Kommunen im Freistaat wichtig. „Die vbw Studie ‚Bayerns Zukunftstechnologien‘ zeigt: Die Digitalisierung ist längst Treiberin des technologischen Fortschritts, und zwar quer durch alle Branchen. Um ihre Potenziale nutzen zu können, brauchen wir schnelle und stabile Internetverbindungen“, erklärte Gaffal.

vbw fordert verstärkte Kooperation der Kommunen untereinander

„Durch das vorbildliche Förderprogramm der Staatsregierung ist Bayern beim Breitbandausbau sehr gut unterwegs“, so Gaffal weiter, „die Erschließung vor allem der ländlichen Räume bleibt aber eine Herausforderung. Bis spätestens 2020 brauchen wir in allen Teilen des Freistaats eine Versorgung mit 100 Megabit pro Sekunde.“ Die vbw bringt sich auch mit konkreten Handlungsempfehlungen in die Debatte über den Breitbandausbau ein. „Die Kommunen sind die Heimathäfen unserer Unternehmen und die Spielmacher bei der digitalen Infrastruktur. Sie können vom Erfahrungsaustausch und von der Kooperation mit anderen Städten und Gemeinden profitieren, um den Breitbandausbau mit einem vertretbaren Mitteleinsatz effizient voranzubringen. Auch die Versorgung in Gegenden, die bereits heute recht gut an die Datenautobahnen angeschlossen sind, muss weiter vorangetrieben werden. Der Breitbandausbau vor Ort muss dabei noch enger mit den Unternehmen abgestimmt werden. Alle Akteure müssen in allen Phasen an einen Tisch“,betonte Gaffal.

Freistaat Bayern fördert Breitbandausbau mit 1,5 Milliarden Euro

Markus Söder, bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, erklärte: „Mit dem in Deutschland einmaligen Förderverfahren bringen wir jede Gemeinde an das schnelle Netz. 1,5 Milliarden Euro stellt der Freistaat an Fördermitteln bereit. Wir empfehlen den Gemeinden zum Beispiel für Gewerbestandorte Bandbreiten von 100 Megabit pro Sekunde und mehr auszuschreiben, viele Gemeinden tun dies auch. So können wir eine Glasfasererschließung der Gebäude erreichen – ein zukunftsweisendes Vorgehen.“

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