Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

stmwivt, Martin Zeil, Aufschwung

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil sieht den bayerischen Arbeitsmarkt in einer grundsoliden Verfassung. „Der Frühjahrsaufschwung auf dem Arbeitsmarkt legt einen beeindruckenden Blitzstart im Freistaat hin“, so Martin Zeil.

„Den Frühjahrsaufschwung auf dem Arbeitsmarkt verdanken wir unter anderem der stabilen Konjunktur. Mit der Frühlingssonne ist zudem die Zuversicht zurückgekehrt. Optimismus ist berechtigt, denn die wirtschaftlichen Rahmen-Bedingungen im Freistaat stimmen. Und dies allen Schwierigkeiten unserer europäischen Partnerländer zum Trotz. Der weiß-blaue Aufschwung ist weiterhin in Takt, die Stimmung in Bayerns Wirtschaft ist gut. Die Menschen im Freistaat profitieren davon durch weitere, neue Arbeitsplätze. 2012 werden in Bayern so viele Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sein wie noch nie“, kommentiert Zeil die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für März 2012.

Auch der ländliche Raum profitiert vom Aufschwung am Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosenquote in Bayern ist im aktuellen Berichtsmonat auf 4,0 Prozent zurückgegangen. „So wenige Arbeitslose hatten wir zuletzt in einem März vor zehn Jahren. Besonders erfreulich ist es, dass vor allem auch der ländliche Raum weiter vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitiert. So ist in neun von 14 nordostbayerischen Grenzlandkreisen und -städten die Anzahl der Arbeitslosen im März im Vorjahresvergleich überdurchschnittlich um bis zu 20,3 Prozent (Stadt Coburg) zurückgegangen (Bayern: -8,0 Prozent). Das ist ein Riesenerfolg, über den ich mich besonders freue“, so Zeil.

Zeil: „Mit vollen Segeln in Richtung Vollbeschäftigung“

Von Sommer 2009 bis Sommer 2011 ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im ländlichen Raum Bayerns um 4,8 Prozent, bayernweit jedoch nur um 4,4 Prozent gestiegen. In Deutschland ist sie um 3,7 Prozent gestiegen. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil bekräftigt: „Diese Erfolge zeigen, dass es sich lohnt, am Ball zu bleiben. Mit dem ‚Aktionsplan demografischer Wandel’ investieren wir 1,3 Milliarden Euro. Diese Investitionen finden im Rahmen der Initiative ‚Aufbruch Bayern’ in den nächsten fünf Jahren statt. Investiert wird gezielt in Regionen, die mit ausgeprägten demografischen Folgen zu kämpfen haben. Mein Ziel bleibt es, mit vollen Segeln in Richtung Vollbeschäftigung im ganzen Land zu steuern.“

Arbeitslosenquote in Bayern weit unter dem Bundesdurchschnitt

Im März 2012 lag die Arbeitslosenquote in den bayerischen Regierungsbezirken in einer Bandbreite von 3,5 Prozent in Schwaben und 4,8 Prozent in Mittelfranken. Sie befindet sich damit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 7,2 Prozent. 26 der 96 Kreise und kreisfreien Städte haben eine zwei oder eine eins vor dem Komma. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat mit 4,735 Mio. einen Höchststand für einen Januar erreicht.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.stmwivt.bayern.de

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Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil sieht den bayerischen Arbeitsmarkt in einer grundsoliden Verfassung. „Der Frühjahrsaufschwung auf dem Arbeitsmarkt legt einen beeindruckenden Blitzstart im Freistaat hin“, so Martin Zeil.

„Den Frühjahrsaufschwung auf dem Arbeitsmarkt verdanken wir unter anderem der stabilen Konjunktur. Mit der Frühlingssonne ist zudem die Zuversicht zurückgekehrt. Optimismus ist berechtigt, denn die wirtschaftlichen Rahmen-Bedingungen im Freistaat stimmen. Und dies allen Schwierigkeiten unserer europäischen Partnerländer zum Trotz. Der weiß-blaue Aufschwung ist weiterhin in Takt, die Stimmung in Bayerns Wirtschaft ist gut. Die Menschen im Freistaat profitieren davon durch weitere, neue Arbeitsplätze. 2012 werden in Bayern so viele Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sein wie noch nie“, kommentiert Zeil die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für März 2012.

Auch der ländliche Raum profitiert vom Aufschwung am Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosenquote in Bayern ist im aktuellen Berichtsmonat auf 4,0 Prozent zurückgegangen. „So wenige Arbeitslose hatten wir zuletzt in einem März vor zehn Jahren. Besonders erfreulich ist es, dass vor allem auch der ländliche Raum weiter vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitiert. So ist in neun von 14 nordostbayerischen Grenzlandkreisen und -städten die Anzahl der Arbeitslosen im März im Vorjahresvergleich überdurchschnittlich um bis zu 20,3 Prozent (Stadt Coburg) zurückgegangen (Bayern: -8,0 Prozent). Das ist ein Riesenerfolg, über den ich mich besonders freue“, so Zeil.

Zeil: „Mit vollen Segeln in Richtung Vollbeschäftigung“

Von Sommer 2009 bis Sommer 2011 ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im ländlichen Raum Bayerns um 4,8 Prozent, bayernweit jedoch nur um 4,4 Prozent gestiegen. In Deutschland ist sie um 3,7 Prozent gestiegen. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil bekräftigt: „Diese Erfolge zeigen, dass es sich lohnt, am Ball zu bleiben. Mit dem ‚Aktionsplan demografischer Wandel’ investieren wir 1,3 Milliarden Euro. Diese Investitionen finden im Rahmen der Initiative ‚Aufbruch Bayern’ in den nächsten fünf Jahren statt. Investiert wird gezielt in Regionen, die mit ausgeprägten demografischen Folgen zu kämpfen haben. Mein Ziel bleibt es, mit vollen Segeln in Richtung Vollbeschäftigung im ganzen Land zu steuern.“

Arbeitslosenquote in Bayern weit unter dem Bundesdurchschnitt

Im März 2012 lag die Arbeitslosenquote in den bayerischen Regierungsbezirken in einer Bandbreite von 3,5 Prozent in Schwaben und 4,8 Prozent in Mittelfranken. Sie befindet sich damit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 7,2 Prozent. 26 der 96 Kreise und kreisfreien Städte haben eine zwei oder eine eins vor dem Komma. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat mit 4,735 Mio. einen Höchststand für einen Januar erreicht.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.stmwivt.bayern.de

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