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So will der Landkreis Dillingen die ärztliche Versorgung verbessern
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Landratsamt Dillingen a.d.Donau

So will der Landkreis Dillingen die ärztliche Versorgung verbessern

Auf der Infoveranstaltung des Arbeitskreises „Ärztliche Versorgung“. Foto: Landratsamt Dillingen

Die Bürgermeister im Landkreis Dillingen wollen aktiv die Niederlassung von Allgemeinmedizinern in der Region unterstützen. Damit soll dem drohenden Hausärztemangel entgegengewirkt werden. So der einstimmige Tenor auf einer Informationsveranstaltung des Arbeitskreises „Ärztliche Versorgung“.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Landrat Leo Schrell betonte, dass eine wohnortnahe medizinische Versorgung für attraktive Lebensbedingungen sehr bedeutsam sei. Deshalb stelle die Gewinnung junger und qualifizierter Nachwuchskräfte eine Herausforderung und zugleich eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben dar. „Dank des akademischen Lehrkrankenhauses Dillingen, des ‚Innovativen Ausbildungskonzeptes für Allgemeinmedizin (AKADemie) Dillingen‘ und der Zusammenarbeit mit dem Praxisnetz ‚Pradix‘ verfügen wir dafür bereits über hervorragende Strukturen“, unterstrich Schrell.

Landkreis Dillingen informiert zu den rechtlichen Rahmenbedingungen

Auf der Informationsveranstaltung des Arbeitskreises „Ärztliche Versorgung“ informierte Jochen Maurer, Kassenärztliche Vereinigung (KVB), die Teilnehmer über die aktuellen Rechtsgrundlagen im Zulassungsverfahren der ärztlichen Selbstverwaltung. Er thematisierte die Vorgaben der Bedarfsplanungsrichtlinien und die daraus resultierenden Daten zur aktuellen hausärztlichen Versorgungssituation im Landkreis. Ergänzend informierten Dr. Thomas Ewert und Natascha Raible, Kommunalbüro für Ärztliche Versorgung des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, über Handlungsoptionen auf kommunaler Ebene. Auch mögliche Fördermaßnahmen und finanzielle Anreize seitens der KVB und des Gesundheitsministeriums für die Niederlassung wurden angesprochen.

Frühzeitiger und direkter Kontakt zu Ärzten wichtig

In der anschließenden Diskussion und in Kleingruppen entwickelten die Bürgermeister mit den Referenten Ideen und Vorschläge, um mehr Hausärzte in den Landkreis Dillingen zu locken. Nur so, da waren sich alle Anwesenden einig, könne der Landkreis die ärztliche Versorgung langfristig sichern. Übereinstimmten die Bürgermeister auch darin, dass der frühzeitige direkte Austausch mit den ansässigen Ärzten sehr wichtig sei. So könnte gemeinsam Handlungsoptionen für die Nachfolgesuche geprüft werden. Außerdem ergebe sich daraus die Chance, auch überregional wirkende Konzepte, angepasst an die Vorstellungen der überwiegend weiblichen Ärztegeneration, umzusetzen.

Bürgermeister sichern jungen Ärzten Unterstützung zu

Die Leiterin des Fachbereichs Gesundheit am Landratsamt Dillingen, Dr. Uta-Maria Kastner, stellte als Leiterin des Arbeitskreises ärztliche Versorgung die geplante Onlineplattform „Land.Arzt Dillingen“ vor. Hier sollen die Attraktivität des Landkreises speziell für junge Ärzte dargestellt werden. Alle anwesenden Bürgermeister sicherten zu, künftig potentiellen Ärzten persönlich als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Weiter wollten sie nach Kräften und rechtlichen Möglichkeiten bei der Niederlassung unterstützend mitzuwirken, wenn es beispielsweise um die Wohnraum- und Immobiliensuche oder den Kitaplatz ginge.

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