Fachkräftesicherung

So lief der Messetag „Fit for Job!" in Hochstädt ab

Regionale Ausbildungs- und Karrierechancen standen im Mittelpunkt der 18. Berufsinformationsmesse „Fit for Job“! die mehrere tausend Schüler besuchten. Was die Schüler auf der Messe alles erwartete.

Zufriedene Aussteller, zufriedene Besucher und ein Konzept, das zu 100 Prozent um- und durchgesetzt werden konnte. Rund 2.500 Interessierte konnten sich im 18. Jahr der Messe über Jobeinstieg und berufliche Zukunftschancen informieren.


Durchweg positives Fazit

Noch im Laufe der 18. Berufsinformationsmesse „Fit for Job“ zog Landrat Leo Schrell gemeinsam mit dem Agenda21-Beauftragten Hermann Kleinhans übereinstimmend ein durchweg positives Fazit zur Messe, die wieder in bewährter Weise in der Nordschwabenhalle in Höchstädt, der Berufsschule sowie der Messehalle „Das Handwerk“ stattfand.


Wichtige Maßnahme zur Fachkräftesicherung

Dabei bezeichnete Landrat Leo Schrell die „Fit for Job“ beim Pressegespräch als unverzichtbaren Baustein in der Fachkräftesicherung des Landkreises Dillingen an der Donau. Mit über 200 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen, die von rund 85 Ausstellern bei der diesjährigen „Fit for Job“ präsentiert wurden, wurde insbesondere die Leistungsstärke der heimischen Wirtschaft sichtbar.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform


Möglichkeiten der dualen Ausbildung

Besonders freute sich Landrat Leo Schrell über das umfangreiche Angebot der heimischen Wirtschaft zur dualen Aus- und Weiterbildung. „Damit erhalten junge Menschen beste berufliche Perspektiven und Karrierechancen in ihrer Heimat“, betonte Schrell.


Hohe Nachfrage nach Fachkräften in der regionalen Wirtschaft

Der enorme Bedarf von Seiten der heimischen Wirtschaft, aber auch das große Interesse der Schüler war nach Aussage des Landrats für die Organisatoren die Motivation gewesen, die Veranstaltung gemeinsam mit den weiteren Partnern und auf Grundlage frühzeitiger und umfassender Planungen in diesem Jahr unbedingt als Präsenzveranstaltung durchzuführen.


Restlos ausgebuchte Zeitslots

Und der Aufwand habe sich gelohnt: Alle angebotenen Zeitslots waren am Ende ausgebucht. So sorgten insbesondere in diesem Jahr die Einführung eines kontrollierten Zugangs zum Messegelände nach vorheriger Ticketbuchung und damit eine begrenzte Teilnehmerzahl pro Zeitfenster sowie eine Besucherlenkung dafür, dass fundierte und entspannte Gespräche zwischen den Ausstellern und den und Schülern ermöglicht werden konnten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform


Messe als Orientierungsmöglichkeit für Jugendliche

Als Schlüssel für den Erfolg der „Fit for Job“ sieht Christian Weber, Wirtschaftsförderer des Landratsamtes Dillingen, neben dem umfassenden und crossmedialen Werbekonzept insbesondere die zielgerichtete Ausrichtung der Berufsinformationsmesse. „Die „Fit for Job“ bietet Jugendlichen, die in der Berufswahlphase stehen, eine umfassende Möglichkeit, sich frei zu orientieren und sich umfassend über Ausbildungsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalte und die beruflichen Perspektiven der Weiterbildung in den einzelnen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen zu informieren“, erläutert Weber.


Mit Sorge betrachteter Trend zur Akademisierung

Der in der Wirtschaft zu beobachtende Trend zur akademischen Ausbildung wird mit gewisser Sorge gesehen, weil insbesondere die Wirtschaft im Landkreis sehr stark produktionsorientiert ist und dringend gut ausgebildete Fachkräfte benötigt.


Räumlichkeiten boten optimale Bedingungen

Die Präsentationsflächen rund um die Nordschwabenhalle, der Berufsschule und der eigens errichteten Messehalle „Das Handwerk“ bieten laut dem Agenda21-Beauftragte Kleinhans hervorragende Bedingungen. Als Zugpferd der Messe hat sich die eigens für die „Fit for Job“ errichtete Handwerkerhalle, die unter der Federführung von Christoph Schweyer, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, umgesetzt wurde, erwiesen. Als absolut richtig hat sich auch die Öffnung einzelner Räumlichkeiten in der Berufsschule Höchstädt erwiesen.


 Vorträge der Bundesagentur für Arbeit

Als wichtigen Baustein der Messe hat sich erneut das von der Agentur für Arbeit organisierte Vortragsprogramm erwiesen. Hermann Kleinhans dankte deshalb Christian Hieber von der Agentur für Arbeit für die Organisation sowie den Referenten der acht Vorträge. Zahlreiche Schüler konnten sich so zu verschiedenen Themenbereichen wie beispielsweise zu dualen Studienmöglichkeiten, zum Online-Bewerbungsverfahren oder zu den Chancen und Karrieremöglichkeiten im Handwerk informieren. 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Fachkräftesicherung

So lief der Messetag „Fit for Job!" in Hochstädt ab

Regionale Ausbildungs- und Karrierechancen standen im Mittelpunkt der 18. Berufsinformationsmesse „Fit for Job“! die mehrere tausend Schüler besuchten. Was die Schüler auf der Messe alles erwartete.

Zufriedene Aussteller, zufriedene Besucher und ein Konzept, das zu 100 Prozent um- und durchgesetzt werden konnte. Rund 2.500 Interessierte konnten sich im 18. Jahr der Messe über Jobeinstieg und berufliche Zukunftschancen informieren.


Durchweg positives Fazit

Noch im Laufe der 18. Berufsinformationsmesse „Fit for Job“ zog Landrat Leo Schrell gemeinsam mit dem Agenda21-Beauftragten Hermann Kleinhans übereinstimmend ein durchweg positives Fazit zur Messe, die wieder in bewährter Weise in der Nordschwabenhalle in Höchstädt, der Berufsschule sowie der Messehalle „Das Handwerk“ stattfand.


Wichtige Maßnahme zur Fachkräftesicherung

Dabei bezeichnete Landrat Leo Schrell die „Fit for Job“ beim Pressegespräch als unverzichtbaren Baustein in der Fachkräftesicherung des Landkreises Dillingen an der Donau. Mit über 200 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen, die von rund 85 Ausstellern bei der diesjährigen „Fit for Job“ präsentiert wurden, wurde insbesondere die Leistungsstärke der heimischen Wirtschaft sichtbar.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform


Möglichkeiten der dualen Ausbildung

Besonders freute sich Landrat Leo Schrell über das umfangreiche Angebot der heimischen Wirtschaft zur dualen Aus- und Weiterbildung. „Damit erhalten junge Menschen beste berufliche Perspektiven und Karrierechancen in ihrer Heimat“, betonte Schrell.


Hohe Nachfrage nach Fachkräften in der regionalen Wirtschaft

Der enorme Bedarf von Seiten der heimischen Wirtschaft, aber auch das große Interesse der Schüler war nach Aussage des Landrats für die Organisatoren die Motivation gewesen, die Veranstaltung gemeinsam mit den weiteren Partnern und auf Grundlage frühzeitiger und umfassender Planungen in diesem Jahr unbedingt als Präsenzveranstaltung durchzuführen.


Restlos ausgebuchte Zeitslots

Und der Aufwand habe sich gelohnt: Alle angebotenen Zeitslots waren am Ende ausgebucht. So sorgten insbesondere in diesem Jahr die Einführung eines kontrollierten Zugangs zum Messegelände nach vorheriger Ticketbuchung und damit eine begrenzte Teilnehmerzahl pro Zeitfenster sowie eine Besucherlenkung dafür, dass fundierte und entspannte Gespräche zwischen den Ausstellern und den und Schülern ermöglicht werden konnten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform


Messe als Orientierungsmöglichkeit für Jugendliche

Als Schlüssel für den Erfolg der „Fit for Job“ sieht Christian Weber, Wirtschaftsförderer des Landratsamtes Dillingen, neben dem umfassenden und crossmedialen Werbekonzept insbesondere die zielgerichtete Ausrichtung der Berufsinformationsmesse. „Die „Fit for Job“ bietet Jugendlichen, die in der Berufswahlphase stehen, eine umfassende Möglichkeit, sich frei zu orientieren und sich umfassend über Ausbildungsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalte und die beruflichen Perspektiven der Weiterbildung in den einzelnen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen zu informieren“, erläutert Weber.


Mit Sorge betrachteter Trend zur Akademisierung

Der in der Wirtschaft zu beobachtende Trend zur akademischen Ausbildung wird mit gewisser Sorge gesehen, weil insbesondere die Wirtschaft im Landkreis sehr stark produktionsorientiert ist und dringend gut ausgebildete Fachkräfte benötigt.


Räumlichkeiten boten optimale Bedingungen

Die Präsentationsflächen rund um die Nordschwabenhalle, der Berufsschule und der eigens errichteten Messehalle „Das Handwerk“ bieten laut dem Agenda21-Beauftragte Kleinhans hervorragende Bedingungen. Als Zugpferd der Messe hat sich die eigens für die „Fit for Job“ errichtete Handwerkerhalle, die unter der Federführung von Christoph Schweyer, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, umgesetzt wurde, erwiesen. Als absolut richtig hat sich auch die Öffnung einzelner Räumlichkeiten in der Berufsschule Höchstädt erwiesen.


 Vorträge der Bundesagentur für Arbeit

Als wichtigen Baustein der Messe hat sich erneut das von der Agentur für Arbeit organisierte Vortragsprogramm erwiesen. Hermann Kleinhans dankte deshalb Christian Hieber von der Agentur für Arbeit für die Organisation sowie den Referenten der acht Vorträge. Zahlreiche Schüler konnten sich so zu verschiedenen Themenbereichen wie beispielsweise zu dualen Studienmöglichkeiten, zum Online-Bewerbungsverfahren oder zu den Chancen und Karrieremöglichkeiten im Handwerk informieren. 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben